Samsung Galaxy S3 vs. Nokia Asha 311

Also liebe liebe Leute aus dem Kollegenkreis – vielen Dank für eure  Tipps! Ich habe es umgesetzt und mir das von euch empfohlene Samsung Galaxy S3 besorgt.

Ganz einfach gesagt: eine wahre Wundermaschine! Das Ding ist ein supermodernes, hypertechnisches Dingens, brilliantes Display in von mir vorher nie gesehener Qualität, Sensoren und Cameras, die alles erkennen – sogar ob man noch ins Display schaut und daher die LCD Hintergrundbeleuchtung benötigt, einem tollen Webbrowser und was es sonst noch so an Spielchen gibt. Surfen mit dem Dingens macht glatt Spass. Stufenloses Verkleinern / Vergrössern der Browserdarstellung usw usf. Einfach perfekt. Zum Surfen!

Nur telefonieren… Ähm, sorry – aber habt ihr euch das Ding mal angesehen? In der Hand gehabt und ans Ohr gehalten? Das S3 hat ungefähr die Grundfläche eines Briketts. Es passt nicht richtig in meine Hemdtasche, nicht in meine Hosentasche und am Ohr habe ich das Gefühl mit einem alten Knochen zu telefonieren. Ganz am Anfang der C Netze hatten wir mal so ein Ding von Siemens – das erste „Handy“. Das hatte – wenn auch gefühlt – ähnliche Abmessungen und so muss ich leider sagen: Galaxy S3 ist ein tolles Surfding – aber für mich zum telefonieren und mit mir am Körper herumschleppen total ungeeignet.

Ich habe meinen Kauffehler jetzt korregiert. Mir ein  Nokia Asha 311 gekauft. Klein, schlank, handlicih – weniger geeignet zum Surfen und irgendwie unpraktisch für Facebook. Ein Browserderivat das mir wenig Freude bereitet. Viel weniger Funktionen (vermutlich, keine Ahnung, ich suche ja nicht) …. ABER: perfekt zum Telefonieren. Passt in meine Hemdtaschen, mit grüner und roter Taste für Rufannahme und Auflegen. (Beim Samsung musste ich echt die Doku lesen, bevor ich begriffen habe, dass man zum Annehmen des Telefons (wenn es klingelt) eine bestimmet Wisch- und Ziehgeste benötigt!) Kurzum:  schnell bedienbar. Als Telefon. Also ich bin jetzt wieder mit meinem Nokia unterwegs und verstehe gar nicht,, warum Nokia angeblich so ungern gekauft wird. für mich zum Telefonieren… perfekt!

(Und ja: man kann das Nokia auch mit einer Micro Sim mit Adapter betreiben. Muss allerdings etwas fummeln. Denn meine Orginal Sim  haben wir zerschnitten, damit sie als Micro Sim in das Samsung passte. Und da sie bei Nokia wieder „gross“ werden musste – ein Adapter für 5 Euro erledigt so etwas. Aber schon eine Lachnummer, das ein so riesiges Ding wie das Galaxy eine Micro Sim benötigt – Platz hätten die doch genügend gehabt…)

PS. Möchte jemand von euch ein Samsung Galaxy kaufen? Fast neuwertig – sofort abzugeben!

Veröffentlicht unter Standpunkt | Kommentare deaktiviert für Samsung Galaxy S3 vs. Nokia Asha 311

RFID und Barcode…

Da es immer wieder nachgefragt wird: RFID Transponder Lesegeräte UND Barcode Scanner an Industrieterminal TRM816  – GEHT!

Der RFID Reader wird intern an COM2 angeschlossen. Über eine kleine Kabelverbindung wird COM2 mit Spannung versehen, so dass der RFID Leser direkt auf das Gerät montiert werden kann und keine weiteren Kabel notwendig werden. Der am Gehäuse vorhandene COM2 Port ist dann allerdings ohne Funktion.

COM1 steht in dieser Konfiguration für weitere Geräte zur Verfügung, z.B. für seriellen Barcodeleser. Barcodeleser als Touch Reader oder mit Laser Optik und serieller COM Schnittstelle gibt es bereits für rund 100 Euro. Hierbei wird noch eine separate  Stromversorgung benötigt, da der Scanner i.d.R mehr als 100 mA Strom verbraucht und somit nicht mehr direkt aus dem TRM versorgt werden kann. Die üblichen Barcodescanner mit serieller COM Schnittstelle verfügen meistens bereits über ein kleines Mininetzteil im Lieferumfang, das typischerweise direkt in das Verbindungskabel eingesteckt wird.

