Kein Windows 8 bitte

Die Sache mit einem Windows 8 PC solltet Ihr doch noch mal durchdenken!

Lest das  hier: http://www.drweb.de/magazin/vorsicht-windows-8-vorinstalliert-eine-leidensgeschichte-42784/

Oder in anderen Worten: lasst die Finger davon und wartet, bis es wieder Rechner gibt, auf die man verschiedene Betriebssystem installieren kann. Aktuell kann man übrigens bei PCs und Laptops in vielen Fällen noch Windows 7 kaufen. Das ist dann die bessere Wahl!

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Smart Metering Zählerdaten: Die Sachen mit den E Werten

Untertitel: Exponentialwerte wandeln und verarbeiten

Keine Sorge – das wird hier kein Mathematikkurs – aber beim Arbeiten mit Zählerdaten und M-Bus sind ein paar Sachen leider wichtig! Werte mit Nachkommastellen können schnell mal ein kleineres Problem darstellen, z.B. 235,4 Volt. Im US / englischsprachigen internationalen Raum werden Dezimalstellen durch einen Punkt getrennt (235.4), im deutschen / Europäischen Raum durch ein Komma (235,4)

Damit derartige Werte überall sauber gelesen und problemlos weiter verarbeitet werden können, hat sich die Mathematik weltweit auf die wissenschaftliche Exponentialschreibweise OHNE Komma / Punkt geeinigt, die dann auch von den meisten, modernen Zählern unterstützt wird.

So liefert der Zähler z.B. den Wert: 2354e-1 (meint: 2354 mal 10 hoch -1). Beim Import in Excel oder Open Office Calc werden die Werte umgerechnet und es wird – je nach regionalem Zahlenformat – ein Komma oder Punkt eingeführt. Über Format Zelle lässt sich die wissenschaftliche Schreibweise zudem in eine ganzzahlige Schreibweise mit Dezimalstelle umwandeln. Aus 2354e-1 wird dann je nach Ländereinstellung 235,4 bzw. 235.4.

Aus:

„AE SYSTEME01 Volt“;“30103704″;“29.06.2013″;“00:00″;“2375e-01″;“V“;“Electricity“

Wird in Excel / Open Office:

Und nach dem Umwandeln der Zelle:

(ab Software 1.0.3) Falls Sie unbedingt sofort ganze Zahlen wünschen: Mit dem Parameter „SetFloat“ in der CONF Datei lässt sich die wissenschaftliche Exponentialschreibweise verhindern und der Wert z.B. als Ganzzahl mit drei Nachkommastellen darstellen.

# Diagram options
# Vertlabel = „Volt“ # X-Achse im Diagramm
DStype = GAUGE

# CSV/HTTP (evalue) – remove Exponential!
SetFloat = 3 # Fliesskomma mit 3 Nachkommastellen

# Felder:
text = „AE SYSTEME01 Volt“ # Schule Kuerzel
ident # Zaehler-ID
time = %d.%m.%Y # Datum, DD.MM.YYYY
time = %R # Zeit, 24-hour (hh:mm)
evalue # Aktueller Stand
baseunit # Einheit
media # Zaehlerart

Dabei wird allerdings ein Punkt als Dezimaltrenner verwendet: 235.400 Volt. Wenn Sie diese Daten ungeprüft in Excel oder Calc importieren, kann es passieren, dass der Punkt vollkommen überlese wird. Sie erhalten dann den Wert 235400 Volt – und damit eine Verfälschung Ihrer Werte.

„AE SYSTEME01 Volt“;“30103704″;“01.07.2013″;“17:00″;“232.700″;“V“;“Electricity“

Für die Nutzer von Open Office Calc gibt es hier einen Trick: Beim Importieren die Spalte markieren und auf Zahlformat US-Englisch umstellen! Dann wird der Punkt in ein Komma gewandelt und sie erhalten so die richtige Zahl 235,400 Volt.

