Smart Metering – Zählerwerte im Netzwerk ablesen

MGW986 – Smart Metering Box.

MGW986 mit Zähler mit M-Bus Datenschnittstelle verbinden. Zähler konfigurieren: Auslesewerte, Ausleseintervall und Co festlegen.

Die Smart Metering Box übernimmt nach festgelegten Kritierien die Zählerwerte und speichert sie in eine lokale Datenbank auf dem MGW986 System.

Vom Benutzer können die Werte ganz einfach via Netzwerk und Webbrowser abgerufen werden, wahlweise als Zahlenwerte, als Grafiken oder als XLS CSV Datei für die weitere Verarbeitung mit Officeprogrammen.

Eine SQL Kommunikation ist auch möglich. Dann überträgt das MGW System die Daten sofort in eine SQL Datenbank.

Das MGW986 System ist daher eine perfekte Variante für Smart Metering = Zählerauslesung / Abfrage über Netzwerk / Internet / Intranet.

Einzige Wermutstropfen: da Zähler(hersteller) meistens verschiedene / eigene Werte liefern, müssen MGW und Zähler konfiguriert werden – das erfordert etwas technisches Geschick und PC Kenntnis. Die Zähler sollten vom Fachmann installiert werden, um Gefahren oder Störungen durch falsche Zählerinstallationen zu vermeiden.

https://www.terminal-systems.de/wp/home-2/smart-metering/

 

15 Jahre Lagerverwaltung + Artikelverwaltung

15 Jahre sind eigentlich keine lange Zeit. Im Leben hätte man gerade die Pubertät erreicht. In der IT Welt sind 15 Jahre jedoch ganze Generationen von Technik. Unmengen PC und Smart Phone (ehem. Handy) Baureihen, die heute nur wenige Monate am Markt leben und dann durch ihre Nachfolger ersetzt werden. Haufenweise Betriebssysteme säumen unseren Weg und die eine oder andere misslungene Technikidee rottet auch in unseren Schränken herum.

Doch das eine oder andere haben wir wohl auch richtig gemacht. 15 Jahre heißt auch: ständige Weiterentwicklung guter Ideen, Produktverbesserungen und viele Arbeiten im Dienste unserer Kunden. Denn Made by AE heißt auch Made in Germany – und als inländische Produzenten und Entwickler ist Qualität einer unserer besonderen Maßstäbe.

Reden wir also mal über die überaus  erfolgreichen Projekte / Produkte:

– Umfangreiche PC Lösungen für Lager- u. Artikelverwaltung. In Speziallösungen mit / ohne SQL Datenbanken, auch für Seriennumern, Maschinen und Inventar

– Mobile Datenerfassung mit speziellen Systemen im Lager – natürlich mit leistungsfähiger Datenschnittstellen, um mit den PC Lösungen eine Interaktion zu ermöglichen

– Industrielösungen mit SQL Terminals und Anwendungen direkt an der Maschine und in der Produktion

– RFID Zeiterfassungen mit SQL Datenbanken – auch an eigentlich ungewöhnlichen Orten an Firmeneingängen, Toren und Co

– Smart Metering Boxen für Zählerablesung / Energieeffizienz mit Weiterleitung in Netzwerk / Intranet / Internet

– Erfassungslösungen für Maschinen-, Waage und Logistikdaten

und noch das eine oder andere mehr, was in modernen Betrieben und Unternehmen so benötigt wird.

Doch alles das wäre nicht machbar gewesen, ohne Kollegen, Mitarbeiter und Kunden. Ihnen / Euch allen gilt unser Dank und wir wünschen Ihnen / Euch und uns, dass wir auch weiterhin den Bedarf der Kundschaft so treffen wie bisher…

http://www.terminal-systems.de/home.htm

 

Stimmung: voll angepisst

Wieder ein Lieferant weniger! Hat mich Stunden meines Lebens gekostet und meinen Blutdruck hochgetrieben. Und Schnappatmung ausgelöst. Dabei war der Fall doch so einfach:

Das mal Ware kaputt geht ist OK. Kann passieren.

