Archiv der Kategorie: Standpunkt

Windows 10 und Verschlüsselung

Windows 10 PC gekauft. Notebook ACER Aspire VX15.

Arbeitslaufwerk D soll verschlüsselt werden. Windows 10 bietet von Haus aus das Tool Bitlocker. Erst ab Win 10 Prof Version. Wir armen Win 10 Home User schauen da nur blöde in die Röhre.

Truecrypt Versuch 1

Also: Truecrypt verwendet. Nutzen wir seit Jahren für unsere Win 7 Systeme. Bewährt. Bewährt ist gut!

Verschlüsselung von 931 GB erledigt. Dauert etwas über 2 Stunden. 5 wenn der Rechner dazwischen immer in Energiesparen geht. OK, zeitraubend. Aber irgendwann fertig. Läuft.

Gut im Einsatz: Entschlüsseln geht flink. Nur wenige Sekunden. OK! Auf und zu des verschlüsselten Volumes also kein Problem. Nur: Gibt nur ab und zu Probleme beim Ausschalten. Anstelle von Herunterfahren macht das Ding reboot und “sammelt Informationen” weil irgendwo ein Nullpointer aufgetreten ist. Nervt etwas. Irritierend. Also andere Lösung suchen…

Dumme Idee.

Upgrade Micrsoft und Bitlocker

Bitlocker von Microsoft? Upgrade auf Windows 10 Prof. Angebot bei Amazon: 17 Euro. Dann kommt WIN 10 Prof 64 bit Lizenz. Unschlagbar günstig! Gekauft. Geliefert: Umschlag mit Lizenznummer. Mit Beipackzettel: Kann sein, dass Lizenznummer nicht akzeptiert wird – dann tel Aktivierung notwendig.

Klar. Logisch. Ist auch so. Nummer abgewiesen. Mehrfach eingegeben,  weil man ja sonst nix zu tun hat. Also Tel aktivierung. WOW. Und unsere Kunden beschweren sich über eine Registrierungsdatei, die sie ins Programmverzeichnis kopieren müssen? Das ist voll einfach – im Vergleich mit der Microsoft Sauce: Sui 4 oder ähnliches kryptisches in Befehslzeile eingeben. Erschrocken auf endlose Nummernfolgen starren.

Microsoft 800 Nummer anrufen …. aus dem System fliegen. Nix mit Handy! Microsoft 089 Nummer… geht. Telefonmenü .. schier endlos. Immer wieder Tasten. Irgendwann wird es unverständlich. Ob mein Smartphone die Lizenz nun annehmen will, oder nicht, oder ich kein internetfähiges Smartphone habe oder was auch immer.

Klar verhedddere ich mich. Weiss gar nicht mehr, was die von mir wollen. Zurück geht nicht. Also aufgelegt. Neuer Versuch. Dieses Mal: Isch habe gar kein Smartphone oder so eingegeben. Scheint gute Idee zu sein. Darf die endlosen Nummernfolgen vom Bildschirm dann ins Telefon tippen. 7 x 7 Zeichen oder so. Wird akzeptiert. Und beantwortet – mit einer ebensolchen Ziffernfolge, die der Telefoncomputer nun vorliest. Ja, was für ein tolles Spiel. Kollegen schauen mich schon verwirrt an. Klingt wie die kyrptischen Zifferncodes, die sie zu Kriegszeiten im Radio auf Mittelwelle verlesen haben. Haben wir schon wieder den Ernstfall? Nicht verwirren lassen! Konzentriert bleiben. Mitschreiben, vergleichen und keinen Fehler machen… Am Ende: Der Telefoncomputer legt auf. Die Zifferncodes (welche?) habe ich. Am PC eintippen und …WOW. Nach rund einer Stunde also Ergebnis. Aktivierung hat geklappt. TATA! Von Win 10 Home … auf Win 10 Home!

Stimmung: zwischen Wut und Frust. Die 16 Euro hätte ich auch den Handwerken vor dem Haus schenken können. Die hätten sich dafür einen Kaffee kaufen können. Bei Amazon also erstmals im Leben Rückgabe der Win Lizenz beantragt. Vereimern kann ich mich selbst und Arbeitszeit ist zu wertvoll für weitere alberne Spielchen.

