Archiv der Kategorie: Hardware

FritzBox 7590 und Vodafone SIP Trunk Anlagenanschluss

Titel: FritzBox 7590 und Vodafone SIP Trunk Anlagenanschluss

Dieser Text ist die Fortsetzung von: FritzBox 7590 und Internet mit dem Vodafone IP Anlagenanschluss

Wie meistens im Leben: das Geheimnis liegt in der Sauce. Die Sache mit FritzBox 7590 (FB) und dem Vodafone Anlagenanschluss (VF ALA) zum Surfen im Internet ging gut für uns aus.

Die Zutaten (Glasfaseranschluss, Gateway, Fritz Box, viele LAN Kabel) fein säuberlich zusammengestellt funktioniert alles. Man kann im Internet surfen und sich über Digitalisierung in Deutschland und Glasfaser freuen!

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LOW Budget Scanner mit Speicherfunktion

Dieser kleine Barcode Scanner ist eine witzige und überaus praktische Idee:

Scanner für Barcodes mit Tastatur und Display und einfacher vorkonfigurierter Software zum Speichern und Übertragen der Barcodes. Kann vollkommen mobil Barcodes erfassen und diese speichern. Bei Anschluss an PC werden Daten direkt via USB übertragen und in die Anwendung übernommen. Der Preis: bei Amazon bereits für unter 100 Euro erhältlich!

Datenformat:

Einfaches ASCII Text, je Barcode eine Zeile, optional mit Menge, getrennt durch TAB.

Damit man die Daten schnell und einfach mit unserer Lagerverwaltung AE WWS Lite verarbeiten kann:

Ab Version 2.03 verfügt AE WWS Lite Modul EXTERNE DATEN zwei neue Schnittstellen:

  • Import und Verarbeitung von ASCII TXT Dateien im o.a. Format
  • Direkter USB Datenempfang aus dem PDA in die Anwendung

So lassen sich die Offline Datenerfassung Barcodes mobil im Lager mit der PC Artikelverwaltung bequem und einfach kombinieren!

AE WWS Lite: Warehouse Management System

 

EM4102 125kHz – Die Sache mit den RFID Tags

Gem. Spezifikation befinden sich auf einem EM4102 RFID Transponder 5 Datenbytes HEX kodiert.

Also zum Beispiel:

  • Byte 1: 59
  • Byte 2: 00
  • Byte 3: 44
  • Byte 4: 89
  • Byte 5: F7

Das Lesen aller Datenbytes ergibt den Wert HEX 59 00 44 89 F7.
Bei Umrechnung in DEZ würde das den Wert 382.256.581.111 ergeben.

Liest man diesen RFID Tag mit einem RFID USB Leser kommen wundersame Weise manchmal andere Werte an. Viele Hersteller drucken auch andere Werte auf den Tags auf.

Die Lösung ist einfach: Nicht jeder möchte mit großen Dezimalzahlen arbeiten. Daher gehen einige Anwendungen in der Praxis oftmals dazu über, den Wert zu verkürzen: es werden nur die letzten 3 Byte aus dem Chip als Wert verarbeitet.

Im Beispiel oben: 44 89 F7.
Als Dezimalwert: 4.491.767

Diese, wir nennen sie jetzt mal: – Verkürzung findet sich oftmals aufgedruckt auf den Chips selber und bei diversen USB Lesegeräte für den PC.

Die Hardware RFID Lesegerät sollte dabei immer alle fünf Bytes lesen, um die Spezifikation zu erfüllen. Wenn ein Verkürzen gewünscht ist, sollte es in der Anwendung per Software stattfinden.

Fairerweise sei darauf hingewiesen, dass mit der Verkürzung die Gefahr doppelter Chipnummern steigt. Es ist also nicht auszuschließen, dass man schneller mal wieder eine doppelte Nummer erwischt und es so zu Fehlinterpretationen kommen kann. Diese Gefahr steigt insbesondere dann an, wenn besonders viele Transponder aus unterschiedlichen Quellen verwendet werden. Wir empfehlen daher immer alle fünf Bytes auszuwerten, um ein Maximum an Sicherheit zu erhalten.

