AE WWS Lite – 3x zur Auswahl

Unsere Lagerverwaltung AE WWS LITE bieten wir für Euch in drei Versionen:

Die Basis Version

Für eine Lager- und Artikelverwaltung insbesondere von Kleinunternehmen und überschaubaren Abläufen. Für die typischen Warenbewegungen Abgang und Zugang mit Long Time Buchungshistorie – damit auch Buchungen noch nach verfolgt werden können.

Die Extended Version

Die Standard Version für kleine und mittlere Unternehmen und überschaubare Arbeitsgruppen. Unterstützt Warenbewegungen Abgang / Zugang mit Inventur und ermöglich mehreren Personen den Zugang, netzwerkfähig.

Die Professional Version mit SQL Server

Quasi die High End Version. Die Datenbank liegt auf einem SQL Server, unzählige Personen können gleichzeitig Buchungsvorgänge durchführen. Schnelle Buchungen. No Limit Werte – und natürlich weiterhin alles einfach bedienbar.

Die SQL Serversoftware (nimmt Micrsoft SQL Express Server – dann ist sie kostenlos!) ist separat. Die AE WWS Lite Versionen verfügen über den Client, um mit dem Server über Netzwerk zu kommunizieren, ohne dass der Benutzer da irgend etwas herumfummeln muss.

Zusätzliche Module

Alle Versionen können mit Modulen aufgewertet werden. Basis Version mit Einschränkungen. So lassen sich zum Beispiel Daten aus mobilen Scannern / Smartphones einspielen (mit Datenbestand synchronisieren), Umlagerungen durchführen, Lagerorte und Lieferanten verwalten und vieles mehr.

Eine Info zum Leistungsumfang der Versionen findet sich hier:

AE WWS Lite: Vergleich Versionen

Heimatseite AE WWS Lite:

AE WWS Lite: Artikel- und Lagerverwaltung

 

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Microsoft Azure, die Heimat für Daten in Industrie 4.0

Untertitel:

Auch für Industrieanwendungen: Microsoft Azure, die Heimat für Daten in Industrie 4.0

Ob BDE / MDE / IOT – immer mehr Automatisierungs-Komponenten aus Industrie- und Produktionsunternehmen verlagern ihre Daten in die Cloud. Dort werden Datensätze SQL Datenbanken gesammelt, ohne dass sich der Anwender um Pflege und Bereitstellung der SQL Infrastruktur kümmern muss.

Typische Anwendungen finden sich in den Szenarien: BDE Terminals (Betriebsdatenerfassung) liefern Produktionsdaten wie Stückzahlen und gefertigte Aufträge. MDE Systeme (Maschinendatenerfassung) steuern Maschinendaten wie Laufzeiten und Fehler/ Rüstzeiten bei. Systeme mit IOT Devices senden zusätzliche Daten wie Lastinformationen, Stromverbrauch, Temperaturen und Co.

Die Daten werden von den Systemen automatisch in die Cloud übermittelt. Die dort vorhandenen SQL Datenbanken in Microsoft Azure bieten die passende Plattform, um Daten unterschiedlicher Quellen und Herkunft zu sammeln und zusammenzuführen. Der unschlagbare Vorteil für den Anwender: er muss sich nicht um Pflegearbeiten am SQL Server kümmern. Administration, Datensicherung, Updates und andere typische SQL Arbeiten werden automatisch vom Cloudbetreiber durchgeführt. Der Anwender erhält (s)einen Datenspeicher, den er von überall aus nutzen kann – um Big Data Anwendungen zu realisieren und zeitnahe Auswertungen zu erhalten.

Das Softwareteam von AE SYSTEME arbeitet an vielseitig nutzbaren Big Data Tools, die den umgekehrten Weg übernehmen: Abruf der Daten aus der Cloud, zusammenführen in lokalen Ausertungen und Bereitstellung für moderne Analysetools. Hierbei werden die Daten der Cloud verwendet, um akkumulierte Ergebnisse zu genieren, also z.B. Auflistung von Produktionszahlen nach Zeit / Mitarbeiter / Maschine, Fehlerteile uvam.

Diese Zusammenführung und Auswertung findet lokal auf einem Windows System statt. Die Tools liefern exakte Zahlenwerte au den Rohdaten der Cloud, auf Wunsch können diese Werte in Exceltabellen übernommen, archiviert oder in beliebige Grafiken des Kunden umgewandelt werden.

