Open Office vs Libre Office

ZERBRÖSELT! Die Idee von Open Office auf Libre Office umzusteigen, hat sich irgendwie doch nur als suboptimal erwiesen: In unserem Fall, Libre Office kommt mit Formeln nicht klar, die in Open Office bisher keine Probleme machten.

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Das Internet der Dinge….

Cebit 2015. Das INTERNET DER DINGE soll es ja nun richten.

Moah. Bww. Echt ey  – mehr habt ihr nicht zu bieten? Die Idee mit „jede Kaffeemaschine muss ins Internet“ ist ja nun so alt, da ist schon Staub drauf. Schon auf einer Cebit vor 12 Jahren haben wir eine Lösung vorgestellt, wie man mit einem Mobiltelefon und einer SMS eine Lampe an- und ausschalten kann. Das dieses nun via Internet gehen soll… ja ganz grosses Kino.

Hier gibt es eine Story, wie man schon 2003 mal überlegte einen Toaster ins Internet zu bringen. Incl SQL Datenbank und Co.

Das man nun auch sein Auto oder die Heizung fernbedienen kann… ja toll. Ist ja besonders spannend und nützlich – insbesondere wenn man nicht zu Hause ist. Wird auch diejenigen freuen, die ihre Freizeitbeschäftigung mit dem Hacken von Dingen verbringen. Und dann gibt es noch den Überrwachungswahn gewisser Instutitionen – die werden glatt hellauf begeistert sein, was man so alles als Trojaner, Spyware und Co ins Haus und in das rollende Gefährt des Verdächtigen einschleusen kann! (Hoffentlich wissen die noch, wer Verdächtig ist und wer nicht…)

Also lange Rede – kurzer Sinn: ich würde es gut finden, wenn man mal ernsthaft darüber nachdenkt, was wirklich ins Internet gehört und was nicht. Muss ich wirklich die Raumtemperatur auf dem Klo regeln, wenn ich 250 Kilometer weg bin? Ist es zielführend zu erfahren, dass meine Heizung gerade mit 25% Leistung läuft oder der Kühlschrank mir mitteilt, dass Milch gerade bei Biobauer Hackelsepp im Angebot ist ist? Und was habe ich davon, dass mein Auto mir mitteilt, dass der Tank nu9r noch für Kurzstrecke gefüllt ist, wenn ich eh nicht drin sitze.

Merke: quasselnde Dinge können gut sein –  msüsen es aber nicht. Man sollte kritisch hinterfragen, was wirklich ins Internet der Dinge gehört – und sich dann ganz viele Gedanken darüber macht, wie es nicht durch falsche Hände manipuliert werden kann. Aber nur das „Technisch Machbare“ umsetzen, weil „es man es kann…“  – das erscheint mir zu dünn.

 

 

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WWS Batch – Schnellerfassung im Lager

Die grundlegende Idee: schnell im Lager Daten erfassen! Ob Artikel Zugänge, Abgänge oder Inventur – theoretisch geht alles mit Excel. Wenn es denn jeder bedienen könnte und wenn man nicht durch eine kleine Fehlbedienung haufenweise Zellen in den leeren Ursprungszustand zurück versetzen könnte…

Also haben wir WWS  BATCH WIN entworfen. Eine kleine, überaus praktische Software für die Datenerfassung im Lager. Für die häufigsten Warenbewegungen. Einfach Benutzer eingeben, Lagerort / Lieferschein / Rechnungsdaten erfassen – und dann Artikel / Menge eingeben.

Wenn vorher eine Artikeldatei gespeichert wurde, werden wesentlicheArtikeldaten während der Eingabe angezeigt, z.B. Artikeltext, aktueller Bestand oder Lagerort. Gespeichert werden alle Eingaben, jeder Datensatz automatisch um einen Datum- / Zeitstempel erweitert.

Selbstverständlich lassen sich Artikelnumern auch via Strichcode eingeben. Automatische, schnelle Eingaberoutinen stehen zur Verfügung.

Die Daten werden im XLS CSV Format für die Verarbeitung mit Office oder mit unserer Artikelverwaltung AE WWS LITE WIN gespeichert – oder mittels integriertem SQL Client direkt an einen SQL Datenbankserver im Netzwerk übertragen. (SQL Client optional.)

Und damit wir hier nicht zu viel versprechen: die Software lässt sich als Demoversion vollständig erproben. Incl. SQL Datenbankanbindung. Download auf der Webseite für

WWS BATCH für Windows

 

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Jahreswechsel…

Bild von der Webseite entfernt. Sah gut aus – aber nun ist das Jahr schon in der dritten Woche. Jetzt wird nicht mehr gewünscht, sondern gearbeitet…

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TRM816 Liefereinteilungen / Abnahmemengen

Wenn mehr Kunden kaufen als man bauen kann, wird es leider Lieferzeiten geben!

