Smart Metering für´s Energiesparen!

Lieber Herr Wulff,

nach dem Rücktritt kann eines auf keinen Fall schaden: Sparen! Wie Millionen anderer Bundesbürger auch. Deshalb: Überwachen Sie Ihre Energie- und Verbrauchskosten in Ihrem Haus in Burgwedel mit SMART Metering Lösungen von AE Systeme!

Einfach vom Fachmann Ihres Vertrauens eine MGW Smart Metering Box MGW986 montieren lassen, Zähler anschliessen für Gas, Wasser, Elektro, Wärme und Co – und schon lassen sich aktuelle Verbrauschwerte im Internet ablesen. Und falls gewünscht: das geht auch aus dem Urlaub!

Weitere Informationen
http://www.terminal-systems.de/ecm1-mgw-de.htm


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Norton Antivirus löscht Dateien (II)

Den ersten Teil gab es hier: Norton Antivirus löscht Programme.

Da unser Lagerprogramm davon betroffen ist – auf der Download Seite haben wir ein kleines PDF erstellt, wie dieser Fehlalarm umgangen werden kann. Wer will kann natürlich auch bei Google nach dem Thema suchen – da sind wohl massenhaft Dateien und Programme von dem Nortonverhalten betroffen!

Lagerprogramm – Downloadseite

 

 

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Norton Antivirus löscht Programme – unser Erfahrungsbericht

Unbenommen: Virenschutz ist wichtig! Den besten Schutz gegen Computerviren, Würmer, Trojaner und anderen Dreck kann man erreichen, wenn man seinen Computer aus dem Fenster schmeisst. Dann ist man ziemlich sicher (es sei denn er landet im Matsch, ruiniert anderer Leute Kleidung oder sonst irgendwas…).

Nicht jeder kann oder will zu solch einer Brachialmaßnahme greifen. Der eine oder andere vertraut einem Virenscanner oder – neudeutsch – einer „Viren Suite“, die den Benutzer dauerhaft und rundum schützen soll.

Das blindes Vertrauen manchmal Probleme aufwerfen kann… Nun ja, in Fall von Norton Antivirus löscht das aktive Wächterprogramm unter bestimmten Umständen unsere armen Programme – ohne dass die etwas Böses im Sinne haben.

In unserem Fall betrifft es die neueste Version von Norton Antivirus. Da gibt es so ein Ding, das nennt sich Sonar. Technik dieses Namens wurde in Kriegszeiten auf Schiffen eingesetzt, um U-Boote zu orten. Ob man es auch heute noch verwendet … da haben wir keine Ahnung. Früher fuhr man an die Stelle in der Sonar das U-Boot vermutete und warf Wasserbomben. Wenn das Sonar aber nicht richtig funktionierte, dann schipperte man eher nutzlos durchs Meer und knallte seine Wasserbomben den armen Fischen auf die Rübe…

So ungefähr verfährt Sonar mit unserem Lagerprogramm WWS-Lite.EXE. Unsere Software für eine einfache aber äusserst umfangreiche Lager- und Artikelverwaltung:

-) Auf den Rechner aus dem Internet laden klappt problemlos.

-) Starten klappt auch. Man kann (s)eine Benutzernummer eingeben.

-) Hat man es einmal gestartet und wählt eine Lagerdatei aus, kann jedoch so einiges passieren:

-) Auf unserem Rechner unter Windows 7 (Starter) 64bit: gar nichts. Das Programm funktioniert problemlos.

-) Auf einem anderen Rechner unter Windows XP Prof 32bit: Das arme unschuldige Program wird bei Auswahl einer Lagerdatei von Norton Antivirus automatisch beendet.

Und gelöscht.

Der Rechner verkündet anschliessend die frohe Botschaft, dass der Rechner nun sicher ist. (War er vorher zwar auch. Aber das wusste Sonar wohl eher nicht! Allerdings ist man jetzt um ein Programm ärmer – und fühlt sich wirklich blöde, wenn man es nicht gesichert hat.)

Schmankerl am Rande: Benennt man die Programmdatei hingegen um, z.B. von WWS-Lite2-DE.EXE in WWS-Lite2.EXE (also Entfall von -DE), läßt der Virenwächter unser Programm unbehelligt und die Anwendung funktioniert auf dem von uns getesteten 32bit XP Rechner.

Natürlich testen wir unsere Anwendungen regelmässig auch mit anderen Scannern, z.B. virustotal.com/

Wir haben mir Viren und Co nichts im Sinn und die Virentests laufen erwartungsgemäß ohne Probleme! Wie sollte es auch anders sein: unsere Anwendungen sind von uns selbst programmiert, „telefonieren“ nicht nach Hause bzw. senden keine Daten über den Benutzer. (Übrigens wohl ganz im Gegensatz zu Norton: der nervte uns bereits im Test mit einer Registrierungspflicht mit Name / Vorname und verlangte die Eingabe einer Mailadresse. Und dazwischen waren die (Win XP) Netzwerklampen auch nicht selten an, ohne dass man uns verständlich mitteilte, welche Daten denn nun übertragen werden.)