Später gesehen: Von Win 10 Home auf Win 10 Prof geht auch im Store. Bei Microsoft. Kostet dann aber 159 Euro. Doch wer weiss, was dann wieder kommt. Also neuer Versuch

Veracrypt als neue Idee

159 Euro nur für ein Verschlüsselungsprogrmam.. .scheint viel. Zumal unklar ist, was dann alles passiert. Also neue Idee: Veracrypt!

Truecrypt Volumen entfernt. Veracrypt. Sieht ja aus wie Truecrypt – also ähnliche Oberfläche. Soll Nachfolger von Truecrypt sein. Wirkt auch so. Gibt ein wohliges Gefühl von Vertrautheit. Aber neuer und damit wohl auch für Win 10 geeignet. Gemacht: Volume formatiert. Wieder 2 Stunden Wartezeit.

Nach fertig: die Ernüchterung! Wollt ihr mich verarschen? Um das Volume zu entschlüsseln braucht das System gefühlt ewig und minutenlang! Um es am Arbeitsende wieder einzupacken die halbe Zeit – aber auch zu lange! Ich sitze fassungslos davor und überlege, was das werden soll. Wie ich Kollegen im Büro beibringen soll, dass der Bootvorgang nun dank SSD sauschnell geht – aber das Entschlüsseln meiner Festplatte ewig lange braucht.

Keine Ahnung, was die da veranstalten. x mal ausprobiert – und die Wartezeit IMHO inakzeptabel! Das war es mit dem “Nachfolger”. Vollkommen unbrauchbar. Für mich!

… und zurück zu Truecrypt final

Also Veracrypt wieder gelöscht. Wieder zurück zu Truecrypt. Wieder 2 Stunden investiert. Und so nutzen wir es jetzt.

Fazit: Der Ausflug in die Welt der Windows 10 Lizenzen .. dramatisch. Neuere Programme halten auch nicht immer das, was sie versprechen. Und wenn man viel Zeit hat .. .wüsste ich bessere Sachen, um sie  zu verbringen!

PS: Das hier ist keine Wertung von sicherlichen tollen Sachen oder Angeboten. Nur unser jüngster Lifebericht, damit Cheffe weiss, womit wir so unsere Zeit verbringen. Damit er nicht denkt, wir spielen im Internet. Sondern sieht, dass wir ernsthaft bemüht sind, seine Anforderungen an Datensicherheit und Modernität zu erfüllen! Alle erwähnten Produkte sind sicherlich toll – nur halt manchmal bei und für uns nicht. 

Das Internet der Dinge….

Cebit 2015. Das INTERNET DER DINGE soll es ja nun richten.

Moah. Bww. Echt ey  – mehr habt ihr nicht zu bieten? Die Idee mit “jede Kaffeemaschine muss ins Internet” ist ja nun so alt, da ist schon Staub drauf. Schon auf einer Cebit vor 12 Jahren haben wir eine Lösung vorgestellt, wie man mit einem Mobiltelefon und einer SMS eine Lampe an- und ausschalten kann. Das dieses nun via Internet gehen soll… ja ganz grosses Kino.

Hier gibt es eine Story, wie man schon 2003 mal überlegte einen Toaster ins Internet zu bringen. Incl SQL Datenbank und Co.

Das man nun auch sein Auto oder die Heizung fernbedienen kann… ja toll. Ist ja besonders spannend und nützlich – insbesondere wenn man nicht zu Hause ist. Wird auch diejenigen freuen, die ihre Freizeitbeschäftigung mit dem Hacken von Dingen verbringen. Und dann gibt es noch den Überrwachungswahn gewisser Instutitionen – die werden glatt hellauf begeistert sein, was man so alles als Trojaner, Spyware und Co ins Haus und in das rollende Gefährt des Verdächtigen einschleusen kann! (Hoffentlich wissen die noch, wer Verdächtig ist und wer nicht…)

Also lange Rede – kurzer Sinn: ich würde es gut finden, wenn man mal ernsthaft darüber nachdenkt, was wirklich ins Internet gehört und was nicht. Muss ich wirklich die Raumtemperatur auf dem Klo regeln, wenn ich 250 Kilometer weg bin? Ist es zielführend zu erfahren, dass meine Heizung gerade mit 25% Leistung läuft oder der Kühlschrank mir mitteilt, dass Milch gerade bei Biobauer Hackelsepp im Angebot ist ist? Und was habe ich davon, dass mein Auto mir mitteilt, dass der Tank nu9r noch für Kurzstrecke gefüllt ist, wenn ich eh nicht drin sitze.

