Thunderbird Portable

Habe Thunderbird Portable 13.0.1 German erprobt. Neuer Rechner. Das Mailprogramm auf einer externen USB Festplatte verwenden und so variabel zu bleiben. Dachte ich.

Also zur Sicherheit Orginal Thunderbird installiert. Aus user/appdata/roming/thunderbird alle alten Mails, Ordner, Konten vom alten Rechner auf den neuen gezogen. Dann die Mailkonten gesperrt.Völlig genial: Orginal Thunderbird war damit sofort und vollkommen einsatzfähig!

Zweiter Schritt: Thunderbird Portable auf externe USB Festplatte installiert. Mailkonten eingerichtet. Ging schnell und einfach. Und zur Sicherheit konnte ich im Orginal Thunderbird ja nachsehen.

Was mir nicht gelungen ist: die Ordnerstruktur vom alten Thunderbird auf die Portable Version zu übertragen. Habe das aber nicht gänzlich durchleuchtet, sondern einfach neue Ordner angelegt. U.a auch Postausgang in dem die gesendeten Nachrichten aller Ordner zusammengefasst gespeichert werden sollen.

Test lief. Super alles OK!

Störend für mich:  dass bei der Portable Version mit F5 nicht alle Konten abgerufen werden wie beim Orginal Thunderbird, sondern dass die Portable Version SHF F5 benötigt. Ist etwas doof und ich brauchte Tage um das herauszufinden.

Habe Tunderbird Portable dann fünf Tage ausprobiert. Biss Nicci kam und meinte Kunde X hätte gestern kein Angebot von mir erhalten! Ich war sicher dem das gestern gesschickt zu haben. Schaute im Postausgang nach… und fand nichts. Mails zwar – aber nicht das Gesuchte. Noch während ich die Mailordner für Gesendet durchwühlte, wurde mir klar: da standen viel zu wenig Mails drin. Mails verschiedener Konten zwar – aber nicht alle. Kurzum: die Portable Version hat nicht alle Mails übernommen, sondern einige ins Nirwana verschwinden lassen. Oder sie hat sie übernommen und sie sind irgendwie / irgendwann anders verschwunden! Keine Ahnung. Als ich dann aber noch anfang manuell etwas Spam zu löschen und es blieben leere Balken zurück – dann konnte es sich zwar um Optikfehler handeln – aber mein Interesse war erloschen. Ein Mailprogramm, dem ich nicht vertraue – das ist wie ein Fahrstuhlseil, dem ich kein Vertrauen entgegenbringen kann.

Also kurzum: Test eingestellt. Thunderbird Portable deaktiviert! Zurück auf Original Thunderbird. Das ist zwar ein bisschen unhandlicher. Hat mich aber noch niemals verlassen.

Ein Hinweis: WAS passiert ist, vermag ich nicht zu sagen. Ob es an den vielen Konten liegt, den Ordnern, der USB Festplatte… Keine Ahnung. Ich weiss nicht, ob das Programm muckte oder ich DAU die Schuld trage. Dieser Text hier ist MEIN Erlebnisbericht und persönliche Meinungsäusserung. Wenn ein Produkt für uns nicht passt, sagt das nichts über das Produkt aus, sondern nur unsere Meinung darüber. Andere Menschen können zu vollkommen anderen Erfahrungen gelangen!

 

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SQL Server Umzug

Mit einer SQL Datenbank auf einen neuen Rechner ziehen ist gar nicht so schwer, wenn man einige Dinge berücksichtigt. Hier: Microsoft SQL Server, kostenfreie Express Version.

Zuerst. Der neue Computer sollte übe SQL Datenbanksoftware verfügen. SQL Dienst gestartet. Bei der Installation des Microsoft SQL Express Studios treten schon mal schnell Probleme auf, meistens weil der Benutzer keine Adminrechte hat. Da für ein MSI Installationspaket keine admin Rechte via rechter Mousetaste zur Verfügung stehen: Console als Admin starten oder sich ein Tool a la Total Commander besorgen und dieses als Admin starten! Dann dort heraus das Micrsoft Tool zum Administrieren einer SQL Datenbank installieren!

Dann die Datenbank vom alten Rechner abhängen. Dazu SQL Browser und SQL Server Dienst beenden. SQL Datenbank (bestehend aus MDF und LOG Datei9 sichern. Auf den neuen Rechner kopieren.