Daher unsere bittere Erkenntnis: Irgendwie löscht der Norton unsere Software – was nun doch irgendwie blöde ist, da es sich um eine Fehllöschung handelt. Schaut man sich mit diesem Topic bei Google um, findet man so einige Einträge, in denen sich Benutzer beschweren, dass ihre (oftmals auch selbst erstellten) Dateien ohne Nachfrage gelöscht werden. Also schon mal die gute Nachricht: wir sind nicht allein!

Ob das Norton Verhalten auf unseren Rechnern (64bit läuft, 32bit löscht…) nun ein Bug oder Feature ist, können wir nicht beurteilen. Ob man das Löschen durch Umbenennen dauerhaft ausschalten kann, wissen wir auch nicht. Ob man durch Zahlung eines Geldbetrages Norton abhalten kann, die eigene Software zu löschen… keine Ahnung.

In jedem Fall haben wir festgestellt: a) die Norton Programmierer beherrschen den Löschbefehl, b) das Antivirenprogramm verhält sich je nach Rechner abweichend, c) auf unserem 32bit Testrechner funktonierte bereits die Umbennung, um dieses übereifrige Sonar Dingens etwas zu bremsen und d) auf unserem 64bit Rechner gab es sowieso keine Löschungen…

Doch unbestritten dürfte sein: wenn Sie sich einen Türsteher vor das Lokal stellen, der alle Gäste erschiesst, die Ihren Laden betreten möchten – dann haben Sie zwar maximale Sicherheit, aber gleichzeitig auch irgendwie die Kontrolle über Ihren Laden verloren und werden eines nicht allzu fernen Tages wohl schlichtweg pleite sein….

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Bewerbungen…

Liebe Welt da draußen. Liebe Haupt- und Realschulen, liebe Gymnasien und natürlich liebe Lehrkräfte, die ihr eure Schüler zu Bewerbungen um Schülerpraktika animiert.

Ihr solltet euren Schützlingen auch mal beibringen, dass die Welt ausserhalb eurer Schulmauern aus mehr als grauer Einheitssoftware besteht. So wie auf euren Parkplätzen nicht nur Volkswagen, sondern auch Opel, Toyota, BMW und viele andere Marken in bunten Farben parken – so haben Unternehmen der Wirtschaft ganz unterschiedliche Softwareprogramme im Einsatz. Und nicht jeder verwendet das doch recht teure Microsoft Officeprogramm. (Ja – ich weiß. Ihr bekommt das billig – aber nur weil Unternehmen es teuer bezahlen müssen und eure Schülerversion so subventionieren.)

Das eine oder andere Unternehmen hat sich daher von Microsoft Office abgewendet und setzt Linux ein, oder OpenOffice, oder StarOffice oder …. ach was weiß denn ich, was es alles so an Softwre gibt. Die Vielfalt ist grenzenlos.

Wenn man also Bewerbungen schickt / eure Schützlinge Bewerbungen verschicken und die im neuesten Word DOCX Format versenden … – dann kann der eine oder andere die nicht lesen. Das Ende vom Lied: das Ding wird ungelesen in die Tonne getreten. Für das Lesen einer unaufgeforderten Bewerbung installiert man sich keinen DOCX to Lesbarkeits Converter.

Dabei liegt die Lösung doch so nah: die Bewerbung einfach als PDF verschicken. PDF ist seit Jahren ein überaus propates Mittel, um Dokumente auf verschiedenen Rechnern und Betriebssystemen lesbar zu machen. Und irgendwo in Microsofts Softwarepaket sollte wohl auch etwas sein, dass ein PDF erstellt. Und schon klappt es mit dem Lesen beim Adressaten – und dann vielleicht auch mit erfolgreichen Schülerpraktika!

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Dateiverschlüsselung II

Das Tool zur Dateiverschlüsselung rutscht noch einmal in den Fokus. Ein par Sachen sollten noch verbessert werden. Wg der Useability – der Bedienerfreundlichkeit.

Da ist zum einen: der moderne Mensch soll sich Unmengen an Passwörtern und Zugangscodes merken. Fängt bei der EC Karte an – und endet irgendwo im Nirwana beim PC. Jetzt noch einen Dateischlüssel merken ist natürlich möglich – kann man aber einfacher gestalten.