Dass aber fast vier Wochen vergehen, bis man beim Lieferanten mal jemanden erreicht, der über eine Retoure entscheiden kann, ist schon blöde. Immer ist der / die Zuständige „gerade nicht da“, „auf Messe“, „das muss der Kollege entscheiden“, „sie werden angerufen“ etc pp. Und es gilt: Sie brauchen eine RMA Retourennummer, nicht einfach so zurück schicken, sonst werden 15% vom Warenwert abgezogen…

Chef war sauer. Ich genervt. Nach rd vier Wochen hatte ich dann die RMA Nummer. Ware weg geschickt. Hätte es sein können.

Was dann kam? – Eine Gutschrift.

Nun hat der Lieferant alles abgetreten. An eine Firma, die sich zwar „XY Bank GmbH & Co“ KG schimpft, aber in Wirklichkeit wohl eher ein stumpfes Inkassoinstitut verbirgt. Damit sich der Lieferant gar niemals mit Zahlungen und Beträgen herumschlagen muss.

Nach der Gutschrift also erst mal beim Lieferanten angerufen. Von sich aus passiert da gar nix. Außer das Cheffe ständig fragte, was nun mit dem Geld ist. Konsequenterweise sagte der Lieferant auf Nachfrage: wir sind doch gar nicht ihr Ansprechpartner. Wir haben Ihnen die Gutschrift erstellt  – wenn Sie Geld haben möchten, müssen Sie bei unserer Bank anrufen…

Gut – also weiter telefoniert. Man hat ja sonst nix zu tun.. Also der Partner – die Inkassobank – wiederum sagte: nein, einen Zahlbetrag für die Gutschrift können wir nicht anweisen. Sie haben gerade wieder Ware bei der Firma bestellt und somit offene Rechnungen… Solange die nicht ausgeglichen sind, gibt es kein Geld…

Nun muss ich das irgendwie Chef beibringen. Oder in der Buchhaltung fragen, ob die das verrechnen können. (Was die nicht hassen. Gibt Buchhaltungsprobleme, verschiedene Vorgänge zu vermischen…)

Da muss ich mir dann wohl noch einiges überlegen, um dann am Ende mein Geld zu bekommen. Aber eines weiss ich: werde bei denen NIEMALS NIE WIEDER bestellen! Wer jede Rechnung gleich an ein Inkassounternehmen abgetreten hat, soll sich als „Lieferantenpartner“ weg scheren. Denn mich kotzt so etwas an. Wie sagt doch Cheffe: „Die Produkte sind doch heute überall gleich. Die Qualität eines Lieferanten sieht man in den Reaktionenen bei außergewöhnlichen Vorfällen.“ Und da kann mir dieser „Partner“ da hin gehen, wo der Pfeffer wächst“

 

 

Benutzerverwaltung innerhalb der Lagerverwaltung AE WWS Lite Win

Die Benutzerverwaltung in der Artikelverwaltung / Lagerverwaltung WWS Lite wurde aktualisiert!

Die grundlegende Idee, sie als separates Programm heraus zu führen, hat sich nicht bewährt. Verschiedene DLL Programmbibliothken, verschiedene Versionen etc konnten im Extremfall dazu führen, dass die Benutzerverwaltung ihren Dienst verweigerte. Letztlich stellt sich ohnehin die Frage, was eine Benutzerverwaltung als Stand Alone Programm soll, die man eigentlich gar niemals isoliert verwenden will? (Nun gut – theoretisch hätte man die Benutzerrechte losgelöst von der Artikelverwaltung bearbeiten können – aber wer will das schon. Ist so ein bisschen als ob man Ölwechsel beim Auto nur durchführt, wenn der Motor ausgebaut ist. Geht zwar – ist aber im Normalfall wenig praxisgerecht…)

Also: WWS Lite Win ab Version 1.12.26 hat nun die Benutzerverwaltung im Programm integriert. Die separate EXE Datei ist entfallen. Allerdings: um die Benutzerverwaltung verwenden zu könne, muss die entsprechende Option natürlich weiterhin gekauft werden.