Links:

Microsoft Azure
https://azure.microsoft.com/de-de/free/search/?&OCID=AID719809_SEM_rGCcBJuW&lnkd=Google_Azure_Brand&dclid=CKbU79yMtuACFVu8ewodfSEMuw

AE SYSTEME SQL Anwendungen
https://www.terminal-systems.de/wp/home-2/bde1/

 

 

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Wiegesystem für SQL Server

Für Versand, Warenein- und ausgang, Logistik:

  • Barcode lesen
  • Datensatz automatisch aus SQL Server identifizieren
  • Gewicht von Waage empfangen
  • Datensatz Versand mit Datum / Zeit / Gewicht an SQL Server übermitteln.

Für schnelle und automatisierte Erfassung von Packstücken in Versand, Logistik, Warenein- und Ausgang bieten wir dieses kleine, schlanke Softwaregateway für Windows Systeme.

Die Software erlaubt Erfassung von Packstücken via Barcode, Tastatur oder RFID Transponder, ermittelt in SQL Datenbanken ob es sich um einen zugelassenen Artikel handelt, zeigt dessen Daten an (Empfänger / Packdaten) und empfängt automatisch das Gewicht / Wiegedaten von einer angeschlossenen Waage.

Die Daten werden in einem Datensatz verdichtet und sofort an einen SQL Datenbankserver weitergereicht, so dass sie damit sofort nach dem Scann- und Wiegevorgang für Bearbeitung anderer Abteilungen zur Verfügung stehen.

Besonderheit im Automatic Mode: Packstücke lassen sich scannen, Wiegedaten erfassung und SQL speichern ohne dass der Benutzer weiter Tastendrücke oder Eingaben tätigen muss. Ihr Vorteil: Reduzierung von möglichen Fehleingaben, d.h. Bedienerfehler und damit nicht verarbeitbare Daten werden auf ein Minimum reduziert.

Hardware:

  • Client System Tablett PC oder PC System mit Windows
  • Barcode- oder RFID Leser
  • Ethernet LAN
  • SQL Server im Netzwerk mit Datenbanken, Tabellen und Feldern
  • Waage mit Anschluß seriell oder IP Netzwerk

Unsere Software für den Client.

Infos finden sich hier:

Automatische Wiegesoftware für SQL Server

 

 

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WordPress 5 und Gutenberg

OK – diese Gutenberg Sache mit WordPress 5 – das erscheint mir nicht ausgereift. Ich schreibe diesen Text jetzt zum dritten Mal, die ersten beiden Male im Gutenberg Editor verweigerte er das Aktualisieren und Veröffentlichen. Jetzt bin ichim Classic Editor. Und nein –  ich habe hier keine Plugins aktiviert. Ich verwende normales Standard Theme und URLs waren auch nicht im Beitrag enthalten. Trotzdem weigerte sich der Gutenberg zu arbeiten. Also whatever…

Zwei von drei Blogs haben wir umgestellt. Die Idee mit dem Gutenberg Widgets zu ersetzen ist nachvollziehbar. Die ersten Schritte mit Gutenberg gemacht. Ist …. OK.

Gefühlt allerdings bin ich mit Widgets schneller, wenn ich das Layout ändern will und z.B. Texte hoch- oder runterzotteln will.

Normale Texte kann ich durch die Zwischenablage retten – entfällt wenn alles in Blöcke aufgeteilt wird.

Das mit Kategorie habe ich noch nicht gefunden.

Und Gutenberg scheint noch das eine oder andere Problemchen zu haben, mal geht was nicht, mal stürzt er ab. Womit eigentlich alles Zuvor Gesagte obsolet wird. Solange die Funktion nicht stabil gewährleistet ist, muss man nicht ernsthaft weiterdenken. Doppelt Text erstellen heisst doppelt Zeit = absolut inakzeptabel!

Also mag die Gutenberg Idee gut sein – bis dato erscheint der Zustand für mich unbefriedigend. Und daher die Idee Gutenberg und Classic Editor parallel zu verwenden a) zwingend notwendig, b) Oscar verdächtig!

 

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Entfall Help Portal

Mit Wirkung 11 Januar 2019 entfällt das USER FORUM (gen. Help Portal) auf unserer Webseite.