Diese Infos als Ergänzung für unsere TRMxx -RFID Systeme

https://www.terminal-systems.de/s-kit-rfid1-de.htm

Industrieterminals zum Lesen und Verarbeiten von RFID Transponderchips w/o integriertem SQL Datenbankclient.

 

 

TRM816 Liefereinteilungen / Abnahmemengen

Wenn mehr Kunden kaufen als man bauen kann, wird es leider Lieferzeiten geben!

Wegen der überaus erfreulichen Nachfragen beim Linux Terminal TRM816 benötigen wir für 2015 Liefereinteilungen von unseren TRM816 Kunden. Achtung: Die Produktionskapazitäten unserer Vorlieferanten sind bereits nahezu ausgelastet, wer seinen Bedarf nicht rechtzeitig einteilt, muss u.U. leider mit längeren Lieferzeiten rechnen!

Panel PC OTP57V – mit Linux oder als Web Panel

Der eine möchte Linux und selbst programmieren – der andere möchte nur einen Webbrowser! Wir tragen dem mal Rechnung indm wir unseren Touch Panel PC OTP57V gleich in zwei Versionen anbieten: wahlweise mit X86 CPU und Linux zum Selbstprogrammieren – oder mit ARM Core und vorinstalliertem Webbrowser als Web Panel System.

Panel PC / Operator Touch Panel OTP57V

Brandneu: extreme Kleinheit gepaart mit höchster Leistung! LOW Power Embedded PC in Panel Bauweise mit Touch Screen. Speziell für Realisation neuester, anspruchsvoller HMI Anwendungen im Look & Feel Design für Steuerungstechnik, Eingabetechnik und Automatisierung. Vorinstalliertes Betriebssystem Linux und Java. Einige Eckdaten:

  • Panel PC mit Touch Screen – Extremely Flat Bauweise
  • Hochwertiges 5.7″ TFT Display (14cm), Farbe, VGA Auflösung 640×480 mit höchster Leuchtdichte von 400 cd/m², neueste Displaytechnologie mit LED Backlight für maximale Lebensdauer
  • Verfügbar in zwei Versionen: zum Selbstprogrammieren mit Linux / Java Betriebssystem oder als Webclient
  • LOW Power, lüfterlos, Leistungsaufnahme typ. < 10 Watt,
  • Passgenau für 19″, designed für Einbau in 19″ Racks mit 3HE
  • Frontseitig IP65 Frontplatte mit integriertem Touch Screen
CPU Type eSOM2586 [100% Linux / Java]:
  • Leistungsfähige Embedded CPU Vortex DX2/600/800Mhz, 32bit x86 CPU – SoC Bauweise (Ihr Vorteile: SoC = System on Chip = mehr Leistung bei geringerem Stromverbrauch!), PC kompatibel, für anspruchsvolle HMI Oberflächen
  • Umfangreiche Speicherausstattung 1GByte NAND Flash und 128MByte DDR2 RAM
  • Integrierter LCD Grafik Controller XGI VOLARI-Z9s LCD-Controller mit 64 MByte DDR2 Video DRAM
  • 10/100 Mbps Ethernet LAN Interface für Networking
  • 2x Seriell RS232, 1x RS485 COM Ports
  • On Board CAN, 1x SPI, 7 Bit GPIO, 2x LED Ausgänge
  • 2x USB 2.0 HOST 480 Mbps zum Beispiel für USB Keyboards oder andere Devices
  • Compact Flash Interface als Massenspeicher
  • Vorinstalliert: Embedded Linux, X-Server mit VGA-LCD und Touchscreen-Unterstützung sowie die original Sun Java Runtime Environment (J2SE JRT) mit Swing-Unterstützung
  • Designed zum Erstellen eigener Anwendungen auf Basis Linux / Java
CPU Type eSOM9263 [100% Web]:
  • Embedded CPU mit ARM9 Core @192Mhz, SoC Bauweise (Ihr Vorteile: SoC = System on Chip = mehr Leistung bei geringerem Stromverbrauch!)
  • 128 MByte SDRAM, 256MByte NAND Flash
  • 10/100 Mbps Ethernet LAN Interface für Networking
  • Vorinstalliert: Webserver und Webbrowser – zur Verwendung als Web Client