SQL Express Studio starten. An SQL Server anmelden. Rechte Mousetaste bei Tabellen, ANFÜGEN wählen. Die gewünschte Datenbank (mdf Datei) auswählen. Bestätigen. Fertig!

Die Daenbank wird jetzt automatisch an den neuen sQL Server angemeldet. Da wir bei unseren SQL Anwendungen mit Benutzern arbeiten: Benutzer anlegen, als user oder ownwer für die Datenbank eintragen. Jetzt noch die SQL Anmeldung prüfen, SQL Borwser prüfen – und fertig ist der Umzug.

Dauert eigentlich nur wenige Minuten. Am meisetn Aufwand verballert man typischerweise weil man die Daetnbanken erst mal auf dem Rechner suchen muss. Oder sonstwie einen Fehler einbaut.

Für unsere Anwendungen mit Microsoft SQL Datenbanken haben wir übrigens ein Doc im Support Center.

http://www.terminal-systems.de/support-sw.htm

 

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PC Waage Win – die Waage im Netzwerk

Zur Erfassung von Wiegedaten und weiteren Eingabefeldern wie Kundennummer, Artikelinformationen uvam bietet AE SYSTEME die Software PC Waage Win.

PC Waage Win erlaubt die automatisierte Übernahme der Gewichts- oder Zählerdaten aus Wiegesystemen und Waagen mit serieller Schnittstelle. Zusätzlich kann der Benutzer weitere Informationen über Tastatur oder Barcode erfassen. Die Wiegedaten werden zusammen mit den Zusatzinformationen als Datensatz im XML / XLS / CSV Datenformat gespeichert und zusätzlich automatisch um einen Datum / Zeitstempel erweitert.
Somit können sie problemlos und weitgehend automatisiert in vorhandene Fakturierungen der Kunden, in SQL Datenbanken oder in Microsoft Excel importiert und weiter verarbeitet werden. Optional lassen sich die Daten über Netzwerk auch direkt mit SQL Datenbanken verknüpfen.

PC Waage Win bietet damit ein universelles Toolkit, für den Anschluss verschiedener Waagen, für zusätzliche Datenfelder und stellt unverzichtbares Hilfsmittel für den Einsatz in Auslieferung, Versand und Produktionsabteilungen da.

Die Software steht in deutscher und englischer Sprache zur Verfügung und besticht durch einfache Bedienung. Die Parameterdaten für den Datentransfer mit der Waage lassen sich in weiten Bereichen einstellen. Dem Anwendungsfall sind hierbei (fast) keine Grenzen gesetzt: AE SYSTEME bietet die Software in verschiedenen Kombinationen an: als Programm für Standard Windows PC, in Verbindung mit einem miniaturisierten Touch Panel PC falls im Bereich der Waage kein Standard PC betrieben werden kann oder soll oder in Verbindung mit einem Industrieterminal mit staub- / spritzwassergeschützter Tastatur für raue bis extreme Anwendungsfälle, z.B. für Außenwaagen. Weitere Informationen sowie die Möglichkeit eine kostenfreie Demoversion der Software zum Ausprobieren zu laden finden sich auf der u.a. Webseite.

PC Waage Win. Software

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Software: Serieller Device Server für SQL Datenbank Import

 Mit AE LOG Win bietet AE SYSTEME ein Softwarepaket, um Daten serieller Geräte auszulesen und automatisch in SQL Datenbanken zu übertragen. Als Datenquellen werden serielle Geräte mit RS232 / RS485 Protokollen unterstützt, z.B. Barcodeleser, RFID Transponderleser, Waagen oder Maschinen und Anlagen mit seriellem COM Port. COM Port und Übertragungsparameter sind innerhalb der Software konfigurierbar. Als Datenziel kann ein SQL Datenbankserver im Netzwerk angegeben werden. Zugangsdaten und SQL Felder lassen sich beliebig definieren. Die seriellen Daten werden automatisch empfangen und via Netzwerk (Ethernet IP Network) an den SQL Datenbankserver übermittelt. Jeder Datensatz wird dabei auf Wunsch automatisch um einen Zeitstempel erweitert, so dass sich die empfangenen Daten in der SQL Datenbank optimal zuordnen und auswerten lassen. Innerhalb eines Netzwerkes können mehrere AE LOG Win Device Server ihren Dienst verreichten und in die gleiche Datenbank schreiben. Standardmässig wird der Microsoft SQL Server unterstützt. Als Testversion kann der kostenfreie Microsoft SQL Server Express Version verwendet werden. SQL Server mit mySQL und Firebird SQL können optional adressiert werden.

