TRM816 Liefereinteilungen / Abnahmemengen

Wenn mehr Kunden kaufen als man bauen kann, wird es leider Lieferzeiten geben!

Wegen der überaus erfreulichen Nachfragen beim Linux Terminal TRM816 benötigen wir für 2015 Liefereinteilungen von unseren TRM816 Kunden. Achtung: Die Produktionskapazitäten unserer Vorlieferanten sind bereits nahezu ausgelastet, wer seinen Bedarf nicht rechtzeitig einteilt, muss u.U. leider mit längeren Lieferzeiten rechnen!

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Windows CE 6.0 Problems with Datalogic Memor X3

With DATALOGIC MEMOR System X3 together with operating system Windows CE 6.0, we detected fatal software crash after Power OFF / Power ON the system, during usage our software for mobile data collection WIN CE MOBILE DATA – GERMAN or ENGLISH.

The software WIN CE MOBILE DATA is mainly unchanged since some years and well tested in Windows CE 5.0 and other operating systems. We still not found such problems in the old DATALOGIC MEMOR system – but the new MEMOR X3 system, after power down and switching the system on again, in some cases, the software crashes totally with an error message, sometimes the software is frozen.

We found out two reasons:

1) This configuration is not able to work with more then one timer inside the software.

Our software used several timers to present a valid date / time combination for the user at any time.. One timer inside the user menu, others inside the different input menus, updated every second.

Solution: We just created an updated version for WIN CE MOBILE DATA software 1..6.x with supports one timer inside the main menu only. All other timers are removed from  the software package.

2) This configuration crashes when the software is started from the internal SD CARD medium.

Solution: We copy the software from SD CARD into a folder inside PROGRAMM FILES and start the software from this folder.

Together with this two changes our test environmen works well again. We will change our production information system for a new setup workaround in delivering such systems. We did not recogneized any other problems still yet.

Hans-J. Walter
Software Engineering

 

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Adventskalender

Adventskalender, selbst gebaut und Cheffe bereit gestellt…

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SPS IPC DRIVES 2014

Dieses Jahr nicht zur SPS / IPC / DRIVES nach Nürnberg geschafft. Ist aber wohl nicht so schlimm, ich fand bereits die letzten Jahre nicht wirklich ergiebig. Vermutlich bin ich ja zu alt: toll klingende Ankündigungen, grelle Messehighlights etc pp. Dann: a) nicht bei allem, was als Hit vollmundig angekündigt wurde fand ich bei näherer Betrachtung wirklich konkreten Nutzen oder b) es hat es nicht zum einsatzfähigen Produkt geschafft, das wir unseren Kunden zumuten wollten.

Siehe: die SPS muss um ihre Spitzenposition kämpfen

Für uns zählt: Qualität – Qualität – Qualität. Qualität heißt da auch: langfristiges Engagement schlägt kurzfristes Wachstumsdenken. Lieber eine Lösung zusammen mit dem Kunden langsam individuell entwickeln – als den brandheißen Feger promoten, der sich dann im Betrieb des Kunden als serviceanfällige (ugs: halbgare) Enttäuschung erweist.

In diesem Sinn blieben wir dabei:

– Linux erweist sich in der Smart Metering Box MGW986 als gute, weil stabile Wahl für automatisierte Zählerablesung

– Windows CE ist bei Sytemen in der mobilen Datenerfassung mit einem schnell benutzbaren GUI (Grafik User Interface) optimal weil robust + stabil

– und für unsere Verwaltungslösungen für Artikel- u. Lagerverwaltung bildet Windows 7 / 8 weiterhin eine stabile Plattform. Artikelverwaltung oder PC Waage Win für Wiegedaten.

 

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WLAN Produkte – neue Zertifizierungen ab 2015

Für Produkte mit WLAN, die ab dem 01. Januar 2015 in den Verkehr gebracht werden, sind neue Zertifizierungen notwendig. Die verwendeten WLAN Module müssen der Normierung EN 300328 in der Fassung 1.8.1 entsprechen.

In der Praxis kann das bedeuten, dass das eine der andere WLAN Produkt u.U. vom Markt verschwindet. Einfach weil der Hersteller die neue Zertifizierung nicht durchführen will.

Infos gibt es hier auch:

Neue Vorschriften für 2,4-GHz-Funkkomponenten

AE Terminal Systems Produktwebseite

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Gesundheit: Macht Smart Metering krank?