Der XML Interpreter für Linux auf dem TRM816 ist in der Lage beide COM Ports auf Daten abzufragen. Somit lassen sich sowohl Barcode Daten via COM1 als auch Transponderdaten via COM2 empfangen und verarbeiten.

 

Veröffentlicht unter Hardware | Kommentare deaktiviert für RFID und Barcode…

Für unsere Spielergroup. Sniper Ghost Warrior

Das Ende des Kapitels  Ein einfaches Rendevous in Sniper Ghorst Warrior ist eigentlich nicht so schwer: einfach HINTER DEM MG STAND UNMITTELBAR AN DEN SÄCKEN ZU BODEN WERFEN und liegen bleiben. Dort die Zeit verstreichen lassen, Gesundheit aufbessern – und wenn der Hubschrauber da ist: rennen, rennen, rennen…

Alternativ wer will kann sich natürlich auch mit dem MG den Feinden stellen. Die eintreffenden LKW kann man mit einigen Schüssen in den Motorblock zur Explosion bringen, dann erledigen sich die Soldaten auf der Ladeklappe von selbst. Aber das Herumgeballere stresst mehr als ruhig auf dem Boden liegen. Doch wer es halt mag. (Ich selbst habe das Kapitel bisher nur mit dem Am Boden liegen vollenden können.)

PS: Wer auch immer von euch dieses Spiel angeschleppt hat – es ist eines der schlechtesten Spiele, die ich in jüngerer Zeit gesehen habe. Tolle Grafik, aber extrem mieses Gameplay. Es gibt nur einen Lösungsweg, Abweichungen und Spielerfantasie unmöglich. Das Ganze erinnert mich an Prince of Persia aus den 80igern – auch dort konnte man keine eigenen Lösungen anbringen. Jedes moderne Tetris bietet mehr Abwechslung.

Veröffentlicht unter Internes | Kommentare deaktiviert für Für unsere Spielergroup. Sniper Ghost Warrior

Handheld WLAN aktivieren

Für den Datalogic Handheld Modell Memor, eine bebilderte Anleitung, um WLAN zu aktivieren. Wir liefern es vorinstalliert aus – aber der Anwender wird das WLAN auf sein Netzwerk und seinen IP Bereich anpassen müssen.

http://www.terminal-systems.de/ce-gettingstarted.htm

Und die passende Anwendung dazu: Mobil im Lager Daten erfassen!

 

Veröffentlicht unter Hardware | Kommentare deaktiviert für Handheld WLAN aktivieren

Lagerverwaltung – Video Intro

Kurzes Video: Programmstart, Lagerdatei öffnen, Artikel öffnen und Buchen

 

 

Veröffentlicht unter Anwendungen | Kommentare deaktiviert für Lagerverwaltung – Video Intro

Open Office 3.4 vs. 3.3

Apache Open Office 3.4 soeben von der Festplatte entfernt. Gab Probleme beim Einfügen von Bildern (aus Zwischenablage) in großen Dokumenten. Das Bild wurde eingefügt. Aber der Cursor anschließend automatisch ans Dateiende positioniert. 182 Seiten zurückscrollen…

Ähnliche Probleme, wenn ich das Bild noch irgendwo hinstellen wollte – bei Formatierung als Zeichen.

Apacke Open Office gelöscht. Zurück zu Open Office 3.3. Die Verson hat sich bisher nicht mit solchen Kinderkrankheiten hervorgetan.

Veröffentlicht unter Internes | Kommentare deaktiviert für Open Office 3.4 vs. 3.3

Thunderbird Portable

Habe Thunderbird Portable 13.0.1 German erprobt. Neuer Rechner. Das Mailprogramm auf einer externen USB Festplatte verwenden und so variabel zu bleiben. Dachte ich.

Also zur Sicherheit Orginal Thunderbird installiert. Aus user/appdata/roming/thunderbird alle alten Mails, Ordner, Konten vom alten Rechner auf den neuen gezogen. Dann die Mailkonten gesperrt.Völlig genial: Orginal Thunderbird war damit sofort und vollkommen einsatzfähig!

Zweiter Schritt: Thunderbird Portable auf externe USB Festplatte installiert. Mailkonten eingerichtet. Ging schnell und einfach. Und zur Sicherheit konnte ich im Orginal Thunderbird ja nachsehen.

Was mir nicht gelungen ist: die Ordnerstruktur vom alten Thunderbird auf die Portable Version zu übertragen. Habe das aber nicht gänzlich durchleuchtet, sondern einfach neue Ordner angelegt. U.a auch Postausgang in dem die gesendeten Nachrichten aller Ordner zusammengefasst gespeichert werden sollen.

Test lief. Super alles OK!