Webseite zur Smart Metering Box:

http://www.terminal-systems.de/ecm1-mgw-de.htm

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Stromanbieter wechseln

Stromlieferanten wechseln. Machen wir auch. Quasi im Jahres Rhythmus. Die Portale im Web sind dafür eine tolle Hilfe. Allerdings sind sie für uns nicht alles: wir haben uns eine Exceltabelle gebastelt, in der wir die Beträge in eine für uns transparente Form bringen.

Bild: unser Anbietervergleich, Anbieternamen geschwärzt

Entscheidend ist für uns nicht nur der Preis (wenn man den Neukunden / Wechsel Bonus außer Acht lässt, ist der ohnehin vergleichsweise ähnlich), sondern Bemerkungen und Auffälligkeiten, die wir zum einen oder anderen Anbieter eintragen.

So ergibt sich für uns aus dem Wust der Anbieter eine vorgefilterte Auswahlliste, über die wir schlussendlich nur noch entscheiden müssen. (Oder mit unserem Vermieter diskutieren!) Mit diesem Verfahren stellen schon seit einigen Jahren jährlich eine Übersicht unseres nächsten Stromanbieters zusammen, um uns dann zu entscheiden, zu wem wir wechseln. Durch Eingabe des Verbrauchswertes können wir das Ganze auf verschiedene Abnahmemengen hoch rechnen. Und unsere Verbrauchswerte ermitteln wir ohnehin wochen-und monatsgenau: mit unserer Smart Metering Box MGW986. Hier werden die Zählerwerte alle 15 Minuten automatisch abgelesen und lassen sich per Web Browser und Netzwerk bequem abrufen. Täglich. Wöchentlich. Monatlich. Ganz wie man es wünscht.

MGW986 Smart Metering im Web

 

 

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TRM926 – Maschinenterminal mit Linux und Python GTK

Für den universellen Einsatz direkt an Maschinen, Anlagen, in Produktions- und Industrieumfeld bietet AE SYSTEME www.terminal-systems das neue Industrieterminal TRM926.

Das System, mit den Abmessungen eines herkömmlichen Buches, bietet on Board ein integriertes 5.7“ Display in höchster TFT Farbqualität und mit VGA Auflösung 640×480, neueste LED Backlighttechnologie für Langlebigkeit und geringem Stromverbrauch sowie eine gemäß IP65 wasser- und staubdichte Tastatur für Eingabe von Text und Ziffern. Für die Kommunikation mit Maschinen oder anderen Geräten stehen diverse Schnittstellen zur Verfügung. Hierzu zählen u.a. serielle COM Ports in den Formaten RS232 / 422 / 485, CAN und USB – als auch eine Ethernet LAN Schnittstelle für die Einbindung ins firmeneigene Netzwerk.

Das System ist vollständig Embedded, d.h. keine bewegenden, im Langzeiteinsatz kritischen Teile, geringster Stromverbrauch (3…7 Watt) und wahlweise mit Montagerahmen oder Gehäuse für senkrechte Wandmontage lieferbar. Wie bei modernen Embedded Systemen häufiger anzutreffen, wird als Betriebssystem Linux vorinstalliert ausgeliefert, incl. einer Programmierumgebung für Python GTK. Herkömmliche PC Programme unter Linux und mit Python GTK entwickelt laufen daher typischerweise problemlos auf dem System, so dass keine lern- und zeitaufwändige spezielle Entwicklungsumgebung notwendig wird.

Pressetext als PDF

Webseite TRM926

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Lagerverwaltung: Modul Artikel Import Filter

Wie bekomme ich meine Artikel in die Lagerverwaltung hinein? – Diese Frage hören wir häufiger. Die Antworten sind einfach:

Ganz problemlos wird es, wenn die Artikel bereits als XML Datei vorliegen! Unsere Lagerverwaltung nutzt ein Standard XML Datenformat. Wenn man schon Artikel hat: einfach eine XML Datei aufbauen und die Felder so benennen, wie sie im Lagerprogramm heißen. Dann die neuen Artikel via Copy & Paste an die vorhandene XML Lagerdatei anhängen, XML Syntax beachten. Fertig.