Wegen der überaus erfreulichen Nachfragen beim Linux Terminal TRM816 benötigen wir für 2015 Liefereinteilungen von unseren TRM816 Kunden. Achtung: Die Produktionskapazitäten unserer Vorlieferanten sind bereits nahezu ausgelastet, wer seinen Bedarf nicht rechtzeitig einteilt, muss u.U. leider mit längeren Lieferzeiten rechnen!

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Windows CE 6.0 Problems with Datalogic Memor X3

With DATALOGIC MEMOR System X3 together with operating system Windows CE 6.0, we detected fatal software crash after Power OFF / Power ON the system, during usage our software for mobile data collection WIN CE MOBILE DATA – GERMAN or ENGLISH.

The software WIN CE MOBILE DATA is mainly unchanged since some years and well tested in Windows CE 5.0 and other operating systems. We still not found such problems in the old DATALOGIC MEMOR system – but the new MEMOR X3 system, after power down and switching the system on again, in some cases, the software crashes totally with an error message, sometimes the software is frozen.

We found out two reasons:

1) This configuration is not able to work with more then one timer inside the software.

Our software used several timers to present a valid date / time combination for the user at any time.. One timer inside the user menu, others inside the different input menus, updated every second.

Solution: We just created an updated version for WIN CE MOBILE DATA software 1..6.x with supports one timer inside the main menu only. All other timers are removed from  the software package.

2) This configuration crashes when the software is started from the internal SD CARD medium.

Solution: We copy the software from SD CARD into a folder inside PROGRAMM FILES and start the software from this folder.

Together with this two changes our test environmen works well again. We will change our production information system for a new setup workaround in delivering such systems. We did not recogneized any other problems still yet.

Hans-J. Walter
Software Engineering

 

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Adventskalender

Adventskalender, selbst gebaut und Cheffe bereit gestellt…

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SPS IPC DRIVES 2014

Dieses Jahr nicht zur SPS / IPC / DRIVES nach Nürnberg geschafft. Ist aber wohl nicht so schlimm, ich fand bereits die letzten Jahre nicht wirklich ergiebig. Vermutlich bin ich ja zu alt: toll klingende Ankündigungen, grelle Messehighlights etc pp. Dann: a) nicht bei allem, was als Hit vollmundig angekündigt wurde fand ich bei näherer Betrachtung wirklich konkreten Nutzen oder b) es hat es nicht zum einsatzfähigen Produkt geschafft, das wir unseren Kunden zumuten wollten.

Siehe: die SPS muss um ihre Spitzenposition kämpfen

Für uns zählt: Qualität – Qualität – Qualität. Qualität heißt da auch: langfristiges Engagement schlägt kurzfristes Wachstumsdenken. Lieber eine Lösung zusammen mit dem Kunden langsam individuell entwickeln – als den brandheißen Feger promoten, der sich dann im Betrieb des Kunden als serviceanfällige (ugs: halbgare) Enttäuschung erweist.

In diesem Sinn blieben wir dabei:

– Linux erweist sich in der Smart Metering Box MGW986 als gute, weil stabile Wahl für automatisierte Zählerablesung

– Windows CE ist bei Sytemen in der mobilen Datenerfassung mit einem schnell benutzbaren GUI (Grafik User Interface) optimal weil robust + stabil

– und für unsere Verwaltungslösungen für Artikel- u. Lagerverwaltung bildet Windows 7 / 8 weiterhin eine stabile Plattform. Artikelverwaltung oder PC Waage Win für Wiegedaten.

 

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WLAN Produkte – neue Zertifizierungen ab 2015

Für Produkte mit WLAN, die ab dem 01. Januar 2015 in den Verkehr gebracht werden, sind neue Zertifizierungen notwendig. Die verwendeten WLAN Module müssen der Normierung EN 300328 in der Fassung 1.8.1 entsprechen.

In der Praxis kann das bedeuten, dass das eine der andere WLAN Produkt u.U. vom Markt verschwindet. Einfach weil der Hersteller die neue Zertifizierung nicht durchführen will.

Infos gibt es hier auch:

Neue Vorschriften für 2,4-GHz-Funkkomponenten

AE Terminal Systems Produktwebseite

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Gesundheit: Macht Smart Metering krank?

Machen Smart Meter krank? Diese auf den ersten Blick etwas merkwürdige Frage verdankt ihren Hintergrund diesem Bericht.

http://www.energie-und-technik.de/smart-energy/artikel/108313/?trk=ibx

Das Thema hat uns dazu gebracht, uns einige Gedanken über die von uns angebotene Lösung zu machen.

Punkt 1. Unsere Zähler haben ein M-Bus Interface.