Störend für mich:  dass bei der Portable Version mit F5 nicht alle Konten abgerufen werden wie beim Orginal Thunderbird, sondern dass die Portable Version SHF F5 benötigt. Ist etwas doof und ich brauchte Tage um das herauszufinden.

Habe Tunderbird Portable dann fünf Tage ausprobiert. Biss Nicci kam und meinte Kunde X hätte gestern kein Angebot von mir erhalten! Ich war sicher dem das gestern gesschickt zu haben. Schaute im Postausgang nach… und fand nichts. Mails zwar – aber nicht das Gesuchte. Noch während ich die Mailordner für Gesendet durchwühlte, wurde mir klar: da standen viel zu wenig Mails drin. Mails verschiedener Konten zwar – aber nicht alle. Kurzum: die Portable Version hat nicht alle Mails übernommen, sondern einige ins Nirwana verschwinden lassen. Oder sie hat sie übernommen und sie sind irgendwie / irgendwann anders verschwunden! Keine Ahnung. Als ich dann aber noch anfang manuell etwas Spam zu löschen und es blieben leere Balken zurück – dann konnte es sich zwar um Optikfehler handeln – aber mein Interesse war erloschen. Ein Mailprogramm, dem ich nicht vertraue – das ist wie ein Fahrstuhlseil, dem ich kein Vertrauen entgegenbringen kann.

Also kurzum: Test eingestellt. Thunderbird Portable deaktiviert! Zurück auf Original Thunderbird. Das ist zwar ein bisschen unhandlicher. Hat mich aber noch niemals verlassen.

Ein Hinweis: WAS passiert ist, vermag ich nicht zu sagen. Ob es an den vielen Konten liegt, den Ordnern, der USB Festplatte… Keine Ahnung. Ich weiss nicht, ob das Programm muckte oder ich DAU die Schuld trage. Dieser Text hier ist MEIN Erlebnisbericht und persönliche Meinungsäusserung. Wenn ein Produkt für uns nicht passt, sagt das nichts über das Produkt aus, sondern nur unsere Meinung darüber. Andere Menschen können zu vollkommen anderen Erfahrungen gelangen!

 

Veröffentlicht unter Internes | Kommentare deaktiviert für Thunderbird Portable

SQL Server Umzug

Mit einer SQL Datenbank auf einen neuen Rechner ziehen ist gar nicht so schwer, wenn man einige Dinge berücksichtigt. Hier: Microsoft SQL Server, kostenfreie Express Version.

Zuerst. Der neue Computer sollte übe SQL Datenbanksoftware verfügen. SQL Dienst gestartet. Bei der Installation des Microsoft SQL Express Studios treten schon mal schnell Probleme auf, meistens weil der Benutzer keine Adminrechte hat. Da für ein MSI Installationspaket keine admin Rechte via rechter Mousetaste zur Verfügung stehen: Console als Admin starten oder sich ein Tool a la Total Commander besorgen und dieses als Admin starten! Dann dort heraus das Micrsoft Tool zum Administrieren einer SQL Datenbank installieren!

Dann die Datenbank vom alten Rechner abhängen. Dazu SQL Browser und SQL Server Dienst beenden. SQL Datenbank (bestehend aus MDF und LOG Datei9 sichern. Auf den neuen Rechner kopieren.

SQL Express Studio starten. An SQL Server anmelden. Rechte Mousetaste bei Tabellen, ANFÜGEN wählen. Die gewünschte Datenbank (mdf Datei) auswählen. Bestätigen. Fertig!

Die Daenbank wird jetzt automatisch an den neuen sQL Server angemeldet. Da wir bei unseren SQL Anwendungen mit Benutzern arbeiten: Benutzer anlegen, als user oder ownwer für die Datenbank eintragen. Jetzt noch die SQL Anmeldung prüfen, SQL Borwser prüfen – und fertig ist der Umzug.

Dauert eigentlich nur wenige Minuten. Am meisetn Aufwand verballert man typischerweise weil man die Daetnbanken erst mal auf dem Rechner suchen muss. Oder sonstwie einen Fehler einbaut.

Für unsere Anwendungen mit Microsoft SQL Datenbanken haben wir übrigens ein Doc im Support Center.

http://www.terminal-systems.de/support-sw.htm

 

Veröffentlicht unter Allgemein | Kommentare deaktiviert für SQL Server Umzug

PC Waage Win – die Waage im Netzwerk

Zur Erfassung von Wiegedaten und weiteren Eingabefeldern wie Kundennummer, Artikelinformationen uvam bietet AE SYSTEME die Software PC Waage Win.