Die Statistiken zeigen, das Forum wurde kaum benutzt. Unser Webhoster STRATO ändert die FTP Version und nach einem Update lässt sich die Forensoftware phpBB auf der neuen Strato Version ohnehin nur noch mit Mühen aktiveren:

Wir haben uns daher entschieden, das Forum offline zu nehmen. Viele unserer Kunden verwenden bei ihren seltenen Fragen unsere günstigen Supportkonditionen und wie immer gilt auch weiterhin: unsere Produkte relevanten Informationen finden sich in großer Zahl als PDF und Readmes im Support Center! Direkt hier:

https://www.terminal-systems.de/support01.htm

Hinweis: Die Links in den alten HTML Seiten bleiben noch bestehen. Auf eine Löschung wird aus Aufwandsgründen verzichtet.

 

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Internet Ausfall Burgdorf 19.11.2018

Für die Kollegen: Heute kein Internet bis 10:00!

Ursache unklar. Störungsstelle der Telekom Dauer besetzt. Aber ab 10 ging es wundersamer weise wieder. Vermutlich sollte man später anfangen zu arbeiten.

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Datalogic Memor X3 an LAN Basis Stationi

Nicht jeder will oder kann Wireless LAN / WLAN. Für Datalogic Memor X3 gibt es eine LAN Basis Station. Handheld einfach einlegen. Schwupps – schon ist der mobile Computer via Ethernet LAN Kabel mit eurem Netzwerk verbunden. Fertig.

Damit das Ganze auch recht problemlos klappt – hier eine kleine Info:

Rückseite Basis Station

Das LAN Kabel muss dauerhaft mit der Basis Station verbunden werden. Achtet darauf, dass der kleine Schiebeschalter auf Ethernet steht.

Handheld in Basis Station einstecken

Klar habt Ihr nur Netzwerkverbindung, wenn der Handheld in der Basis Station eingesteckt ist! Achtet darauf, dass die Verbindung auch wirklich besteht. Manchmal muss man das Gerät noch fest hineindrücken, bis die Lade LED leuchtet.

IP Adresse für LAN Verbindung einstellen

Control Panel auswählen!

 

Network und Dial UP auswählen

 

Achtung: Das Bild ist leider blöde! Nicht NEW connection anklicken, sondern den Ethernet LAN Adapter auswählen! Der wird erst angezeigt, wenn der Handheld in der Basis Station liegt und eine Verbindung zu eurem Netzwerk hat. Also bitte erst weiterlesen:

Hier werden euch die verfügbaren LAN Adapter im Datalogic Memor angezeigt: SMS… für Ethernet LAN und SDC… für WLAN. Tipp: Wenn ihr nicht wisst, welcher Adapter der Richtige ist (Danke Datalogic für diese Verwirrung!) – entfernt den Handheld aus der Basis Station und schaut welcher dann verschwindet! Der übrig gebliebene ist für WLAN – und damit der Falsche!

Und noch einmal: Der Ethernet LAN Adapter erscheint nur in der Anzeige, wenn der Handheld in der LAN Basis Station eingelegt ist und diese mit LAN Kabel mit Eurem Netzwerk verbunden ist!

Wählt den entsprechenden LAN Adapter aus, um die IP Adresse einzugeben. Tipp: Probiert mittels PING ob Ihr euer System in eurem Netzwerk erreichen könnt!!!

Worauf Ihr noch achten müsst:

  1. Wenn Ihr mehrere Handhelds an einer Basis Station betreiben wollt: jeder Handheld muss eine eigene IP Adresse  bekommen.
  2. Einstellen könnt ihr die IP Adresse nur, wenn der Handheld in der Basis Station liegt und diese mit Eurem Netzwerk verbunden ist. Ihr müsst die Handheld also nacheinander konfigurieren!
  3. Ganz wichtig: Manchmal kann der X3 nicht WLAN und LAN gleichzeitig! Schaltet also WLAN komplett im Memor WLAN Utility aus, wenn Ihr die Ethernet LAN Verbindung verwendet!

Weitere Infos und Links:

https://www.terminal-systems.de/docs/doc-memorethernetlanstation.pdf

WIN CE MOBILE DATA – Mobile Datenerfassung

 

 

 


 

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SQL Datenbank Server – Teil 1

Teil 1: Microsoft SQL Server und Admintool installieren
die kostenlosen EXPRESS Versionen

Viele unserer Softwareteile verwenden einen zentralen SQL Datenbankserver. Wir empfehlen den Microsoft SQL Server – und in vielen Fällen den Microsoft SQL Server Express Version, da man den kostenlos verwenden darf.