Machen Smart Meter krank? Diese auf den ersten Blick etwas merkwürdige Frage verdankt ihren Hintergrund diesem Bericht.

http://www.energie-und-technik.de/smart-energy/artikel/108313/?trk=ibx

Das Thema hat uns dazu gebracht, uns einige Gedanken über die von uns angebotene Lösung zu machen.

Punkt 1. Unsere Zähler haben ein M-Bus Interface.

Das ist kein Teufelswerk. Damit kann der Zähler auch nicht von bösen Hackern manipuliert werden, sondern über diese M-Bus Schnittstelle liefert der Zähler Daten aus. Welche Daten das sind, entscheidet der Zählerhersteller.

 

Punkt 2. Mit unserer Box MGW986 bieten wir ein kleines Device, um die Daten des Zählers via M-Bus zu empfangen.

Auch dieses ist kein Teufelswerk: das MGW bittet den Zähler um seine Daten, der Zähler sendet diese. Das MGW nimmt die Daten und speichert sie lokal ab bzw. stellt sie in eine wartungsfreie Datenbank für den späteren Benutzerabruf zur Verfügung.

Punkt 3. Die Kommunikation zwischen Box und Zähler läuft ohne Benutzer ab. Der Zähler wird in Intervallen ausgelesen, die der Benutzer vorab konfiguriert hat, also z.B. alle 15 Minuten. Dabei werden nur die Daten ausgelesen, die zum Lesen eingestellt sind.

Das wohl Wichtigste an der Aussage: Die Smart Metering Box MGW986 dient dazu, Daten zu lesen!

Es gibt keine Möglichkeit, um durch einen Hackerangriff via MGW den Zähler zu beschädigen oder gar Kontrolle über versorgte Geräte und Maschinen zu bekommen. So kann ein evtl erfolgreicher Angriff zwar die gelesenen Daten auf dem MGW System ruinieren, aber Zähler und angeschlossene Verbraucher bleiben hiervon unbehelligt.

Punkt 4. Elektrosmog. Also ein Zähler mit Datenschnittstelle unterscheidet sich nur unwesentlich von einem Zähler ohne Schnittstelle. Wenn man davon absieht, dass eine Schnittstelle ein „Loch im Gehäuse ist“, dann ergibt sich hier erst einmal überhaupt nichts. Die Verbindung zwischen Zähler und Box MGW986 ist typischerweise eine 2-Draht Leitung mit einer Kleinspannung zwischen 15…30VDC. Man nennt so etwas Klingelleitung. Entsprechend ist die Smogbelastung vergleichbar gering wie bei einer Türklingel. Also nach geltenden Maßstäben bei bestimmungsgemäßen Gebrauch weder gesundheitsgefährdend noch sonst wie kritisch.

Punkt 5. Was bleibt? Also rein vom gesundheitlichen Aspekt fällt uns nichts ein, was bei unserer Lösung real krank machen kann.

Auch der Sicherheitsaspekt erscheint uns im grünen Bereich: es werden nur Daten gelesen, es wird kein Steuer / Regel Eingriff auf Verbraucher genommen etc pp.

So fällt uns auch nichts ein, was bei unserer Lösung signifikant sicherheitsrelevant wäre bzw. eine Bedrohung für die technische Anlage des Benutzer darstellt. Lediglich das „Gefühl“, das nicht mehr nur derjenige den Zähler abliest, der DAVOR steht, sondern dass die Daten nun von einer Box aufgenommen und im Netzwerk bereit gestellt werden, lässt sich unserer Ansicht nach als „schwammige Komponente“ verorten. Nach dem Motto: Es „könnten“ auch Andere mitlesen, wie sich mein Verbrauch gestaltet hat. Und ja – man könnte am Verbrauch erkennen, ob überhaupt jemand anwesend ist. Genauso wie am Briefkasten, am Auto in der Garage und ehrlicherweise auch an Ihrem Smart Phone…

Doch bleiben wir bei unserer Lösung: wenn Sie ein Privatmensch sind, können Sie Ihre Zähler mehr oder minder selbst ablesen. Einfach davor stehen, Werte regelmäßig ablesen und in eine Excel Tabelle eintragen. Dann vergleichen. Das haben wir schon so gemacht, bevor es Smart Metering gab – quasi Manual Metering. Funktioniert gut und ist günstig.