Merke: quasselnde Dinge können gut sein –  msüsen es aber nicht. Man sollte kritisch hinterfragen, was wirklich ins Internet der Dinge gehört – und sich dann ganz viele Gedanken darüber macht, wie es nicht durch falsche Hände manipuliert werden kann. Aber nur das “Technisch Machbare” umsetzen, weil “es man es kann…”  – das erscheint mir zu dünn.

 

 

SPS IPC DRIVES 2014

Dieses Jahr nicht zur SPS / IPC / DRIVES nach Nürnberg geschafft. Ist aber wohl nicht so schlimm, ich fand bereits die letzten Jahre nicht wirklich ergiebig. Vermutlich bin ich ja zu alt: toll klingende Ankündigungen, grelle Messehighlights etc pp. Dann: a) nicht bei allem, was als Hit vollmundig angekündigt wurde fand ich bei näherer Betrachtung wirklich konkreten Nutzen oder b) es hat es nicht zum einsatzfähigen Produkt geschafft, das wir unseren Kunden zumuten wollten.

Siehe: die SPS muss um ihre Spitzenposition kämpfen

Für uns zählt: Qualität – Qualität – Qualität. Qualität heißt da auch: langfristiges Engagement schlägt kurzfristes Wachstumsdenken. Lieber eine Lösung zusammen mit dem Kunden langsam individuell entwickeln – als den brandheißen Feger promoten, der sich dann im Betrieb des Kunden als serviceanfällige (ugs: halbgare) Enttäuschung erweist.

In diesem Sinn blieben wir dabei:

– Linux erweist sich in der Smart Metering Box MGW986 als gute, weil stabile Wahl für automatisierte Zählerablesung

– Windows CE ist bei Sytemen in der mobilen Datenerfassung mit einem schnell benutzbaren GUI (Grafik User Interface) optimal weil robust + stabil

– und für unsere Verwaltungslösungen für Artikel- u. Lagerverwaltung bildet Windows 7 / 8 weiterhin eine stabile Plattform. Artikelverwaltung oder PC Waage Win für Wiegedaten.

 

Windows 8.1. Notebook?

Zwangsweise neuen Notebook gekauft. Mit Windows 8.1. Weil der alte Windows 7 ASUS mit super großem 18.4″ auf geraucht ist. Nach knapp zwei Jahren. Einfach – geht nicht mehr… Also her mit Nachfolger. Schließlich müssen wir weiter unter VB DOT Net Software entwickeln. Zum Beispiel Programme für unsere Lagerverwaltung, SQL Datenbanklösungen etc.

Meine Wahl dieses Mal: TOSHIBA Satellite. Nach Sony, Acer, Dell, Asus muss hier mal ein neuer Hersteller in unseren Hardcore Dauertest kommen. Der eine oder andere Vorgänger hat ja enttäuscht oder überrascht. Also – Zeit für neue Erfahrungen. Aussuchen. Vergleichen. Bestellen. Amazon liefert flink. Nix zu beanstanden…

Allerdings: Windows 8. Kenne ich schon. Haben wir bei den Mädels in der Verwaltung im Einsatz. Fand ich bisher zwar nicht praktisch – aber akzeptabel. Also kann es auch Windows 8.1. sein. Dachte ich. Doch: ich komme mit den Kacheln nicht klar. Immer wieder im Hintergrund werden Dienste aktualisiert. Bing News. Bing Kochen. Bing Garten oder ähnlich. Konsequenterweise habe ich die Kacheln dann massenweise deinstalliert. Doch immer noch fand ich ein paar Dienste im im Taskmanager, die ich nicht stoppen konnte. Und irgendwann nach vielen Tests, Deinstalllationen und Co wurde dann die Maus schwammig… Also lange Rede kurzer Sinn – Windows 8.1 mag toll sein auf normalen Büro PCs. Auf meinen Rechnern, die ich zum Programmieren verwende finde ich es blöde. Störend. Und gibt mir gefühlt ein ungutes Gefühl!