Damit ein SQL Server seine richtige Power entfalten kann, installieren wir den auf einen Rechner im Netzwerk, geben die Browserdienste frei, so dass andere User via Netzwerk direkt Zugriff erhalten. Der Vorteil: Alle können den zentralen Datenstamm des Servers verwenden. So können ganz viele User mit einer Software und den gleichen Daten arbeiten.

Als Beispiel verwenden wir die Lagerverwaltung AE WWS Lite. Dieses Programm ist problemlos auch als SQL Variante verfügbar. In diesem Fall werden Artikel – und Buchungsdaten als Tabellen auf dem Server gespeichert, so dass alle Benutzer gleichzeitig Zugriff erhalten. Was auch bedeutet: alle Benutzer können direkt Buchungen durchführen – nicht gerade am gleichen Artikel zur gleichen Zeit – aber am zentralen Datenstamm. Und eine einmal durchgeführte Buchung steht sofort dem nächsten Benutzer zur Verfügung.

Schritt 0: Sorge dafür, dass du ein bisschen etwas über SQL weißt.

Wenn du Auto fahren willst, solltest du zumindest die Grundlagen deines Fahrzeuges und des Straßenverkehrs beherrschen. So auch mit SQL. Kaufe dir ein Buch, lies dich etwas ein und versuche wenigstens rudimentär zu verstehen, was SQL dir bieten kann und was nicht.

Schritt 1: Besorge dir den Microsoft SQL Server Express von der Microsoft Webseite. 

Einfach Google Suche anwerfen. Dann solltest du schnell fündig werden. Andere Download Quellen würde ich nicht nehmen. Man weiß ja nie, was sich so in gepackten Dateien befindet…

Schritt 2: Besorge dir das zugehörige Admintool Microsoft SQL Server Management Studio. Ebenfalls kostenlos von der Microsoft Webseite.

Ein Server ist nichts anderes als eine Software. Und die hat noch nicht einmal eine grafische Oberfläche, wo man klicken kann. Das Admintool hingegen dient dafür, den Server mit Maus und Windows zu verwalten. Tabellen und Datenbanken anlegen. Sicherungen speichern etc pp.

Schritt 3: Microsoft SQL Server auf deinem Rechner installieren

Ist nicht weiter kompliziert. Einfach die Installation durchlaufen lassen.

Aber Achtung: Beim Authentifizierungsmodus (!) unbedingt GEMISCHTER MODUS wählen! So dass Wikndows Authentifizierung UND SQL Server Authentifizierung möglich sind! Sonst gibt es Probleme beim Anmelden via Netzwerk mit Usernamen!

Schritt 4: Windows Dienste SQL SERVER und SQL BROWSER

Windows Dienste kontrollieren. Die beiden o.a. Dienste sollten nun gestartet sein! Ach so – ein Tipp: ich habe schon Microsoft Updates erlebt, die haben diese Dienste selbständig ausgeschaltet. Dann ging das mit SQL nicht mehr. Wenn es also eines Tages überraschend Probleme mit SQL gibt: nicht nur prüfen, ob jemand Kabel heraus gezogen hat – sondern auch nachschauen, ob diese Dienste noch gestartet sind!

Und noch wichtig: Bei SQL SERVER  Protokolle – TCP / IP aktivieren!!!!

Schritt 5: Firewall deaktivieren!

Für die Installation und erstes Startup Firewall deaktivieren. Wenn später alles läuft, kannst du die wieder einschalten und musst evtl den SQL Server als zulässige Ausnahme eintragen. Damit es bei Installation und ersten Schritten aber nicht zum umfangreich wird: temporär ausschalten ist am Einfachsten! Aber später einschalten nicht vergessen – aber Windows meldet sich ja wohl auch.

Schritt 6. SQL Server Management Tool installieren 

Auch das Management Studio auf deinem Rechner installieren. Achte darauf, dass du die Installation als Admin startest – sonst kann es manchmal Probleme geben!

So das war es im ersten Schritt. Eigentlich sollte dein SQL Server jetzt schon laufen. Starte das Management Tool (siehe Schritt 6) und schau ob du deinen Server erreichen und schon mal damit herumspielen kannst.

Im nächsten Teil dann werden wir einen Benutzer für den Zugriff über Netzwerk und SQL Datenbank und Tabellen anlegen.

Falls du das noch mal nachlesen willst – hier bei uns im Support Center gibt es ein PDF Tutorial. Vielleicht nicht mehr ganz aktuell aber dennoch manchmal hilfreich.

siehe hier

oder gleich der LINK: SQL Installation

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Einkaufsführer Lagersoftware / Artikelverwaltung

Das Angebot ist riesig. Wir fühlen uns da manchmal richtig erschlagen. Also sind wir für Euch durchs Internet gesurft und haben uns auf den Webseiten der Anbieter umgesehen. Was bieten sie. Womit werben sie. Besonderheiten….