Alle Versionen LOW Power, lüfterlos für den Einsatz in rauer Industrieumgebung in 19″ Racks oder Gehäusen geeignet!

Die detaillierten Daten finden sich dann hier: Panel PC OTP57V

RFID und Barcode…

Da es immer wieder nachgefragt wird: RFID Transponder Lesegeräte UND Barcode Scanner an Industrieterminal TRM816  – GEHT!

Der RFID Reader wird intern an COM2 angeschlossen. Über eine kleine Kabelverbindung wird COM2 mit Spannung versehen, so dass der RFID Leser direkt auf das Gerät montiert werden kann und keine weiteren Kabel notwendig werden. Der am Gehäuse vorhandene COM2 Port ist dann allerdings ohne Funktion.

COM1 steht in dieser Konfiguration für weitere Geräte zur Verfügung, z.B. für seriellen Barcodeleser. Barcodeleser als Touch Reader oder mit Laser Optik und serieller COM Schnittstelle gibt es bereits für rund 100 Euro. Hierbei wird noch eine separate  Stromversorgung benötigt, da der Scanner i.d.R mehr als 100 mA Strom verbraucht und somit nicht mehr direkt aus dem TRM versorgt werden kann. Die üblichen Barcodescanner mit serieller COM Schnittstelle verfügen meistens bereits über ein kleines Mininetzteil im Lieferumfang, das typischerweise direkt in das Verbindungskabel eingesteckt wird.

Der XML Interpreter für Linux auf dem TRM816 ist in der Lage beide COM Ports auf Daten abzufragen. Somit lassen sich sowohl Barcode Daten via COM1 als auch Transponderdaten via COM2 empfangen und verarbeiten.

 

Linux / Java System TRM926

Ganz frisch steigen wir mal wieder in ein neues Terminal ein. Oder eigentlich in ein altes, was wir neu entwickeln. Oder in ein neues, das ein altes ersetzt. Oder wie auch immer.

Ursprung ist das TRM920. Info hier. Ein robustes kleines Terminal direkt für die Maschine, zur Datenerfassung und / oder Steuerung, mit QVGA Display (1/4 VGA = 320×240 Bildpunkte), extrem klein mit 5,7″, staub-/wasserdichter (IP65) Frontplatte und Tastatur für Text / Ziffern und frei durch den Anwender programmierbar mit DOS und embedded Linux und 2.4 Kernel.

Doch irgendwann war Schluß mit lujstig. Einige Bauteile gibt es nicht mehr (eigentlich: schon ganz schön viele Bauteile des TRM920 sind abgekündigt) – also muss ein Ersatz her. Und wenn schon Ersatz – dann gleich ein neues System – mit ganz neuen Features. Also:

Ciao TRM920. WILLKOMMEN TRM926!

Mechanische Abmessungen: identisch! IP65 Frontfolie + Tastatur: identisch! – Aber dann enden die Gemeinsamkeiten. Unter der Haube komplett neu gestaltetes CPU Board mit 600…800Mhz, Standardmässig x86 kompatibel – will heißen: Standard Linux mit 2.6 Kernel und Java VM vorinstalliert, modernestes 5.7″ Display in kompletter VGA Auflösung (640×480) und mit neuester LED Backlighttechnologie (für höchste Leuchtschärfe und lange Lebensdauer) und noch so einige Features mehr werden enthalten sein.

Wer mehr wissen möchte – den ersten Preview gibt es im Web. Alles Weitere auf Anfrage!

Webseite TRM926 Version 2012