Windows 7 bestellt. Auch bei Amazon. Müsste ja möglich sein, das Betriebssystem auszutauschen.

Ehrlich – war eine wahrlich naive Idee! Windows 8.1. verwendet den neuen UEFI Boot Modus. Den kennt Windows 7 64bit zwar auch – aber irgendwie nicht bei mir. Oder nicht mein Datenträger. Oder der Fehler lat zwischen den Ohren. Dauerte nicht allzu lange und der neue Rechner hing im Nirgendwo. Windows 7 war noch NICHT richtig installiert, und die Windows 8 Recovery Version auf der Festplatte KAPUTT. Kurzum: das blöde Dingens hatte überhaupt kein Betriebssystem mehr…

Ich will jetzt hier auch keinen über Gebühr langweilen. Dauerte einen Tag. Der neue Boot Modus beinhaltet eine neue Formatierung der Festplatte, der gute alte Master Boot Record MBR ist nicht mehr. Wurde durch die GUID Partition Table GPT ersetzt. Und beides zusammen geht nicht.

Eine mögliche Lösung für meinen Fall fand sich im Internet: Festplatte aus neuen Rechner ausbauen, irgendwo alten Rechner mit Windows 7 auftreiben und dort via Adapter als USB Festplatte anschließen, Festplatte auf funktionierenden Windows 7 Rechner neu formatieren (mit MBR – und dafür alle GPT Partitionen löschen!) – dann Festplatte wieder in neuen PC einsetzen und Windows von der Installation DVD installieren…

Als ich dann so weit war, also rund 10 Stunden später, hatte ich einen neuen PC mit Windows 7. Aber: blöderweise überhaupt keine -Treiber mehr… Das war noch etwas haarig, weil moderne PCs ohne Treiber kommen. Treiber für den Toshiba fanden sich dann auf deren Webseite im Internet. Kann man stundenlang downloaden – aber erst, wenn der Rechner ins Internet kommt. Und dazu benötigt man Netzwerktreiber… Das war also noch etwas Gefuddel, Versuche mit Standard LAN Treibern, Treiber runter laden auf CD brennen, CD einspielen etc pp – aber nach rund weiteren 3…4 Stunden ließ sich der Rechner auch wieder mit Treibern versorgen. Das ist etwas Blöde, weil Toshiba keine Sammeldatei für Windows 7 bereitstellt, man muss sich jeden Treiber einzeln laden. Und das eine oder andere Mal gibt es auch Verwirrung weil für die gleiche Sache mehrere Treiber angeboten wurden – also knapp ein 2. Tag ging für die Treiber Installation drauf. Allerdings muss ich fairerweise erwähnen: ich habe nicht mehr den ganzen Schrunz installiert, der vorher drauf war. Nur noch die Treiber  die mich interessierten. Wenn ich also kein Bluetooth benutze, brauche ich keinen Treiber. Macht nur den Rechner langsam und entzieht ihn wieder meiner Kontrolle. Also nur das drauf gepackt, was ich vermisste und Ende.

Jetzt – rund zwei Wochen später, kann ich sagen: der Rechner läuft zufriedenstellend. Allerdings war der Weg zu zeitraubend. Wird wohl mein letzter PC gewesen sein, den ich mit neuen Windows Betriebssystem kaufte. Demnächst kaufe ich die Dinger dann lieber gleich ohne jedes Betriebssystem – packe Linux drauf und lasse ein mir bekanntes, funktionsfähiges Windows 7 in einer Virtual Machine laufen. Oder so ähnlich. Auf jeden Fall nicht mehr den fertig vorkonfigurierten Klumpatsch auf dem zwar vieles drauf ist, aber keiner so genau weiss, was es alles tut…

Webseite für Toshiba Treiber Download:
http://www.toshiba.de/innovation/download_drivers_bios.jsp?service=DE

Der neue Rechner: Toshiba Satellite
L70-a-138 17,3″, Intel Core i7-4700MQ, 2,4 GHz, 16 GB RAM
1 TB HDD, Nvidia GT 740M, DVD, Win 8.1

Fussball 2014

Keine Ahnung, was man darüber noch schreiben darf! Die meisten Begriffe sind ja zwischenzeitlich irgendwie geschützt und wir wollen ja keinem Sponsor zu Nahe treten.