Das ist kein Teufelswerk. Damit kann der Zähler auch nicht von bösen Hackern manipuliert werden, sondern über diese M-Bus Schnittstelle liefert der Zähler Daten aus. Welche Daten das sind, entscheidet der Zählerhersteller.

 

Punkt 2. Mit unserer Box MGW986 bieten wir ein kleines Device, um die Daten des Zählers via M-Bus zu empfangen.

Auch dieses ist kein Teufelswerk: das MGW bittet den Zähler um seine Daten, der Zähler sendet diese. Das MGW nimmt die Daten und speichert sie lokal ab bzw. stellt sie in eine wartungsfreie Datenbank für den späteren Benutzerabruf zur Verfügung.

Punkt 3. Die Kommunikation zwischen Box und Zähler läuft ohne Benutzer ab. Der Zähler wird in Intervallen ausgelesen, die der Benutzer vorab konfiguriert hat, also z.B. alle 15 Minuten. Dabei werden nur die Daten ausgelesen, die zum Lesen eingestellt sind.

Das wohl Wichtigste an der Aussage: Die Smart Metering Box MGW986 dient dazu, Daten zu lesen!

Es gibt keine Möglichkeit, um durch einen Hackerangriff via MGW den Zähler zu beschädigen oder gar Kontrolle über versorgte Geräte und Maschinen zu bekommen. So kann ein evtl erfolgreicher Angriff zwar die gelesenen Daten auf dem MGW System ruinieren, aber Zähler und angeschlossene Verbraucher bleiben hiervon unbehelligt.

Punkt 4. Elektrosmog. Also ein Zähler mit Datenschnittstelle unterscheidet sich nur unwesentlich von einem Zähler ohne Schnittstelle. Wenn man davon absieht, dass eine Schnittstelle ein „Loch im Gehäuse ist“, dann ergibt sich hier erst einmal überhaupt nichts. Die Verbindung zwischen Zähler und Box MGW986 ist typischerweise eine 2-Draht Leitung mit einer Kleinspannung zwischen 15…30VDC. Man nennt so etwas Klingelleitung. Entsprechend ist die Smogbelastung vergleichbar gering wie bei einer Türklingel. Also nach geltenden Maßstäben bei bestimmungsgemäßen Gebrauch weder gesundheitsgefährdend noch sonst wie kritisch.

Punkt 5. Was bleibt? Also rein vom gesundheitlichen Aspekt fällt uns nichts ein, was bei unserer Lösung real krank machen kann.

Auch der Sicherheitsaspekt erscheint uns im grünen Bereich: es werden nur Daten gelesen, es wird kein Steuer / Regel Eingriff auf Verbraucher genommen etc pp.

So fällt uns auch nichts ein, was bei unserer Lösung signifikant sicherheitsrelevant wäre bzw. eine Bedrohung für die technische Anlage des Benutzer darstellt. Lediglich das „Gefühl“, das nicht mehr nur derjenige den Zähler abliest, der DAVOR steht, sondern dass die Daten nun von einer Box aufgenommen und im Netzwerk bereit gestellt werden, lässt sich unserer Ansicht nach als „schwammige Komponente“ verorten. Nach dem Motto: Es „könnten“ auch Andere mitlesen, wie sich mein Verbrauch gestaltet hat. Und ja – man könnte am Verbrauch erkennen, ob überhaupt jemand anwesend ist. Genauso wie am Briefkasten, am Auto in der Garage und ehrlicherweise auch an Ihrem Smart Phone…

Doch bleiben wir bei unserer Lösung: wenn Sie ein Privatmensch sind, können Sie Ihre Zähler mehr oder minder selbst ablesen. Einfach davor stehen, Werte regelmäßig ablesen und in eine Excel Tabelle eintragen. Dann vergleichen. Das haben wir schon so gemacht, bevor es Smart Metering gab – quasi Manual Metering. Funktioniert gut und ist günstig.

Falls Sie Unternehmen, Gewerbe und Co sind, dürfte das schnell zu aufwändig werden. Dafür kommt dann das professionelle Smart Metering ins Spiel. Sie können durch automatisierten Abruf auf Aufzeichnung der Zählerwerte erkennen, ob sich ihr Verbrauch in einem von Ihnen festzusetzenden Rahmen befindet! Verbrauchen Sie zu viel? Wann, zu welchen Tageszeiten – und was könnte der Grund sein? Hat jemand Beleuchtungsanlagen, Drucker, Maschinen angelassen, ist evtl ein Wasserrohr undicht oder andere Sachen, die ganz schön ins Geld gehen können.

Die Lösung: Smart Metering MGW986

Text: (c) AE Systeme Hans-J. Walter
hjw@terminal-systems.de

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