 Die Software AE LOG Win wird wahlweise als Softwarepaket oder in Verbindung mit einem Mini LCD PC mit Touch Display für etwas raueren Industrieeinstz angeboten. Als Softwarepaket läuft sie auf einem Windows PC – bei Verwendung mit dem Mini Touch PC bietet sich die Möglichkeit die Daten auch an ungewöhnlichen Stellen zu empfangen und via Netzwerk an den SQL Server zu übermitteln, z.B. in einer Produktionsumgebung bzw. direkt von einer Maschine aus.

 Die Software steht wahlweise in deutscher oder englischer Benutzerführung zur Verfügung. Auf der Webseite wird eine kostenlose Demoversion angeboten, mit der sich die Funktionsfähigkeit erproben lässt. Auf Wusch besteht die Mölglichkeit das Softwarepaket individuell anzupassen, um auch besondere serielle Geräte oder Protokolle zu unterstützen.

 Weiterführende Links:

 Serieller Device Server: http://www.terminal-systems.de/sql-log1-de.htm

 Weitere Anwendungen: http://www.terminal-systems.de/software-bde.htm

 

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BDE Betriebsdaten / MDE Maschinendaten – eigene Anwendung erstellen

Für Aufgabenstellungen Datenerfassung in der Fertigung bieten wir unsere robusten Industrieterminals TRM816 mit der Möglichkeit an, eigene BDE / MDE Anwendungen zu erstellen.

Die Aufgabenstellung hierbei ist klar und schnell umrissen: Innerhalb einer Fertigung aka: Produktion existieren eine oder mehrere Maschinen. Die Männer und Frauen an den Maschinen sollen ihre Fertigungsergebnisse zeitnah erfassen und sofort just-in-time an Verwaltung / Disposition / Auftragsplanung usw melden.
Im Prinzip ist es der alte Wunsch: Du kommst um neun Uhr, schmeisst um 10 Uhr deine Maschine an – was hast du bis 17 Uhr geschafft? Wieviele Teile zusammengebaut? Und daraus ableitend: welche Auftrag sind erledigt – welche können wir ausliefern…?

Im Fall einer perfekt organisierten Fertigung übernimmt die Maschine die Kommunikation. Sie weiß, dass sie um 10 Uhr angeschaltet wurde. Sie weiss welche und wieviel Teile sie produzierte, wie hoch Materialbedarf, Strom- / Verbrauchskosten waren. Und mit ein bisschen Nachilfe vom Menschen kann sie auch erfahren, für welchen Auftrag / Kunden sie gerade produzierte.

Kurzum: die Maschine benötigt etwas Rechnerintelligenz, um diese Daten bereitzustellen und an andere Abteilung innerhalb des Betriebes zu übermitteln. Nun ist die Maschine kein besonders gastlicher Ort für empfindlliche Computernerven. Dreck / Schmutz, Staub, Öl, Vibrationen, Flüssigkeiten, Hitze sind alles irgendwie … zumindest bei normalen Computern nicht gerne gesehen. Als Abhilfe bieten sich unsere Terminals der Serie TRM816 an. Diese können z.B. direkt an die Maschine montiert werden und sind gegenüber widrigen Umweltweinflüssen weitgehend resistent. Über verschiedene Schnittstellen und Erweiterungen lassen sich Maschinen und Anlagen anschließen, über Netzwerk eine Kommunikation mit dem Unternehmensnetzwerk herstellen – und über Tastatur kann der Mitarbeiter noch Daten eingeben, ohne gffs. seine Handschuhe ausziehen zu müsen.