Gegen kleinen Aufpreis gibt es einen RFID Transponderleser mit USB Anschluß. Den einfach an den PC anschliessen. Dazu eine RFID Codekarte – und der Code wird als Verschlüsselung verwendet. Perfekt. Schon muss man nichts mehr merken – nur die RFID Codekarte aufbewahren. (So wie der Autoschlüssel halt.)

Zum Anderen: die verschlüsselten Dateien sollen u.U. woanders gespeichert werden. Zum Beispiel in der Cloud, im Internet, im Intranet. Also die Möglichkeit schaffen, die Dateien automatisch nach erfoglreicher Verschlüsselung irgendwohin zu übertragen. Mit integrierten FTP Client in der Software.

Damit wird es dann noch einfacher – und sicherer.

Der erste Text: http://www.art-events.de/weblog/?p=315

Die Webseite mit der Software: http://www.terminal-systems.de/efdf-security-de.htm

 

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Tool Dateiverschlüsselung

Mein Rechner. Meine Daten. Meine Sicherheit!

Und wenn wir schon bei Sicherheit sind: wenn etwas verschlossen ist – dann darf niemand Unbefugter es sehen! Für das Schloss oben im Bild reicht ein Bolzenschneider. Gibt es im Baumarkt, kostet 20…40 Euro und dauert dann 5 Sekunden.

Klappt aber nicht mit Daten! Denn man nehme unsere Verschlüsselungssoftware EFDF-Security Win, verschlüssele eine Datei und vergesse das Passwort. Mit einfachen Worten: das war es dann! Wenn Sie jetzt nicht Kontakte zur dunkelsten Hackergemeinde und viele Jahre Zeit haben, werden sie für immer ausgesperrt sein. Den bei unserer Verschlüsselungssoftware haben wir Wert auf zwei Faktoren gelegt:

1) Einfachste Bedienung.

2) Höchste Sicherheit

Ja gut – werden Sie jetzt einwenden. Programme, um Daten und Dateien zu verschlüsseln gibt es viele. Allen voran sei sei z.B. TRUECRYPT genannt. Ein umfangreiches, überaus leistungsfähiges Toolkit, um auf dem eigenen Rechner passwordgeschützte Laufwerke anzulesen, deren Inhalt nur nach Authorisierung nutzbar ist.

Vorneweg: wir mögen Truecypt! Diese Software finden wir ganz toll. Doch nicht jeder möchte sich vielleicht gleich mit dem Riesenfunktionsumfang, mit verschlüsselten Laufwerken und Partionen herumschlagen. Der eine oder andere hat vielleicht auch mal einfache Aufgaben: einfach eine Datei verschlüsseln, deren Inhalt nicht für jedermann bestimmt sind. Das können zum Beispiel die Adressen der Kinder sein, die Passwörter für die EC Karten oder die Geschenkliste, der Dinge, die Sie Ihren Enkeln zu Weihnachten kaufen wollen.

Also haben wir kurz programmiert und uns unsere eigene Verschlüsselung gebastelt. Höchstsicherer AES / Rijndael Algorithmus, für hochgeheime Regierungsdokumente zugelassen, noch etwas Min Datei Explorer zum Anzeigen von Dateien und ein / zwei Buttons, um angeklickte Dateien zu verschlüssen – oder natürlich zu entschüsseln. Wäre ja blöde, wenn es nur in eine Richtung geht.

Herausgekommen ist EFDF-Security. Ein kleines Windows Toolkit mit einfachster Bedienung.

In der Praxis heisst das:

Schritt 1: Programm starten.

Schritt 2: Auf der Explorer Seite (LINKS!) sich in das Verzeichnis navigieren, in dem sich die zu verschlüsselnde Datei befindet.

Schritt 3: Auf der Anzeigeseite (RECHTS) die zu verschlüsselnde Datei doppelklicken – oder markieren und den Button DO! betätigen.

Das Programm fragt Sie dann nach einem Passwort unter dem die Datei verschlüssel werden soll. Einfach eingeben und OK betätigen. (Achtung: Passwort unbedingt merken!)

Anschliessend gibt es noch eine kleine Meldung TRUE (wann alles OK) oder FALSE (wenn ein Fehler auftrat) – und fertig ist.

Im Beisiel haben wir verschüsselt: die Datei ARTIKEL.TXT. Wenn die Verschlüsselung OK verlaufen ist, wurde dabei eine neue Datei erzeugt und als Kennzeichen die Endung EF1 angehängt. Der neue Dateinname lautet also ARTIKEL.TXT.EF1.

Wenn Sie jetzt diese Datei doppelklicken (oder markieren und den Button DO! verwenden) – wird die Daten wieder entschüsselt. Aus ARTIKEL.TXT.EF1 wird so wieder eine lesbare ARTIKEL.TXT.