Nein, eine Wertung ist es nicht geworden. Da sind tolle Produkte bei. Manchmal versteht man es nicht auf Anhieb – aber das muss jeder selbst wissen. Um das Ganze für uns zu ordnen haben wir daraus eine Liste erstellt. Natürlich nicht vollständig und natürlich ohne Gewähr.

Unser AE Einkaufsführer Lagersoftware

 

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Lagerverwaltung. Datenbank entwerfen / Datenbankdesign

Datenbank entwerfen / Eine Datenbank designen

Wie meistens im Leben: wer bereits fleißig war, wird belohnt. So auch hier: beim Einrichten einer Datenbank werden es diejenigen am einfachsten haben, die bereits über eine Exceltabelle mit Artikel, Produkten und Dingen verfügen. Hier kann man die Spalten, die erfolgreich in Excel verwendet werden, einfach in der Lagerdatenbank anlegen. Die Stammdaten werden dann via XLS CSV Datenimport einfach eingefügt. Fertig ist die komplette Lagerverwaltung und kann sofort verwendet werden.

motor180927

Etwas komplizierter wird es, wenn Sie noch gar keine Datenbank haben. Dann sind einige Vorüberlegungen notwendig. So quasi in der Art:
Was will ich verwalten?
Welche Informationen / Felder / Spalten brauche ich?
Was ist mit Lagerorten und Warengruppen?

Herzstück: die Felder in der Datenbank

Spielen wir das einmal an einer Datenbank für AUTOTEILE durch. Da stelle ich mir folgende Spalten vor:

  • Teile Nummer und Text.
  • Natürlich aktueller Bestand damit man auch Zugang / Abgang buchen kann.
  • Warengruppe (um ein paar zu nennen: Motor, Zündkerzen, Reifen, Comfort, Technik)
  • Lagerorte (Regal 1, 2, 3, Auto X)
  • EK Preis / VK Preis
  • Datumsfeld1: Verwenden bis Datum
  • Datumsfeld2: TÜV Datum
  • Lieferant
  • natürlich auch Produktbild
  • Heimatverzeichnis (dort werden weitere Dokumente zum Teil abgelegt, Gefahrgut, Einbauhinweise, Skizzen, weitere Fotos)
  • Nun haben wir auch noch ein paar Textfelder. Textfeld1 nehmen wir für Farbe. Textfeld2 für benötigtes Werkzeug. Das macht vielleicht in der Praxis wenig Sinn, aber eine andere Verwendung fällt mir im Moment nicht ein.

Das soll es erst einmal sein. Natürlich lässt sich das Ganze noch erweitern und verändern. Weitere Felder können dann nach Bedarf kommen.

Extras. Settings. – Felder einstellen

In unserem Programmpaket AE WWS Lite geht das Einstellen des Design ganz einfach unter Extras – Settings – Datenfelder. Spalten, die wir nicht brauchen, blenden wir erst einmal aus.

Autoteile180927Settings

Fertig gespeichert ergibt das dann nachfolgende Tabelle – wobei wir hier schon mal einige Datensätze angelegt haben – der besseren Übersicht halber:

Autoteile180927Tabelle

 

Listen. Warengruppen, Lagerorte und Co

Nicht vergessen wollen wir auch nicht die LISTEN, die wir für Lagerorte, Warengruppen und Suppliere direkt im Programm unter Listen angelegt haben:

Autoteile180927Listen

Datensätze anlegen – Datenbank mit Leben füllen

Mit diesen Informationen kann es jetzt sofort losgehen. Einfach Programm starten und in der Tabellenansicht Button DATENSATZ ANLEGEN drücken.

Autoteile180927Satzanlegen

Nach Eingabe der neuen Teilenummer sowie eines Anfangsbestandes öffnet sich ein leeres Stammdatenblatt und Sie können die gewünschten Details für den Artikel erfassen.

Autoteile180927Satzanlegen2

Fertig. VOILA!

So planen und bauen Sie Ihre Datenbank auf.

Unsere Artikelverwaltung: AE WWS Lite im Web

Dort finden Sie auch einen Link zu einer Kostenlos & Umsonste Demoversion, mit Sie das sofort selbst erproben können.

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