Android programmieren. Von Java zu Kotlin. Ein Einstieg

Nachdem sich die Sache mit Android Programmieren mittels Java doch irgendwie als etwas langweilig erwiesen hat, haben wir unser Projekt erweitert: Android Programmieren mittels Kotlin.

Ein kleiner Abriss zur Geschichte. Weitere Details könnt Ihr ja überall nachlesen:

Kotlin (trägt den Namen einer kleinen Insel vor St. Petersburg) wurde von einem russischen Unternehmen ca 2011 entwickelt und seit seit 2016 in stabiler Version zur Verfügung. 2017 hat Google entschieden es als Programmiersprache für Android zusammen mit Java einzubeziehen. Auf Goggle Entwicklerkonferenz 2019 wurde nachgelegt: Kotlin soll gegenüber Java zukünftig den Vorzug bei Android Entwicklungen bekommen und für neue Projekte verwendet werden.

Von unserer Seite ist der Wechsel zu Kotlin keine Wertung gegenüber Java.

Java ist eine tolle Programmiersprache. Langjährig bewährt. Stabil. Aber eben auch schon lange auf dem Markt. In unserer Firmenbibliothek findet sich z.B. der der fast 1000 seitige Wälzer aus dem Jahr 2000: Java programmieren, 2. Auflage, Franzis Verlag, 99,95 DM. Das Buch hat eine beachtliche Dicke und man kann es jedem Einbrecher über den Kopf ziehen. Für ein IT Buch ist das ja schon fast ein halbes Leben. Aber dafür kam es noch mit CD ROM im Buch…

Heute sind wir einige Jahre weiter. Mit dem Smartphone sind kleine Computer für jedermann überall angekommen. Als Java entwickelt wurde war daran noch nicht einmal zu denken. Entsprechend wollen wir heute daher auch eine neue Sprache einsetzen, um diese innovativen Helferlein zu programmieren. Also Kotlin!

Unsere erste Wahl: Einstieg in Kotlin aus dem Rheinwerk Computing Verlag. Und natürlich das Android Studio mit dem wir bisher die Android Apps unter Java entwickelt haben.

Fassen wir die viel gepriesenen Vorteile kurz zusammen, wie wir sie hoffentlich in Kürze bestätigen können:

Mit Kotlin soll es schneller und kürzer gehen als mit Java. Rd 20..30% Code Ersparnis

Kotlin ist speziell für das heutige Android angepasst, schleppt daher keine Altlasten mit sich herum

Kotlin soll Spaß machen.

Was davon eintritt? Werden wir sehen…

Fortsetzung folgt!

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