Also: Die Systeme TRM816 bieten hierfür die passende Hardware. Robust, für den Einsatz an der Maschine und widriger Umgebung geeignet, handschuhbedienbar und mit diversen Schnittstellen ausgerüstet um Maschinen, Barcodeleser, RFID Transponder Reader oder das hauseigene IP Netzwerk anschzuschließen. So weit die Hardware. Jetzt zur Software. Betriebssystem ist Linux (embedded Linux) oder DOS. Wer möchte und kann, darf seine Erfassungsanwendung selbst programmieren und kann dabei auf diverse grafische Toolkits aufbauen, um seine eigene bevorzugte Benutzerführung zu realisieren. Der Nachteil der Epertenprogrammierung: Spezialfunktionen müssen aufwändig teilweise selbst erstellt oder für die embedded Linux Umgebung compiliert werden. Entsprechende Programmierkenntnisse vorausgesetzt dürfte das aber in den meisten Fällen kein Problem darstellen – erfordert aber halt den Experten und dauert seine Zeit…

Doch nicht jeder möchte unter (embedded) Linux Expertenprogrammierung leisten. Für diesen Zweck bieten wir mit dem XML CP ein umfangreiches Programmiertool, bei dem die Anwendung ohne Linuxkenntnisse einfach auf einem Windows PC erstellt (zusammen gecklickt) und zur Ausführung in das Terminal geladen wird. Hier wird es schon viel einfacher: Kein Programmierexperte notwendig, das Toolkit bietet bereits von Haus aus zahlreiche Werkzeuge und Tools, um häufige Aufgaben einer derartigen BDE Anwendung umzusetzen – und es ist alles recht flink und zeitnah umzusetzen.

Damit das vorstellbar wird – eine kurze Anweisung zum selbst nachvollziehen

–) Laden Sie sich die akt. Demoversion der PC Software TRM-CODE-GEN Win. http://terminal-systems.de/xml-cp/trm-code-gen.zip

Diese PC Software dient der Bearbeitung von XML Applikationen, die mit dem XML CP auf dem Terminal ausgeführt werden können. Speichern und entpacken Sie die Software irgendwo auf Ihrem PC. (Keine aufwändige Installation notwendig. Ergo wenn Sie es wieder rückstandsfrei entfernen wollen: einfach löschen!)

–) Starten Sie auf dem PC die Anwendung TRM-CODE-GEN.EXE, stellen Sie unter Extras – Setup die Anwendung auf Displaydarstellung TRM816 um.

Die Bildschirmdarstellung ist einfach: Rechts sehen Sie eine Simulation des TRM Displays. Im Block INPUT sehen Sie Definitionen für eine Benutzereingabe. Falls es sich um ein Auswahlmenü handelt finden Sie die möglichen Tasten und Sprunghziele im Block SPECIAL KEYS und unter SUBROUTINES BEFORE bzw. AFTER können Sie Sonderroutinen aus der Library aufrufen, die VOR oder NACH einer Eingabe abgearbeitet werden. Wenn Sie dort Edit drücken öffnet sich ein neues Fenster und Sie sehen eine Auswah möglicher Libroutinen…

–) Für die erste Berührung: Öffnen Sie dann die mitgelieferte Datei trm-code.XML.

Diese Datei ist die typ. Lieferversion im TRM = der XML Code wurde ins TRM geladen und sie wird dort ausgeführt. Sie sehen ein Benutzermenü zur Einstellung von IP / Zeit und anderen Parametern und können beliebige SPECIAL KEYS betätigen. In der PC Software kann man das simulieren: an vielen Stellen befinden sich kleine blaue Buttons mit der Aufschrift GO. Bei Betätigung dieser Buttons simulieren Sie die Anwendung quasi auf Ihrem PC, d.h. das Programm „springt“ dann einen angegebenen Menüpunkt an – so als wenn Sie die entsprechende Taste auf dem TRM816 betätigt hätten.

Wechseln Sie z.B. vie Taste DOWN nach unten in das zweite Benutzermenü. Dort finden Sie z.B. einen COUNTER bei dem der interne Zähler getestet werden kann kann. Stichwort: Impulsdaten direkt aus der Maschine entnehmen. Die Subroutines im counter-loop zeigen z.B. wie der DIO verwendet wird, um Zählerdaten (aus einer Maschine oder einem S0 Impulszähler) zu übernehmen und im Display darzustellen.