 

Weltmeister 2014…

Aus gegebenem Anlaß: WIR SAGEN GLÜCKWUNSCH und DANKE!!!!!!!!!

PS: Das Bild war eigentlich zum Start des Wettbewerbes gedacht. Aber so schnell hatten wir keinen Nachfolger zur Hand…. 🙂

 

Firefox Web Developer ausschalten

Der FIREFOX WEB DEVELOPER! Das Ding mag ja praktisch sein – für Web Entwickler! Mich macht es verrückt seitdem ich einen neuen PC habe.

Über CTRL SHIFT und Taste X lassen sich bestimmte Funktionen im WEB DEVELOPER aktivieren. Das Problem: CTRL + SHF drücke ich schon mal versehentlich, wenn ich im 10 Finger Blindflug über das Keyboard sause. Dann geht irgendein Fenster im Browser auf, ich sehe es nicht (Blind schreiben heißt: man schaut nicht auf Tasten oder Display!) – und dann ist früher oder später mein ganzer getippter Text weg!!!!

Zum Kotzen! Das ist nicht einmal passiert, sondern x Mal. Immer wieder weg. Mein Geschreibsel. Im Web Formular. In diesem Blog. In unserem Supportforum. Bei Leserbriefen…

So etwas erzeugt bei mir Schnappatmung! Eine Möglichkeit zum generellen Ausschalten des WEB DEVELOPERS habe ich nicht gefunden. Haben die Entwickler das allen Ernstes vergessen?

Mein aktueller Work Around: Mittels FIREFOX Addon CUSTOMIZABLE SHORTCUTS. Damit lassen sich dann ALLE Testen für den WEB DEVELOPER löschen. Und gut ist!

Nachtrag: wie ich feststellte, reicht LÖSCHEN nicht. Da passierten dann andere Sachen, die eine Tasteneingabe in Browserformularfelder auch irgendwie unschön erschwerten. Meine aktuelle Lösung: Alle Steuerung von CTRL SHF umlegen auf eine beliebige Funktionstaste. Jetzt scheint also endlich Ruhe mit dieser sicherlich sinnvollen aber für mich überaus ungeliebten WEB DEVELOPER Funktion!

Windows 8.1. Notebook?

Zwangsweise neuen Notebook gekauft. Mit Windows 8.1. Weil der alte Windows 7 ASUS mit super großem 18.4″ auf geraucht ist. Nach knapp zwei Jahren. Einfach – geht nicht mehr… Also her mit Nachfolger. Schließlich müssen wir weiter unter VB DOT Net Software entwickeln. Zum Beispiel Programme für unsere Lagerverwaltung, SQL Datenbanklösungen etc.

Meine Wahl dieses Mal: TOSHIBA Satellite. Nach Sony, Acer, Dell, Asus muss hier mal ein neuer Hersteller in unseren Hardcore Dauertest kommen. Der eine oder andere Vorgänger hat ja enttäuscht oder überrascht. Also – Zeit für neue Erfahrungen. Aussuchen. Vergleichen. Bestellen. Amazon liefert flink. Nix zu beanstanden…

Allerdings: Windows 8. Kenne ich schon. Haben wir bei den Mädels in der Verwaltung im Einsatz. Fand ich bisher zwar nicht praktisch – aber akzeptabel. Also kann es auch Windows 8.1. sein. Dachte ich. Doch: ich komme mit den Kacheln nicht klar. Immer wieder im Hintergrund werden Dienste aktualisiert. Bing News. Bing Kochen. Bing Garten oder ähnlich. Konsequenterweise habe ich die Kacheln dann massenweise deinstalliert. Doch immer noch fand ich ein paar Dienste im im Taskmanager, die ich nicht stoppen konnte. Und irgendwann nach vielen Tests, Deinstalllationen und Co wurde dann die Maus schwammig… Also lange Rede kurzer Sinn – Windows 8.1 mag toll sein auf normalen Büro PCs. Auf meinen Rechnern, die ich zum Programmieren verwende finde ich es blöde. Störend. Und gibt mir gefühlt ein ungutes Gefühl!