Wer jedoch kein XML erstellen kann oder mag, sondern mit einer Excel Datei im XLS / CSV Datenformat kommt – hierfür bieten wir das Zusatzmodul ARTIKEL IMPORT FILTER an. Dieses Modul wurde soeben um ein grafisches Benutzerinterface erweitert, so dass der Benutzer jetzt mehr Infos erhält.

Die Funktion im Wesentlichen:

XLS / CSV Datei mit Trennzeichen Semikolon verwenden, die erste Zeile muss eine spezielle Zeile mit den Spaltenüberschriften sein. Dann das Modul ARTIKEL IMPORT FILTER starten, XLS / CSV Datei öffnen. Die zu importierenden Daten werden in einer Tabelle angezeigt und können auf Wunsch noch verändert werden. Mit dem Button IMPORT den Importvorgang aktivieren. Anhand der ersten Zeile erkennt die Software, den Spalteninhalt und versucht diesen, richtig zuzuordnen. Die Reihenfolge der Spalten ist egal. Die Vollzähigkeit auch. Ein Datensatz muss mindestens eine Artikelnummer aufweisen. Alle anderen Spalten sind optional.

Die neu geänderte Benutzerdoku enthält ausführliche Informationen zur Benutzung des Artikel Import Filters. Und ein Beispieldatei für den Datenimport wird von uns gleich mitgeliefert. 

Webseite: Artikel Import Filter

 

 

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Smart Metering mit dem Smarthpone

Was der PC kann, das kann das Smartphone auch. Oder so ähnlich. Stimmt aber natürlich nicht. Für gewisse Anwendungen benötigt es die Anzeige- und Rechenpower eines leistungsfähigen Rechners. Nicht aber, wenn die Anwendungen in einem Webbrowser laufen, den inzwischen jedes halbwegs moderne Smartphone mitbringt.

So ist es wenig überraschend, dass Stromverbrauch, Wasserverbrauch und vieles andere Verbräuche direkt mit dem Smartphone ausgewertet und angezeigt werden können. Nein, keine Zukunftsmusik, was man in der TV Werbung manchmal sieht, was morgen so kommen soll. Realität im Heute!

Im Prinzip ist es einfach: Unsere Smart Metering Box MGW986 mit einem oder mehreren M-Bus Zählern verbinden und die Verbrauchswerte zukünftig von der Box aufnehmen lassen. Web Browser starten (auf Smartphone oder PC), IP Adresse des MGW986 angeben – und direkt die Verbrauchswerte betrachten. Als Zahlen oder Grafiken. Und wenn gewünscht können sie auch auch gleich XLS / CSV Datei geladen werden. Zur weiteren Verarbeitung mit Excel oder anderen Officeprogrammen. Obwohl, für die Auswertung wäre der normale PC wieder von Vorteil.

Nachstehend ein paar Bilder für die Smart Metering Sache mit dem Smartphone:

Und die Webseite zu diesem Thema gibt es hier: http://www.terminal-systems.de/ecm1-mgw-de.htm

 

 

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Good Bye 2012 – Welcome 2013

Liebe Kollegen, es ist der 31.12.2012, 16:11. Zeit für ein paar Abschlußworte eines wirklich turbulenten Jahres!

Zuallererst: VIELEN DANK!

Dank euch Kollegen, für die wunderbare Arbeit, die ihr geleistet habt! Eure Unermüdlichkeit, euer Engagement, der Fleiß für die nicht immer einfachen Aufgabenstellungen haben uns allen zwar ein extrem arbeitsreiches – aber auch  erfolgreiches 2012 beschert. Der eine oder andere verdrehte schon mal die Augen, wenn wieder mal irgend etwas in letzter Minute erledigt werden musste. Und ziemlich viele letzte Minuten gab es in den Monaten von Januar bis Dezember.

Dank euch Kunden! Es waren eure Aufträge, die zwar nicht immer einfach – aber die wir doch in der Gesamtheit erfüllen durften – und nach den vorliegenden Informationen: so schlecht dabei gar nicht waren.