Also nur soviel: Viel Glück für Brasilien und auf gute Spiele!!!

Und wer dann noch Lösungen für die Lagerverwaltung sucht – für Artikel, Inventar oder auch Sportgeräte, TÜV Termine und was auch immer… der sollte bei uns auf der Website fündig werden. Für viele Lösungen bieten wir kostenlose Demoversionen zum Ausprobieren

Lösungen für Lagerverwaltung / Inventarverwaltung uvam.

Samsung Galaxy S3 vs. Nokia Asha 311

Also liebe liebe Leute aus dem Kollegenkreis – vielen Dank für eure  Tipps! Ich habe es umgesetzt und mir das von euch empfohlene Samsung Galaxy S3 besorgt.

Ganz einfach gesagt: eine wahre Wundermaschine! Das Ding ist ein supermodernes, hypertechnisches Dingens, brilliantes Display in von mir vorher nie gesehener Qualität, Sensoren und Cameras, die alles erkennen – sogar ob man noch ins Display schaut und daher die LCD Hintergrundbeleuchtung benötigt, einem tollen Webbrowser und was es sonst noch so an Spielchen gibt. Surfen mit dem Dingens macht glatt Spass. Stufenloses Verkleinern / Vergrössern der Browserdarstellung usw usf. Einfach perfekt. Zum Surfen!

Nur telefonieren… Ähm, sorry – aber habt ihr euch das Ding mal angesehen? In der Hand gehabt und ans Ohr gehalten? Das S3 hat ungefähr die Grundfläche eines Briketts. Es passt nicht richtig in meine Hemdtasche, nicht in meine Hosentasche und am Ohr habe ich das Gefühl mit einem alten Knochen zu telefonieren. Ganz am Anfang der C Netze hatten wir mal so ein Ding von Siemens – das erste “Handy”. Das hatte – wenn auch gefühlt – ähnliche Abmessungen und so muss ich leider sagen: Galaxy S3 ist ein tolles Surfding – aber für mich zum telefonieren und mit mir am Körper herumschleppen total ungeeignet.

Ich habe meinen Kauffehler jetzt korregiert. Mir ein  Nokia Asha 311 gekauft. Klein, schlank, handlicih – weniger geeignet zum Surfen und irgendwie unpraktisch für Facebook. Ein Browserderivat das mir wenig Freude bereitet. Viel weniger Funktionen (vermutlich, keine Ahnung, ich suche ja nicht) …. ABER: perfekt zum Telefonieren. Passt in meine Hemdtaschen, mit grüner und roter Taste für Rufannahme und Auflegen. (Beim Samsung musste ich echt die Doku lesen, bevor ich begriffen habe, dass man zum Annehmen des Telefons (wenn es klingelt) eine bestimmet Wisch- und Ziehgeste benötigt!) Kurzum:  schnell bedienbar. Als Telefon. Also ich bin jetzt wieder mit meinem Nokia unterwegs und verstehe gar nicht,, warum Nokia angeblich so ungern gekauft wird. für mich zum Telefonieren… perfekt!

(Und ja: man kann das Nokia auch mit einer Micro Sim mit Adapter betreiben. Muss allerdings etwas fummeln. Denn meine Orginal Sim  haben wir zerschnitten, damit sie als Micro Sim in das Samsung passte. Und da sie bei Nokia wieder “gross” werden musste – ein Adapter für 5 Euro erledigt so etwas. Aber schon eine Lachnummer, das ein so riesiges Ding wie das Galaxy eine Micro Sim benötigt – Platz hätten die doch genügend gehabt…)

PS. Möchte jemand von euch ein Samsung Galaxy kaufen? Fast neuwertig – sofort abzugeben!

Bewerbungen…

Liebe Welt da draußen. Liebe Haupt- und Realschulen, liebe Gymnasien und natürlich liebe Lehrkräfte, die ihr eure Schüler zu Bewerbungen um Schülerpraktika animiert.