PC Waage Win erlaubt die automatisierte Übernahme der Gewichts- oder Zählerdaten aus Wiegesystemen und Waagen mit serieller Schnittstelle. Zusätzlich kann der Benutzer weitere Informationen über Tastatur oder Barcode erfassen. Die Wiegedaten werden zusammen mit den Zusatzinformationen als Datensatz im XML / XLS / CSV Datenformat gespeichert und zusätzlich automatisch um einen Datum / Zeitstempel erweitert.
Somit können sie problemlos und weitgehend automatisiert in vorhandene Fakturierungen der Kunden, in SQL Datenbanken oder in Microsoft Excel importiert und weiter verarbeitet werden. Optional lassen sich die Daten über Netzwerk auch direkt mit SQL Datenbanken verknüpfen.

PC Waage Win bietet damit ein universelles Toolkit, für den Anschluss verschiedener Waagen, für zusätzliche Datenfelder und stellt unverzichtbares Hilfsmittel für den Einsatz in Auslieferung, Versand und Produktionsabteilungen da.

Die Software steht in deutscher und englischer Sprache zur Verfügung und besticht durch einfache Bedienung. Die Parameterdaten für den Datentransfer mit der Waage lassen sich in weiten Bereichen einstellen. Dem Anwendungsfall sind hierbei (fast) keine Grenzen gesetzt: AE SYSTEME bietet die Software in verschiedenen Kombinationen an: als Programm für Standard Windows PC, in Verbindung mit einem miniaturisierten Touch Panel PC falls im Bereich der Waage kein Standard PC betrieben werden kann oder soll oder in Verbindung mit einem Industrieterminal mit staub- / spritzwassergeschützter Tastatur für raue bis extreme Anwendungsfälle, z.B. für Außenwaagen. Weitere Informationen sowie die Möglichkeit eine kostenfreie Demoversion der Software zum Ausprobieren zu laden finden sich auf der u.a. Webseite.

PC Waage Win. Software

Veröffentlicht unter Anwendungen | Kommentare deaktiviert für PC Waage Win – die Waage im Netzwerk

Software: Serieller Device Server für SQL Datenbank Import

 Mit AE LOG Win bietet AE SYSTEME ein Softwarepaket, um Daten serieller Geräte auszulesen und automatisch in SQL Datenbanken zu übertragen. Als Datenquellen werden serielle Geräte mit RS232 / RS485 Protokollen unterstützt, z.B. Barcodeleser, RFID Transponderleser, Waagen oder Maschinen und Anlagen mit seriellem COM Port. COM Port und Übertragungsparameter sind innerhalb der Software konfigurierbar. Als Datenziel kann ein SQL Datenbankserver im Netzwerk angegeben werden. Zugangsdaten und SQL Felder lassen sich beliebig definieren. Die seriellen Daten werden automatisch empfangen und via Netzwerk (Ethernet IP Network) an den SQL Datenbankserver übermittelt. Jeder Datensatz wird dabei auf Wunsch automatisch um einen Zeitstempel erweitert, so dass sich die empfangenen Daten in der SQL Datenbank optimal zuordnen und auswerten lassen. Innerhalb eines Netzwerkes können mehrere AE LOG Win Device Server ihren Dienst verreichten und in die gleiche Datenbank schreiben. Standardmässig wird der Microsoft SQL Server unterstützt. Als Testversion kann der kostenfreie Microsoft SQL Server Express Version verwendet werden. SQL Server mit mySQL und Firebird SQL können optional adressiert werden.

 Die Software AE LOG Win wird wahlweise als Softwarepaket oder in Verbindung mit einem Mini LCD PC mit Touch Display für etwas raueren Industrieeinstz angeboten. Als Softwarepaket läuft sie auf einem Windows PC – bei Verwendung mit dem Mini Touch PC bietet sich die Möglichkeit die Daten auch an ungewöhnlichen Stellen zu empfangen und via Netzwerk an den SQL Server zu übermitteln, z.B. in einer Produktionsumgebung bzw. direkt von einer Maschine aus.

 Die Software steht wahlweise in deutscher oder englischer Benutzerführung zur Verfügung. Auf der Webseite wird eine kostenlose Demoversion angeboten, mit der sich die Funktionsfähigkeit erproben lässt. Auf Wusch besteht die Mölglichkeit das Softwarepaket individuell anzupassen, um auch besondere serielle Geräte oder Protokolle zu unterstützen.

 Weiterführende Links:

 Serieller Device Server: http://www.terminal-systems.de/sql-log1-de.htm

 Weitere Anwendungen: http://www.terminal-systems.de/software-bde.htm

 

Veröffentlicht unter Anwendungen | Kommentare deaktiviert für Software: Serieller Device Server für SQL Datenbank Import