Dank auch euch Lieferanten! Es sind eure Waren, die wir veredeln durften und eure Qualität, die für unseren guten Ruf sorgen.

Wenn wir schon so weit sind, ist es Zeit für ENTSCHULDIGUNG!

Nach dem Dank folgt das grosse Sorry. Sorry für alle, die sich über uns ärgerten. Sorry liebe Kollegen wenn mal wieder Nacharbeit anstand, der Kunde einen Abgabetermin vorzog oder ein Angebot kalkuliert werden musste, das bis dato noch niemals zu Papier gebracht wurde. Sorry liebe Kunden wenn irgend etwas schief ging. Sorry lieber Zoll – du hattest in 2013 echt deine liebe Not mit uns – aber wir haben uns am Ende zusammengerauft und alles wunschgemäß hinbekommen. Daher: Was auch immer schief gegangen ist – es tut uns leid.

Jahresspende

Und weil wir uns bedanken und entschuldigen – so haben wir einen Teil des in 2013 erwirtschafteten Geldes gespendet. An die Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger. Auch als Dankeschön für ihre wertvolle Arbeit zur Rettung von Menschenleben. http://www.seenotretter.de/

Und nun zwei gute Nachrichten:

1) Das stressige Jahr 2012 ist in Kürze vorüber

2) Wir beginnen dann 2013 wieder von vorne!

In diesem Sinne – Ich wünsche euch allen nebst Kollegen, Kunden, Angehörigen, Haustiere und Co einen guten Rutsch UND EIN WUNDERSCHÖNES JAHR 2013! Gesundheit, Liebe und mögen alle eure Wünsche in Erfüllung gehen!

die GF von AE SYSTEME www.terminal-systems.de

 

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Samsung Galaxy S3 vs. Nokia Asha 311

Also liebe liebe Leute aus dem Kollegenkreis – vielen Dank für eure  Tipps! Ich habe es umgesetzt und mir das von euch empfohlene Samsung Galaxy S3 besorgt.

Ganz einfach gesagt: eine wahre Wundermaschine! Das Ding ist ein supermodernes, hypertechnisches Dingens, brilliantes Display in von mir vorher nie gesehener Qualität, Sensoren und Cameras, die alles erkennen – sogar ob man noch ins Display schaut und daher die LCD Hintergrundbeleuchtung benötigt, einem tollen Webbrowser und was es sonst noch so an Spielchen gibt. Surfen mit dem Dingens macht glatt Spass. Stufenloses Verkleinern / Vergrössern der Browserdarstellung usw usf. Einfach perfekt. Zum Surfen!

Nur telefonieren… Ähm, sorry – aber habt ihr euch das Ding mal angesehen? In der Hand gehabt und ans Ohr gehalten? Das S3 hat ungefähr die Grundfläche eines Briketts. Es passt nicht richtig in meine Hemdtasche, nicht in meine Hosentasche und am Ohr habe ich das Gefühl mit einem alten Knochen zu telefonieren. Ganz am Anfang der C Netze hatten wir mal so ein Ding von Siemens – das erste „Handy“. Das hatte – wenn auch gefühlt – ähnliche Abmessungen und so muss ich leider sagen: Galaxy S3 ist ein tolles Surfding – aber für mich zum telefonieren und mit mir am Körper herumschleppen total ungeeignet.

Ich habe meinen Kauffehler jetzt korregiert. Mir ein  Nokia Asha 311 gekauft. Klein, schlank, handlicih – weniger geeignet zum Surfen und irgendwie unpraktisch für Facebook. Ein Browserderivat das mir wenig Freude bereitet. Viel weniger Funktionen (vermutlich, keine Ahnung, ich suche ja nicht) …. ABER: perfekt zum Telefonieren. Passt in meine Hemdtaschen, mit grüner und roter Taste für Rufannahme und Auflegen. (Beim Samsung musste ich echt die Doku lesen, bevor ich begriffen habe, dass man zum Annehmen des Telefons (wenn es klingelt) eine bestimmet Wisch- und Ziehgeste benötigt!) Kurzum:  schnell bedienbar. Als Telefon. Also ich bin jetzt wieder mit meinem Nokia unterwegs und verstehe gar nicht,, warum Nokia angeblich so ungern gekauft wird. für mich zum Telefonieren… perfekt!