Windows 7 bestellt. Auch bei Amazon. Müsste ja möglich sein, das Betriebssystem auszutauschen.

Ehrlich – war eine wahrlich naive Idee! Windows 8.1. verwendet den neuen UEFI Boot Modus. Den kennt Windows 7 64bit zwar auch – aber irgendwie nicht bei mir. Oder nicht mein Datenträger. Oder der Fehler lat zwischen den Ohren. Dauerte nicht allzu lange und der neue Rechner hing im Nirgendwo. Windows 7 war noch NICHT richtig installiert, und die Windows 8 Recovery Version auf der Festplatte KAPUTT. Kurzum: das blöde Dingens hatte überhaupt kein Betriebssystem mehr…

Ich will jetzt hier auch keinen über Gebühr langweilen. Dauerte einen Tag. Der neue Boot Modus beinhaltet eine neue Formatierung der Festplatte, der gute alte Master Boot Record MBR ist nicht mehr. Wurde durch die GUID Partition Table GPT ersetzt. Und beides zusammen geht nicht.

Eine mögliche Lösung für meinen Fall fand sich im Internet: Festplatte aus neuen Rechner ausbauen, irgendwo alten Rechner mit Windows 7 auftreiben und dort via Adapter als USB Festplatte anschließen, Festplatte auf funktionierenden Windows 7 Rechner neu formatieren (mit MBR – und dafür alle GPT Partitionen löschen!) – dann Festplatte wieder in neuen PC einsetzen und Windows von der Installation DVD installieren…

Als ich dann so weit war, also rund 10 Stunden später, hatte ich einen neuen PC mit Windows 7. Aber: blöderweise überhaupt keine -Treiber mehr… Das war noch etwas haarig, weil moderne PCs ohne Treiber kommen. Treiber für den Toshiba fanden sich dann auf deren Webseite im Internet. Kann man stundenlang downloaden – aber erst, wenn der Rechner ins Internet kommt. Und dazu benötigt man Netzwerktreiber… Das war also noch etwas Gefuddel, Versuche mit Standard LAN Treibern, Treiber runter laden auf CD brennen, CD einspielen etc pp – aber nach rund weiteren 3…4 Stunden ließ sich der Rechner auch wieder mit Treibern versorgen. Das ist etwas Blöde, weil Toshiba keine Sammeldatei für Windows 7 bereitstellt, man muss sich jeden Treiber einzeln laden. Und das eine oder andere Mal gibt es auch Verwirrung weil für die gleiche Sache mehrere Treiber angeboten wurden – also knapp ein 2. Tag ging für die Treiber Installation drauf. Allerdings muss ich fairerweise erwähnen: ich habe nicht mehr den ganzen Schrunz installiert, der vorher drauf war. Nur noch die Treiber  die mich interessierten. Wenn ich also kein Bluetooth benutze, brauche ich keinen Treiber. Macht nur den Rechner langsam und entzieht ihn wieder meiner Kontrolle. Also nur das drauf gepackt, was ich vermisste und Ende.

Jetzt – rund zwei Wochen später, kann ich sagen: der Rechner läuft zufriedenstellend. Allerdings war der Weg zu zeitraubend. Wird wohl mein letzter PC gewesen sein, den ich mit neuen Windows Betriebssystem kaufte. Demnächst kaufe ich die Dinger dann lieber gleich ohne jedes Betriebssystem – packe Linux drauf und lasse ein mir bekanntes, funktionsfähiges Windows 7 in einer Virtual Machine laufen. Oder so ähnlich. Auf jeden Fall nicht mehr den fertig vorkonfigurierten Klumpatsch auf dem zwar vieles drauf ist, aber keiner so genau weiss, was es alles tut…

Webseite für Toshiba Treiber Download:
http://www.toshiba.de/innovation/download_drivers_bios.jsp?service=DE

Der neue Rechner: Toshiba Satellite
L70-a-138 17,3″, Intel Core i7-4700MQ, 2,4 GHz, 16 GB RAM
1 TB HDD, Nvidia GT 740M, DVD, Win 8.1

Fussball 2014

Keine Ahnung, was man darüber noch schreiben darf! Die meisten Begriffe sind ja zwischenzeitlich irgendwie geschützt und wir wollen ja keinem Sponsor zu Nahe treten.