Die entsprechende Dokumentation finden Sie im ZIP oder direkt hier: http://terminal-systems.de/docs/doc-xmlcp-de.pdf

An dieser Stelle verfügen Sie bereit über die notwendigen Werkzeuge, um sich mit dem Toolkit eine eigene BDE Anwendung zu erstellen. Theoretisch. Aber – Sie müssen nicht bei Nix anfangen: gegen eine geringe Schutgebühr liefert wir eine voreingestellte BDE Applikatkion, die Sie nur noch individuell anpassen / ändern müssen. (Typischerweise als ZIP bde816-2.ZIP)

–) Öffnen Sie mit der PC Software die Datei bde816-2-sql.xml. Das wäre die BDE Anwendung wie wir sie bereitstellen und die Sie mit Hilfe der PC Software TRM CODE GEN beliebig ändern und anpassen können. Sie finden auch hier ein Hautpmenü mit Start / Stop etc, verschiedene Eingabefelder und Kommunikation mit einem SQL Server, um Eingaben in eine SQL Datenbank zu schreiben. Die Doku befindet sich als PDF im ZIP.

–) Wenn Sie bereits über ein TRM816 mit der Interpretersoftware XML CP verfügen: laden Sie die erstellte XML Anwendung in das TRM816 und führen sie diese dort aus. Falls Sie noch kein Terminal Ihr Eigen nennen: mit den blauen Buttons in der PC Software (Beschriftung GO) können Sie eine Art Simulation auf dem PC nutzen. Das dürfte auf dem PC etwas hakelig sein und Sie können nur die groben Programmsprünge nachvollziehen – dürfte aber hoffentlich ausreichen, um Logik nachzuvollziehen, die der Sache zugrunde liegt.

Sie können jetzt die Anwendung wuschgemäß anpassen und umstellen. Für SQL Kommunikation, Impulsdaten von Maschinen uvam stehen in der Library zahlreiche Subroutines zur Verfügung. Was individuell fehlt kann nachträglich programmiert werden.
Die TRM816 kann man unter LInux oder DOS entsprechend programmieren (mit C/C++) – dauert je nach Anwendung einige Wochen. Alternativ kann man das XML Programmiertool verwenden, um die Awnendugn zusammen zu konfigurieren. Dauert typ. einige Tage.

Daher: Wir bieten mit dem TRM816 die Hardware für den Einsatz in Produktion und Fertigung. Mit dem XML CP bieten wir die Softwaretools, um eine individuelle Anwendung zu erstellen oder zu verändern und mit der BDE Beispielanwendung erhalten Sie ein einkktionsfähiges Muster.

Die Zutaten:

Pos 01: TRM816 System mit ADNP1520
Pos 02: TRM Software XML CP vorinstalliert auf einer Compact Flash Karte (CF Card)
Pos 03: PC Software TRM CODE GEN für Windows
Pos 04: BDE Sampleanwendung(en) mit / ohne SQL Anbindung

Weiterführende Links:

–) Website zum Programmiertool: XML CP Interpreter
Dort finden Sie ausführliche Informationen welche Aufgaben mit dem XML Konfigtool bereits gehen.

–) Support Bereich mit Download Möglichkeit PC Software TRM CODE GEN für Windows

–)Anwendungsbeschreibung: BDE Betriebsdaten / MDE Maschinendaten

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HomeDir – beliebige Dokumente, Fotos und mehr in der Artikelverwaltung

Was – so finden wir – jedes Programm für Lagerverwaltung und Artikelverwaltung haben müsste: ein Artikelheimatverzeichnis! Dort wo der Artikel zu Hause ist = dort wo, sich weitere Dokumente und Fotos, Stücklisten, Baupläne, Zertifikate und was sonst noch alles zum Artikel gehört speichern lässt!

Und wie das alles mit einer Software verarbeiten? Einfach auf Mouseclick den Datei Explorer öffnen – fertig. Dann geht es mit der Mouse weiter: beim Clicken werden jeweils die zugeordenten Anwendungen gestartet. Für Fotos der Bildbetrachter, für Officedokumente das entsprechende Programm usw usf.

Die Lagerverwaltung wird damit zum Frontend – zur Datenmaske, um weitere INformationen über einen gewünschten Artikel zu erhalten. Informationen, die nicht Bestandteil einer genormten Lagererfassung sind.

Ist das denn nun Utopie? – Nein, ganz und gar nicht. Moderne Lagerprogramme haben so etwas schon. Natürlich auch unsere Lager- und Artikelverwaltung AE WWS Lite Win. Dort kann für jeden Artikel ein Heimatverzeichnis (HomeDir) spezifiziert werden und dann lass sich die o.a. Sachen realisieren.