(Und ja: man kann das Nokia auch mit einer Micro Sim mit Adapter betreiben. Muss allerdings etwas fummeln. Denn meine Orginal Sim  haben wir zerschnitten, damit sie als Micro Sim in das Samsung passte. Und da sie bei Nokia wieder „gross“ werden musste – ein Adapter für 5 Euro erledigt so etwas. Aber schon eine Lachnummer, das ein so riesiges Ding wie das Galaxy eine Micro Sim benötigt – Platz hätten die doch genügend gehabt…)

PS. Möchte jemand von euch ein Samsung Galaxy kaufen? Fast neuwertig – sofort abzugeben!

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RFID und Barcode…

Da es immer wieder nachgefragt wird: RFID Transponder Lesegeräte UND Barcode Scanner an Industrieterminal TRM816  – GEHT!

Der RFID Reader wird intern an COM2 angeschlossen. Über eine kleine Kabelverbindung wird COM2 mit Spannung versehen, so dass der RFID Leser direkt auf das Gerät montiert werden kann und keine weiteren Kabel notwendig werden. Der am Gehäuse vorhandene COM2 Port ist dann allerdings ohne Funktion.

COM1 steht in dieser Konfiguration für weitere Geräte zur Verfügung, z.B. für seriellen Barcodeleser. Barcodeleser als Touch Reader oder mit Laser Optik und serieller COM Schnittstelle gibt es bereits für rund 100 Euro. Hierbei wird noch eine separate  Stromversorgung benötigt, da der Scanner i.d.R mehr als 100 mA Strom verbraucht und somit nicht mehr direkt aus dem TRM versorgt werden kann. Die üblichen Barcodescanner mit serieller COM Schnittstelle verfügen meistens bereits über ein kleines Mininetzteil im Lieferumfang, das typischerweise direkt in das Verbindungskabel eingesteckt wird.

Der XML Interpreter für Linux auf dem TRM816 ist in der Lage beide COM Ports auf Daten abzufragen. Somit lassen sich sowohl Barcode Daten via COM1 als auch Transponderdaten via COM2 empfangen und verarbeiten.

 

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Für unsere Spielergroup. Sniper Ghost Warrior

Das Ende des Kapitels  Ein einfaches Rendevous in Sniper Ghorst Warrior ist eigentlich nicht so schwer: einfach HINTER DEM MG STAND UNMITTELBAR AN DEN SÄCKEN ZU BODEN WERFEN und liegen bleiben. Dort die Zeit verstreichen lassen, Gesundheit aufbessern – und wenn der Hubschrauber da ist: rennen, rennen, rennen…

Alternativ wer will kann sich natürlich auch mit dem MG den Feinden stellen. Die eintreffenden LKW kann man mit einigen Schüssen in den Motorblock zur Explosion bringen, dann erledigen sich die Soldaten auf der Ladeklappe von selbst. Aber das Herumgeballere stresst mehr als ruhig auf dem Boden liegen. Doch wer es halt mag. (Ich selbst habe das Kapitel bisher nur mit dem Am Boden liegen vollenden können.)

PS: Wer auch immer von euch dieses Spiel angeschleppt hat – es ist eines der schlechtesten Spiele, die ich in jüngerer Zeit gesehen habe. Tolle Grafik, aber extrem mieses Gameplay. Es gibt nur einen Lösungsweg, Abweichungen und Spielerfantasie unmöglich. Das Ganze erinnert mich an Prince of Persia aus den 80igern – auch dort konnte man keine eigenen Lösungen anbringen. Jedes moderne Tetris bietet mehr Abwechslung.

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