Falls Sie Unternehmen, Gewerbe und Co sind, dürfte das schnell zu aufwändig werden. Dafür kommt dann das professionelle Smart Metering ins Spiel. Sie können durch automatisierten Abruf auf Aufzeichnung der Zählerwerte erkennen, ob sich ihr Verbrauch in einem von Ihnen festzusetzenden Rahmen befindet! Verbrauchen Sie zu viel? Wann, zu welchen Tageszeiten – und was könnte der Grund sein? Hat jemand Beleuchtungsanlagen, Drucker, Maschinen angelassen, ist evtl ein Wasserrohr undicht oder andere Sachen, die ganz schön ins Geld gehen können.

Die Lösung: Smart Metering MGW986

Text: (c) AE Systeme Hans-J. Walter
hjw@terminal-systems.de

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Smart Metering – Zählerwerte im Netzwerk ablesen

MGW986 – Smart Metering Box.

MGW986 mit Zähler mit M-Bus Datenschnittstelle verbinden. Zähler konfigurieren: Auslesewerte, Ausleseintervall und Co festlegen.

Die Smart Metering Box übernimmt nach festgelegten Kritierien die Zählerwerte und speichert sie in eine lokale Datenbank auf dem MGW986 System.

Vom Benutzer können die Werte ganz einfach via Netzwerk und Webbrowser abgerufen werden, wahlweise als Zahlenwerte, als Grafiken oder als XLS CSV Datei für die weitere Verarbeitung mit Officeprogrammen.

Eine SQL Kommunikation ist auch möglich. Dann überträgt das MGW System die Daten sofort in eine SQL Datenbank.

Das MGW986 System ist daher eine perfekte Variante für Smart Metering = Zählerauslesung / Abfrage über Netzwerk / Internet / Intranet.

Einzige Wermutstropfen: da Zähler(hersteller) meistens verschiedene / eigene Werte liefern, müssen MGW und Zähler konfiguriert werden – das erfordert etwas technisches Geschick und PC Kenntnis. Die Zähler sollten vom Fachmann installiert werden, um Gefahren oder Störungen durch falsche Zählerinstallationen zu vermeiden.

Weitere Informationen zur Smart Metering Box direkt auf unserer Webseite

 

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15 Jahre Lagerverwaltung + Artikelverwaltung

15 Jahre sind eigentlich keine lange Zeit. Im Leben hätte man gerade die Pubertät erreicht. In der IT Welt sind 15 Jahre jedoch ganze Generationen von Technik. Unmengen PC und Smart Phone (ehem. Handy) Baureihen, die heute nur wenige Monate am Markt leben und dann durch ihre Nachfolger ersetzt werden. Haufenweise Betriebssysteme säumen unseren Weg und die eine oder andere misslungene Technikidee rottet auch in unseren Schränken herum.

Doch das eine oder andere haben wir wohl auch richtig gemacht. 15 Jahre heißt auch: ständige Weiterentwicklung guter Ideen, Produktverbesserungen und viele Arbeiten im Dienste unserer Kunden. Denn Made by AE heißt auch Made in Germany – und als inländische Produzenten und Entwickler ist Qualität einer unserer besonderen Maßstäbe.

Reden wir also mal über die überaus  erfolgreichen Projekte / Produkte:

– Umfangreiche PC Lösungen für Lager- u. Artikelverwaltung. In Speziallösungen mit / ohne SQL Datenbanken, auch für Seriennumern, Maschinen und Inventar

– Mobile Datenerfassung mit speziellen Systemen im Lager – natürlich mit leistungsfähiger Datenschnittstellen, um mit den PC Lösungen eine Interaktion zu ermöglichen

– Industrielösungen mit SQL Terminals und Anwendungen direkt an der Maschine und in der Produktion

– RFID Zeiterfassungen mit SQL Datenbanken – auch an eigentlich ungewöhnlichen Orten an Firmeneingängen, Toren und Co

– Smart Metering Boxen für Zählerablesung / Energieeffizienz mit Weiterleitung in Netzwerk / Intranet / Internet

– Erfassungslösungen für Maschinen-, Waage und Logistikdaten

und noch das eine oder andere mehr, was in modernen Betrieben und Unternehmen so benötigt wird.