Wer es ausprobieren möchte: kein Problem – bereits die kostenlos & umsonst Demoversino unerstützt das HomeDir Prinzip. Weitere Informationen direkt hier:

http://www.terminal-systems.de/wws-lite-win.htm

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Linux / Java System TRM926

Ganz frisch steigen wir mal wieder in ein neues Terminal ein. Oder eigentlich in ein altes, was wir neu entwickeln. Oder in ein neues, das ein altes ersetzt. Oder wie auch immer.

Ursprung ist das TRM920. Info hier. Ein robustes kleines Terminal direkt für die Maschine, zur Datenerfassung und / oder Steuerung, mit QVGA Display (1/4 VGA = 320×240 Bildpunkte), extrem klein mit 5,7″, staub-/wasserdichter (IP65) Frontplatte und Tastatur für Text / Ziffern und frei durch den Anwender programmierbar mit DOS und embedded Linux und 2.4 Kernel.

Doch irgendwann war Schluß mit lujstig. Einige Bauteile gibt es nicht mehr (eigentlich: schon ganz schön viele Bauteile des TRM920 sind abgekündigt) – also muss ein Ersatz her. Und wenn schon Ersatz – dann gleich ein neues System – mit ganz neuen Features. Also:

Ciao TRM920. WILLKOMMEN TRM926!

Mechanische Abmessungen: identisch! IP65 Frontfolie + Tastatur: identisch! – Aber dann enden die Gemeinsamkeiten. Unter der Haube komplett neu gestaltetes CPU Board mit 600…800Mhz, Standardmässig x86 kompatibel – will heißen: Standard Linux mit 2.6 Kernel und Java VM vorinstalliert, modernestes 5.7″ Display in kompletter VGA Auflösung (640×480) und mit neuester LED Backlighttechnologie (für höchste Leuchtschärfe und lange Lebensdauer) und noch so einige Features mehr werden enthalten sein.

Wer mehr wissen möchte – den ersten Preview gibt es im Web. Alles Weitere auf Anfrage!

Webseite TRM926 Version 2012

 

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Smart Metering für´s Energiesparen!

Lieber Herr Wulff,

nach dem Rücktritt kann eines auf keinen Fall schaden: Sparen! Wie Millionen anderer Bundesbürger auch. Deshalb: Überwachen Sie Ihre Energie- und Verbrauchskosten in Ihrem Haus in Burgwedel mit SMART Metering Lösungen von AE Systeme!

Einfach vom Fachmann Ihres Vertrauens eine MGW Smart Metering Box MGW986 montieren lassen, Zähler anschliessen für Gas, Wasser, Elektro, Wärme und Co – und schon lassen sich aktuelle Verbrauschwerte im Internet ablesen. Und falls gewünscht: das geht auch aus dem Urlaub!

Weitere Informationen
http://www.terminal-systems.de/ecm1-mgw-de.htm


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Norton Antivirus löscht Dateien (II)

Den ersten Teil gab es hier: Norton Antivirus löscht Programme.

Da unser Lagerprogramm davon betroffen ist – auf der Download Seite haben wir ein kleines PDF erstellt, wie dieser Fehlalarm umgangen werden kann. Wer will kann natürlich auch bei Google nach dem Thema suchen – da sind wohl massenhaft Dateien und Programme von dem Nortonverhalten betroffen!

Lagerprogramm – Downloadseite

 

 

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Norton Antivirus löscht Programme – unser Erfahrungsbericht

Unbenommen: Virenschutz ist wichtig! Den besten Schutz gegen Computerviren, Würmer, Trojaner und anderen Dreck kann man erreichen, wenn man seinen Computer aus dem Fenster schmeisst. Dann ist man ziemlich sicher (es sei denn er landet im Matsch, ruiniert anderer Leute Kleidung oder sonst irgendwas…).

Nicht jeder kann oder will zu solch einer Brachialmaßnahme greifen. Der eine oder andere vertraut einem Virenscanner oder – neudeutsch – einer „Viren Suite“, die den Benutzer dauerhaft und rundum schützen soll.

Das blindes Vertrauen manchmal Probleme aufwerfen kann… Nun ja, in Fall von Norton Antivirus löscht das aktive Wächterprogramm unter bestimmten Umständen unsere armen Programme – ohne dass die etwas Böses im Sinne haben.

