Giftgurken? Hätte man verhindern können!

… mit einer anständigen Dokumentation der Lieferketten!

Dieses spanische EHEC Gurken Drama ist mir ein Rätsel. Wir haben Barcodescanner, wir haben Barcodes, wir haben englische und Deutsche Lagersoftware, um den Weg eines Artikels lückenlos zu erfassen. Und mir lächerlich geringen Aufwand können wir die Softare in haufenweise andere Sprachen übersetzen. Wo verpackt. Wer / Wann / wo transportiert. Wer / wann / wo umgeladen, gewaschen, in den Handel gelangt…

„Giftgurken? Hätte man verhindern können!“ weiterlesen

CRM Kontaktdatenbank

Also gut – reden wir über CRM. Da erreichen uns immer mehr Fragen und eigentlich… eigentlich war es nicht geplant, da so viel Zeit hinein zu stecken.

CRM steht für Customer Relationship Management – und meint das Verwalten der Kunden ./. Lieferantenbeziehung. Im Prinzip ist es ein Telefonbuch mit ein bisschen mehr. In seiner Urform – und so haben wir es in den 80iger Jahren praktiziert – sind es kleine gelbe Zettel, die man massenweise auf seinem Schreibtisch verteilt.

Herrn Müller, anrufen wg. Termin. Benötigt neues Barcodemuster. Tel 052354/12435

Hr. Siekcedand bittet um Rückruf. Benötigt Angebot für 12 Systeme Zeiterfassung. Tel 39392929

Besuchstermin vereinbaren für September, Kerstin Galaxmanst, Berlin, Tel 049439394

„CRM Kontaktdatenbank“ weiterlesen

Lagerverwaltung – Artikel Bestände im Internet

Die Sache mit dem Web Viewer…. ist eigentlich total einfach.

Stellen Sie sich einfach vor, Sie haben ein Lager mit einigen Artikeln. Einige dieser Artikel sind als Kommissionslager für einen Kunden verwaltet. Sie führen die Warenbewegungen durch, buchen Artikel ins Lager hinein oder entnehmen sie – aber Ihr Kunde möchte / muss wissen, welchen Lagerbestand Sie genau haben. Nun sitzt Ihr Kunde aber irgendwo auf der Welt und richtigen Zugriff auf Ihre EDV soll er auch nicht haben. Nur halt auf die Lagerbestände.

Für diese Aufgabenstellung haben wir unsere Lagerverwaltung AE WWS Lite Win um den Web Viewer erweitert. Die Funktion ist überaus einfach: Per Mouseclick werden die Artikelbestände (oder eine Teilmenge davon) einfach ins Internet übertragen und auf einen Webserver gespeichert. Ihr Kunde muss jetzt nur noch die http:// Webadresse kennen – und kann sich die Bestände ansehen. Von überall auf der Welt. Ohne besondere Software – ein Webbrowser zum Surfen reicht aus.

Sie selbst müssen nur einen Webserver mit FTP Zugang irgendwo haben. Das haben Sie typischerweise schon, wenn Sie eine Firmenwebseite im Internet veröffentlichen. Wenn Sie sich ein Web Hosting Paket von STRATO oder anderen besorgen, erhalten Sie einige FTP Zugänge. Sie müssen sich jetzt nur noch ein spezielles Verzeichnis anlegen und einen FTP Zugang so einrichten, dass man dort zwar die Artikelbestände übertragen kann – aber sonst nichts Gefährliches anrichten darf.

Diese Zugangstragen tragen Sie dann im Web Viewer in der Software Ihrer Lager- und Artikelverwaltung ein. Fertig.

Jetzt könnten Sie wann immer Sie möchten, Ihre Artikelverwaltung starten, den Web Viewer aufrufen und die Bestände übertragen. Möglich macht das ein in der Artikelverwaltung eingebauter FTP Client. Dieses kleine Softwareteil sorgt dafür, dass die angezeigten Artikel als Datei per FTP Datentransferprotokoll an einen Webserver übertragen werden. Der Webserver im Internet speichert diese Datei – und stellt sie einem anfragenden Webbrowser zur Verfügung.

Natürlich können Sie das Ganze auch noch per Passwort schützen, wenn nicht jeder die Bestände sehen soll. Einfach den http Zugang im Artikelverzeichnis des Webservers mit Passwort hinterlegen – auch fertig.