Doch alles das wäre nicht machbar gewesen, ohne Kollegen, Mitarbeiter und Kunden. Ihnen / Euch allen gilt unser Dank und wir wünschen Ihnen / Euch und uns, dass wir auch weiterhin den Bedarf der Kundschaft so treffen wie bisher…

http://www.terminal-systems.de/home.htm

 

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Stimmung: voll angepisst

Wieder ein Lieferant weniger! Hat mich Stunden meines Lebens gekostet und meinen Blutdruck hochgetrieben. Und Schnappatmung ausgelöst. Dabei war der Fall doch so einfach:

Das mal Ware kaputt geht ist OK. Kann passieren.

Dass aber fast vier Wochen vergehen, bis man beim Lieferanten mal jemanden erreicht, der über eine Retoure entscheiden kann, ist schon blöde. Immer ist der / die Zuständige „gerade nicht da“, „auf Messe“, „das muss der Kollege entscheiden“, „sie werden angerufen“ etc pp. Und es gilt: Sie brauchen eine RMA Retourennummer, nicht einfach so zurück schicken, sonst werden 15% vom Warenwert abgezogen…

Chef war sauer. Ich genervt. Nach rd vier Wochen hatte ich dann die RMA Nummer. Ware weg geschickt. Hätte es sein können.

Was dann kam? – Eine Gutschrift.

Nun hat der Lieferant alles abgetreten. An eine Firma, die sich zwar „XY Bank GmbH & Co“ KG schimpft, aber in Wirklichkeit wohl eher ein stumpfes Inkassoinstitut verbirgt. Damit sich der Lieferant gar niemals mit Zahlungen und Beträgen herumschlagen muss.

Nach der Gutschrift also erst mal beim Lieferanten angerufen. Von sich aus passiert da gar nix. Außer das Cheffe ständig fragte, was nun mit dem Geld ist. Konsequenterweise sagte der Lieferant auf Nachfrage: wir sind doch gar nicht ihr Ansprechpartner. Wir haben Ihnen die Gutschrift erstellt  – wenn Sie Geld haben möchten, müssen Sie bei unserer Bank anrufen…

Gut – also weiter telefoniert. Man hat ja sonst nix zu tun.. Also der Partner – die Inkassobank – wiederum sagte: nein, einen Zahlbetrag für die Gutschrift können wir nicht anweisen. Sie haben gerade wieder Ware bei der Firma bestellt und somit offene Rechnungen… Solange die nicht ausgeglichen sind, gibt es kein Geld…

Nun muss ich das irgendwie Chef beibringen. Oder in der Buchhaltung fragen, ob die das verrechnen können. (Was die nicht hassen. Gibt Buchhaltungsprobleme, verschiedene Vorgänge zu vermischen…)

Da muss ich mir dann wohl noch einiges überlegen, um dann am Ende mein Geld zu bekommen. Aber eines weiss ich: werde bei denen NIEMALS NIE WIEDER bestellen! Wer jede Rechnung gleich an ein Inkassounternehmen abgetreten hat, soll sich als „Lieferantenpartner“ weg scheren. Denn mich kotzt so etwas an. Wie sagt doch Cheffe: „Die Produkte sind doch heute überall gleich. Die Qualität eines Lieferanten sieht man in den Reaktionenen bei außergewöhnlichen Vorfällen.“ Und da kann mir dieser „Partner“ da hin gehen, wo der Pfeffer wächst“

 

 

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Benutzerverwaltung innerhalb der Lagerverwaltung AE WWS Lite Win

Die Benutzerverwaltung in der Artikelverwaltung / Lagerverwaltung WWS Lite wurde aktualisiert!

Die grundlegende Idee, sie als separates Programm heraus zu führen, hat sich nicht bewährt. Verschiedene DLL Programmbibliothken, verschiedene Versionen etc konnten im Extremfall dazu führen, dass die Benutzerverwaltung ihren Dienst verweigerte. Letztlich stellt sich ohnehin die Frage, was eine Benutzerverwaltung als Stand Alone Programm soll, die man eigentlich gar niemals isoliert verwenden will? (Nun gut – theoretisch hätte man die Benutzerrechte losgelöst von der Artikelverwaltung bearbeiten können – aber wer will das schon. Ist so ein bisschen als ob man Ölwechsel beim Auto nur durchführt, wenn der Motor ausgebaut ist. Geht zwar – ist aber im Normalfall wenig praxisgerecht…)

Also: WWS Lite Win ab Version 1.12.26 hat nun die Benutzerverwaltung im Programm integriert. Die separate EXE Datei ist entfallen. Allerdings: um die Benutzerverwaltung verwenden zu könne, muss die entsprechende Option natürlich weiterhin gekauft werden.

 

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