In unserem Fall betrifft es die neueste Version von Norton Antivirus. Da gibt es so ein Ding, das nennt sich Sonar. Technik dieses Namens wurde in Kriegszeiten auf Schiffen eingesetzt, um U-Boote zu orten. Ob man es auch heute noch verwendet … da haben wir keine Ahnung. Früher fuhr man an die Stelle in der Sonar das U-Boot vermutete und warf Wasserbomben. Wenn das Sonar aber nicht richtig funktionierte, dann schipperte man eher nutzlos durchs Meer und knallte seine Wasserbomben den armen Fischen auf die Rübe…

So ungefähr verfährt Sonar mit unserem Lagerprogramm WWS-Lite.EXE. Unsere Software für eine einfache aber äusserst umfangreiche Lager- und Artikelverwaltung:

-) Auf den Rechner aus dem Internet laden klappt problemlos.

-) Starten klappt auch. Man kann (s)eine Benutzernummer eingeben.

-) Hat man es einmal gestartet und wählt eine Lagerdatei aus, kann jedoch so einiges passieren:

-) Auf unserem Rechner unter Windows 7 (Starter) 64bit: gar nichts. Das Programm funktioniert problemlos.

-) Auf einem anderen Rechner unter Windows XP Prof 32bit: Das arme unschuldige Program wird bei Auswahl einer Lagerdatei von Norton Antivirus automatisch beendet.

Und gelöscht.

Der Rechner verkündet anschliessend die frohe Botschaft, dass der Rechner nun sicher ist. (War er vorher zwar auch. Aber das wusste Sonar wohl eher nicht! Allerdings ist man jetzt um ein Programm ärmer – und fühlt sich wirklich blöde, wenn man es nicht gesichert hat.)

Schmankerl am Rande: Benennt man die Programmdatei hingegen um, z.B. von WWS-Lite2-DE.EXE in WWS-Lite2.EXE (also Entfall von -DE), läßt der Virenwächter unser Programm unbehelligt und die Anwendung funktioniert auf dem von uns getesteten 32bit XP Rechner.

Natürlich testen wir unsere Anwendungen regelmässig auch mit anderen Scannern, z.B. virustotal.com/

Wir haben mir Viren und Co nichts im Sinn und die Virentests laufen erwartungsgemäß ohne Probleme! Wie sollte es auch anders sein: unsere Anwendungen sind von uns selbst programmiert, „telefonieren“ nicht nach Hause bzw. senden keine Daten über den Benutzer. (Übrigens wohl ganz im Gegensatz zu Norton: der nervte uns bereits im Test mit einer Registrierungspflicht mit Name / Vorname und verlangte die Eingabe einer Mailadresse. Und dazwischen waren die (Win XP) Netzwerklampen auch nicht selten an, ohne dass man uns verständlich mitteilte, welche Daten denn nun übertragen werden.)

Daher unsere bittere Erkenntnis: Irgendwie löscht der Norton unsere Software – was nun doch irgendwie blöde ist, da es sich um eine Fehllöschung handelt. Schaut man sich mit diesem Topic bei Google um, findet man so einige Einträge, in denen sich Benutzer beschweren, dass ihre (oftmals auch selbst erstellten) Dateien ohne Nachfrage gelöscht werden. Also schon mal die gute Nachricht: wir sind nicht allein!

Ob das Norton Verhalten auf unseren Rechnern (64bit läuft, 32bit löscht…) nun ein Bug oder Feature ist, können wir nicht beurteilen. Ob man das Löschen durch Umbenennen dauerhaft ausschalten kann, wissen wir auch nicht. Ob man durch Zahlung eines Geldbetrages Norton abhalten kann, die eigene Software zu löschen… keine Ahnung.

In jedem Fall haben wir festgestellt: a) die Norton Programmierer beherrschen den Löschbefehl, b) das Antivirenprogramm verhält sich je nach Rechner abweichend, c) auf unserem 32bit Testrechner funktonierte bereits die Umbennung, um dieses übereifrige Sonar Dingens etwas zu bremsen und d) auf unserem 64bit Rechner gab es sowieso keine Löschungen…

Doch unbestritten dürfte sein: wenn Sie sich einen Türsteher vor das Lokal stellen, der alle Gäste erschiesst, die Ihren Laden betreten möchten – dann haben Sie zwar maximale Sicherheit, aber gleichzeitig auch irgendwie die Kontrolle über Ihren Laden verloren und werden eines nicht allzu fernen Tages wohl schlichtweg pleite sein….

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