Kurzum: Sie buchen, Sie verwalten die Artikel – und per Click werden die jeweils aktuellen Bestände sofort und ohne Verzögerung ins Internet übertragen und dort bereit gestellt.

Falls Sie mehr wissen wollen:

Unsere AE Lager- und Artikelverwaltung

Das Erweiterungsmodul WebViewer

SQL Server an die Maschine – Betriebs- u. Fertigungsdaten erfassen

In der automatisierten Fertigung und Verpackung ist der Einsatz nicht mehr wegzudenken: der Computer an der Maschine und permanenter Netzwerkverbindung, um Fertigungsaufträge direkt vom Server anzuzeigen und Erledigungsinformationen zurück in die Verwaltung zu übermitteln.

Was bei Großunternehmen oftmals eine investitionsintensive Lösung mit geschlossen IT Kreisläufen ist, steht nun auch Klein- und Mittelbetrieben zur Verfügung. Mit den Terminalserien TRM416 / TRM8916 bietet AE SYSTEME www.terminal-systems eine Serie kleiner, preisgünstiger Industriecomputer direkt für die Maschine. Die Systeme verfügen über integrierten SQL Client, damit die Fertigungsdaten direkt via Netzwerk aus einem SQL Server abgerufen und nach Erledigung zusammen mit Mengen- / Zeit / Teileinformationen gespeichert werden können. Die SQL Clientsoftware sowie das Basisprogramm für die Erfassung von Mitarbeitern, Arbeitszeiten, Fertigungsaufträge etc. sind im Terminal bereits vorkonfiguriert und können ohne Expertenprogrammierung individuell angepasst werden.

Die Terminals verwenden das freie Betriebssystem Linux, um ein Maximum an Robustheit und Softwarestabilität zu erreichen. Um die vorgegebene Anwendung zu individualisieren ist Linuxprogrammierung möglich – aber nicht zwingend notwendig: ein vorinstalliertes Programmiertool auf den Terminals ermöglichst es, die Anwendung individuell ohne Programmieraufwand zu gestalten. Die Terminals verfügen darüber hinaus über vielfältige Schnittstellen um z.B. Barcode oder RFID Transponderleser direkt anzuschließen oder sich mit modernen Maschinen zu verbinden. Auf diese Weise können Daten aus der Maschine ausgelesen und im Terminal ausgewertet werden, z.B. Stückzahlinformationen, Geschwindigkeiten usw. Damit der Einsatz auch in extremer industrieller Umgebung möglich ist, wurden die Terminals mit einem schlagfesten Gehäuse sowie Tastatur und Display in wasser- / staubgeschützter Ausführung gemäß IP65 Norm ausgelegt. Wer allerdings möchte und für spezielle Anwendungen sind die Terminals auch ohne Gehäuse beziehbar und können in Gehäusevarianten nach Wahl eingebaut werden, z.B. in Edelstahlgehäuse für die Lebensmittelindustrie.

Weitere Informationen: http://www.terminal-systems.de/bde.htm


SQL CRM Tool – die Kunden im Blick

Da es immer wieder vorkommt, dass der eine oder andere beim Betrachten der Kundendaten einschläft… haben wir die Multiuserfähigkeit erhöht!

Die Schlafmützen holen sich die Daten als Tabellenansicht vom SQL Server und benutzen sie erst, wenn sie ihren Schlaf beendet haben. In der Folge können die angezeigten Datensätze bereits veraltet sein.

„SQL CRM Tool – die Kunden im Blick“ weiterlesen

Das Geheimnis der IP Adressen

Die Sache mit den IP Adressen… ist eigentlich ganz einfach, wenn man weiß, wie es geht. Immer wieder kommt es vor, dass uns Fragen erreichen. IP Geht nicht. Kann Gerät im Netzwerk nicht erreichen usw usf.

Und da kürzlich auch unsere Praktikantin Mandy stundenlang versucht hat, ihren Netbook in unser Netzwerk zu integrieren – nun haben wir das mal in einem kleinen HowTo zusammenfasst.

IP Adressen und ihr Geheimnis.

Kleiner Leitfaden für Leute, die sich nicht auskennen.