Ihr solltet euren Schützlingen auch mal beibringen, dass die Welt ausserhalb eurer Schulmauern aus mehr als grauer Einheitssoftware besteht. So wie auf euren Parkplätzen nicht nur Volkswagen, sondern auch Opel, Toyota, BMW und viele andere Marken in bunten Farben parken – so haben Unternehmen der Wirtschaft ganz unterschiedliche Softwareprogramme im Einsatz. Und nicht jeder verwendet das doch recht teure Microsoft Officeprogramm. (Ja – ich weiß. Ihr bekommt das billig – aber nur weil Unternehmen es teuer bezahlen müssen und eure Schülerversion so subventionieren.)

Das eine oder andere Unternehmen hat sich daher von Microsoft Office abgewendet und setzt Linux ein, oder OpenOffice, oder StarOffice oder …. ach was weiß denn ich, was es alles so an Softwre gibt. Die Vielfalt ist grenzenlos.

Wenn man also Bewerbungen schickt / eure Schützlinge Bewerbungen verschicken und die im neuesten Word DOCX Format versenden … – dann kann der eine oder andere die nicht lesen. Das Ende vom Lied: das Ding wird ungelesen in die Tonne getreten. Für das Lesen einer unaufgeforderten Bewerbung installiert man sich keinen DOCX to Lesbarkeits Converter.

Dabei liegt die Lösung doch so nah: die Bewerbung einfach als PDF verschicken. PDF ist seit Jahren ein überaus propates Mittel, um Dokumente auf verschiedenen Rechnern und Betriebssystemen lesbar zu machen. Und irgendwo in Microsofts Softwarepaket sollte wohl auch etwas sein, dass ein PDF erstellt. Und schon klappt es mit dem Lesen beim Adressaten – und dann vielleicht auch mit erfolgreichen Schülerpraktika!

Warum ich keinen Windows Update machen darf….

Vorsicht ist geboten, wenn man zwei Mal den gleichen Fehler macht. Das ist ein signifikantes Zeichen von Lernresistenz. Oder ein Altersproblem. Ich sollte jetzt wohl 100 Mal den Satz schreiben:

Warum ich keinen Windows Update machen darf….
Warum ich keinen Windows Update machen darf….
Warum ich keinen Windows Update machen darf….
Warum ich keinen Windows Update machen darf….
Warum ich keinen Windows Update machen darf….
Warum ich keinen Windows Update machen darf….

Warum ich keinen Windows Update machen darf…. weiterlesen

Facebook Plugin und andere….

Plugins, Tracks und Cookies sind eine Pest. Zumindest dann wenn sie überbordend eingesetzt werden und dafür sorgen, dass der Bildschirm mit Werbung überflutet wird.

Ich habe mir jetzt Ghostery für Firefox installiert. Ein kleines Tool, das die Plugin Flut anzeigt, wenn man eine Webseite besucht und sie bei Bedarf abweist. Schon überaus verblüffend, was gerade Zeitungen und News Seiten so an Zeugs verwenden.

https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/ghostery/

Was wir jetzt eigentlich bräuchten: ein Banner mit der Aufschrift:

WIR VERWENDEN KEINE PLUGINS UND COOKIES!

Das können wir uns dann auf unsere Webseite hängen. Schliesslich verwendet http://www.terminal-systems.de/

nichts dergleichen und ist damit eine saubere Seite. Schnell zu laden. Keine Fremdwerbung. Kein Tracking. (Und falls doch dann wurde die Seite gehacked.) Eigentlich sollte man mal damit werben – und eigentlich sollte uns der eine oder andere Besucher für unsere Bemühungen und Datenschutz und Privatspähre doch belohnen in dem er bei uns kauft. Wäre zumindest fair. Finde ich.

Ach so – auf diesem Weblog darf das Banner übrigens nicht erscheinen. Das verwendet den Facebook I LIKE Button und damit eine Verbindung zu Facebook ein. Aber 1) ist das Weblog privater Natur, 2) wird niemand gezwungen den Button zu betägen und 3) werden wir das entfernen, wenn wir den Schalter dafür gefunden haben.