Das Ganze war nicht besonders kompliziert. Kompliziert soll Sicherit auch nicht sein. Niemand würde seinen Sicherheitsgurt anlegen, wenn man den erst mal 5x durch eine Öse und durch zwei Laschen ziehen müsste. Einfach Datei anklicken, Passwort eingeben – fertig. Normale Dateien werden VERschlüsselt, Dateien mit Endung EF1 werden ENTschlüsselt. Das Programm entscheidet anhand der Endung automatisch, was zu tun ist.

Ein paar Schmankerl gibt es natürlich noch.

1) Man kan sich über die Buttons ZEIGE ENCRYPTED oder ZEIGE ALL die Anzeige so filtern, dass z.B. nur die verschlüsselten (encrypted) Dateien dargestellt werden. Wenig überraschend: ZEIGE ALL zeigt wieder alle.

2) Man kann auch Dateien mit der Mouse per Drag & Drop in die Anzeigenseite (RECHTS) hineinziehen. Dann entfällt das Navigieren zum gewünschten Verzeichnis.

3) Das Passwort lässt sich voreinstellen und ein einmal eingestelltes Passwort wird für alle weiteren Ver- und Entschlüsselungsvorgänge verwendet. Solange bis Sie das Programm beenden. Das verwendete Passwort wird übrigens NICHT anderswo auf Ihrem Rechner gespeichert. Wenn Sie Ihr Passwort verlieren, sind die Dateien futsch. Auch wir können Ihnen nicht helfen – wir haben keine Hintertür eingebaut, um an verschlüsselte Dateien zu kommen, ohne das Passwort zu kennen.

4) Wenn Sie das Programm gleich mit Dateiname (als Parameter) starten, können Sie gleich mit Ver- bzw. Entschlüsseln loslegen. Tipp: Verknüpfen Sie auf Ihrem PC EF1 Dateien doch gleich mit dem Programm – dann startet das Programm bei Mouseclick auf einer verschlüsselten Datei automatisch.

Tja – mehr fällt uns im Moment nicht ein. Ausser: wir benutzen die Software ganz gerne für unsere Dinge und entwickeln sie noch ständig weiter. Unter anderem weil wir die Routinen für andere Arbeiten benötigen. Und wer möchte kann das Programm gegen eine kleine Schutzgebühr erwerben. Reich werden wir damit nicht – aber unsere Kollegen freuen sich über einen kleinen Obolus als Hilfe für die Kaffeekasse.

Die Demoverson können Sie umsonst downloaden und ausprobieren. Wenn Ihnen das Programm gefällt – bitte einfach kaufen. Es kostet nicht viel – und … siehe Absatz oben.

Der Link zur Software: http://www.terminal-systems.de/efdf-security-de.htm

Hinweis: Screenshots zeigen Beispiele. Alle Angaben ohne Gewähr. Änderungen vorbehalten.

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Bye Bye Cigarette….

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Warum ich keinen Windows Update machen darf….

Vorsicht ist geboten, wenn man zwei Mal den gleichen Fehler macht. Das ist ein signifikantes Zeichen von Lernresistenz. Oder ein Altersproblem. Ich sollte jetzt wohl 100 Mal den Satz schreiben:

Warum ich keinen Windows Update machen darf….
Warum ich keinen Windows Update machen darf….
Warum ich keinen Windows Update machen darf….
Warum ich keinen Windows Update machen darf….
Warum ich keinen Windows Update machen darf….
Warum ich keinen Windows Update machen darf….

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Lagerverwaltung / Artikelverwaltung – die neuen Funktionen

Was unsere Kunden wünschen, bauen wir ein! Nach Auswertung der am häufigst genannten Kundenwünsche konnten wir haufenweise Änderungen und Updates einbauen – hier eine kleine Auswahlliste…

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Firmenwagen – Auswahlanalyse, Teil 1

Verteiler: @Kollegen

Liebe Kollegen,

Cheffe hat mir eine neue Aufgabe gegeben. Ihr kennt das ja. Vorzugsweise Aufgaben, bei denen ich nur schwer gewinnen kann. „Mandy – der Leasingvertrag für unseren Firmenwagen läuft im Januar aus. Bitte mal Auswahl für einen neuen treffen. Und auch Angebote einholen…

Ich meine, ehrlich …  – da brauche ich eure Mithilfe. Ich fahre den ja nicht. Er fährt ihn. Oder ihr. Und pinselt ohnehin alle Fahrten fein säuberlich in sein Fahrtenbuch. Aber ICH soll aussuchen.

Ich habe Chantale gefragt, was ich tun soll. Ihre Idee: „Mache dir doch eine Liste eurer letzten Firmenwagen. Und dann kannst du daraus vielleicht Ideen für den Nachfolger ableiten...“

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