Also nur soviel: Viel Glück für Brasilien und auf gute Spiele!!!

Und wer dann noch Lösungen für die Lagerverwaltung sucht – für Artikel, Inventar oder auch Sportgeräte, TÜV Termine und was auch immer… der sollte bei uns auf der Website fündig werden. Für viele Lösungen bieten wir kostenlose Demoversionen zum Ausprobieren

Lösungen für Lagerverwaltung / Inventarverwaltung uvam.

Microsoft SQL Server (Express) installieren

Für einige unserer Anwendungen wird ein SQL Server benötigt. Der SQL Server läuft als Programm auf einem PC System, das in unserem Netzwerk erreichbar ist. Andere PC und auch Industrieterminals direkt in der Fertigung können mit dem Server kommunizieren und Daten austauschen. Je nach Anwendung können sie z.B. Datensätze aus dem SQL Server lesen oder Daten schreiben.

Der Vorteil: ein SQL Server läßt sich verhältnismässig einfach aufbauen. Es eignet sich toll, um besonders viele Datensätze zu speichern. Es können diverse bis viele Clients auf ihn zugreifen und die Datensätze gleichzeitig nutzen. Und mit Microsoft SQL Server Express steht eine SQL Server Software auch gleich umsonst zur Verfügung.

Was man benötigt: Man muß sich den SQL Server installieren, SQL Tabellen und Felder anlegen und sollte auch noch ein Tool zur Verfügung haben, mit dem man den SQL Server möglichst komfortabel administrieren kann. Im Fall unserer Anwendungen geben wir meistens eine ausführliche Benutzerdokumentation mit, aus der SQL Datenbankstruktur (also Tabellen, Felder, Längen etc.) hervor geht.

Zusätzlich bieten wir hier dann noch ein kleines Produktutorial: SQL Server anlegen PDF!

Smart Metering mit SQL Datenbank

Das ist im Prinzip nicht weiter kompliziert: standardmäßig übernimmt unsere Smart Metering Box MGW986 Zählerdaten aus Zählern mit M-Bus Schnittstelle und speichert sie lokal – in einer wartungslosen, rollierenden Datenbank (mit Grafiken) und als XLS CSV Datei für die weitere Verarbeitung mit Office / Excel.

Zum Abrufen der Daten benötigt man nur den Webbrowser: HTTP Verbindung, IP Adresse des MGW angeben – der Rest kann einfach und ohne Expertenaufwand im Webmenü des MGW erledigt werden. Die Grafiken (Diagramme) lassen sich für einen Zeitraum von mehreren Stunden, Tage oder Wochen anschauen. Insgesamt bis zu einem Zeitraum von 3 Monaten. Die XLS / CSV gespeicherten Daten werden im Archiv oftmals für ein Jahr gespeichert und können via Webbrowser geladen und lokal (auf dem PC) gespeichert werden. Die Details zu den Speicherdaten, Dateinamen und -inhalten lassen sich in der CONF Datei auf dem MGW System individuell einstellen.

In einigen Anwendungen soll jedoch anstelle der internen Speicherung die Speicherung auf einem externen SQL Datenbankserver durchgeführt werden. Hierfür lässt sich die Smart Metering Box MGW986 entsprechend um konfigurieren. Die Ablesewerte der Zähler werden dann nicht nicht mehr lokal gespeichert, sondern unmittelbar nach Ablesung via Netzwerk und PHP auf einen SQL Server (im Internet / Intranet) übertragen und dort in einer Datenbank gespeichert.

Diese SQL Erweiterung für das MGW ist ohne Aufpreis verfügbar und benötigt lediglich ein paar Anpassungen in den Skriptdateien. Ein ausführliches ToDo findet sich im MGW Support Center

https://www.terminal-systems.de/wp/home-2/smart-metering/