Schnellbuchen – die schnelle Art Artikellisten zu erfassen

Artikel erfassen, einfach von der Ware oder schnell von Listen – dafür braucht es keine aufwändigen Buchungsmasken! Unser Modul SCHNELLBUCHEN (Quick List QL) erlaubt die schnelle Erfassung großer Artikelmengen – einfach per Barcode oder Tastatur. Das Beste: es ist bereits in der Lagerverwaltung integriert und die Daten werden sofort gebucht.

Was Modul SCHNELLBUCHEN Ihnen bietet:

Software Erweiterung für schnelle Erfassung von Warenbewegungen z.B. Abgang / Zugang / Inventur für unser Programmpaket AW WWS Lite

Schnelle Erfassung von Artikel und Mengen, zusätzlich mit Kopfdaten wie z.B. Lieferschein / Rechnungsnummer etc.

Unterstützt Eingaben per Barcode / Strichcodeleser

Automatische Datenspeicherung im Artikel Stamm WWS Lite , erweitert um einen Zeitstempel (Datum / Uhrzeit) für jede Buchung

Userfähig, alle Angaben mit Angabe einer Benutzerinformation

Verwendet Artikelstamm aus dem Hauptprogramm AE WWS Lite, so stehen Artikeltexte und weitere Informationen während der Eingabe zur Verfügung

Aufgrund der klaren Menüstruktur speziell geeignet für Datenerfassung mit kleinen PC oder Tablett Systemen

Weitere Infos: AE WWS Lite Artikel- und Lagerverwaltung im Web

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Artikelverwaltung – Version mit SQL Datenbank

AE WWS Lite Artikel- und Lagerverwaltung als SQL Version für SQL Server – bei anderen ein komplettes Paket – bei uns ein Upgrade:

  • Wenn die Software im Netzwerk laufen soll

  • Wenn viele Benutzer GLEICHZEITIG Warenbewegungen und Buchungen durchführen sollen…

Datenbank für Artikeldatei + Buchungshistorie mit Buchungen der Vergangenheit werden zentral auf SQL Datenbankserver gespeichert, akt. Microsoft SQL Server. Die Benutzer erhalten eine Version von AE WWS Lite mit integriertem SQL Client, die Anmeldung an SQL Server erfolgt automatisch, alle Buchungen werden just in time online auf dem Server durchgeführt.

AE WWS Lite ist upgradefähig. Sie können mit der XML Version beginnen und zu einem späteren Zeitpunkt auf die SQL Variante umsteigen. Die notwendigen Routinen, um die erfassten XML Daten automatisch an den SQL Datenbankserver zu übertragen, sind bereits Bestandteil der Software!

Was unsere AE WWS LITE SQL Version bietet:
 

Erweiterung für unser Programmpaket AW WWS Lite

SQL Datenbankclient: Artikel- und Buchungsdaten werden zentral auf SQL Datenbankserver verwaltet

Mehrere Benutzer können gleichzeitig Buchungen durchführen, Daten verwalten, Historien ansehen etc

Just in Time Buchungen aller Benutzer direkt auf SQL Datenbankserver

IP Netzwerkfähig, zentraler Server mit Artikel- und Buchungsdaten

Für Microsoft SQL Server – unterstützt alternativ auch kostenfreie Microsoft SQL Express Versionen

Einfache Kommunikation zwischen Benutzern und Server über TCP IP Netzwerkverbindung, der Server muss im Netzwerk erreichbar sein

Automatische Datenverwaltung auch für Long Time Buchungshistorien der Vergangenheit

Einfachste Bedienung. Für den Benutzer macht es keinen Unterschied ob er die XML Datenversion oder die professionalle SQL Variante verwendet

Für Techniker un
d Experten: Modul SQL, was zu tun ist….
(Neueinsteiger)

Schritt 1: SQL Datenbankserver im Netzwerkbetrieb mit SQL Dienst mit TCP / IP Protokoll aufsetzen

Schritt 2: SQL Tabellen einrichten. Verwenden Sie dazu wenn möglich ein SQL Admintool sowie SQL Dokumentation.

Schritt 3: SQL Connection String der SQL Erweiterung für AE WWS LITE festlegen, damit PC Clients der Benutzer über Netzwerk auf die SQL Datenbank zugreifen können. Read + Write Access.

Schritt 4: Starten sie das Programm AE WWS Lite und verwenden Sie den SQL Zugang, um Ihre Datenbank zu öffnen. Das Programm verwendet automatisch den SQL Datenbankserver anstelle einer XML Datei. Jetzt könne auch mehrere Benutzer gleichzeitig Buchungen an Ihrer Lagerdatei durchführen, so dass die unter XML geltenden Restriktionen „nur ein User darf schreiben“ aufgehoben sind!

Weitere Informationen finden sich direkt im SupportCenter, siehe Modul SQL DATABASE Server.

Für Techniker und Experten: SQL  Upgrade, was zu tun ist….
(Für Leute, die bereits XML Version im Einsatz haben)

Schritt 1: SQL Datenbankserver im Netzwerkbetrieb mit SQL Dienst mit TCP / IP Protokoll aufsetzen

Schritt 2: SQL Tabellen einrichten. Verwenden Sie dazu wenn möglich ein SQL Admintool sowie SQL Dokumentation.

Schritt 3: SQL Connection String der SQL Erweiterung für AE WWS LITE festlegen, damit PC Clients der Benutzer über Netzwerk auf die SQL Datenbank zugreifen können. Read + Write Access.

Schritt 4: Starten sie das Programm AE WWS Lite, öffnen Sie Ihre bestehende Datenbank als XML Datei und übertragen Artikelstamm und Buchungsdaten an den SQL Server. (Funktion: SQL Transfer – Daten an SQL Server übertragen.)

Schritt 5: Beenden Sie das Programm, starten Sie es erneut und verwenden zukünftig SQL Zugang. Ihre Daten werden nicht  mehr als XML Datei gespeichert, sondern die Buchungen finden jetzt just-in-time auf dem SQL Datenbankserver statt.

Die vollständige Website:

http://www.terminal-systems.de/wws-lite-win.htm

 

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Problem: BindingSource.FIND funktioniert nicht, wenn Tabelle sich ändert

VB DOT NET, ab Visual Studio VS2005

Problem: Diese paar Zeilen ergeben Datenchaos, wenn sich die der BindingSource zugrunde liegende Liste ändert:

—————————————
dim SuchIndex as integer = -1
SuchIndex = Form1.BindingSource1.Find(„ArtNr“, Artikel)
if (SuchIndex > -1) {

Form1.BindingSource1.Position = SuchIndex
advStamm = CType(Form1.BindingSource1.Current, DataRowView)

…. verarbeite Datensatz advStamm, Mengen addieren etc ….

}

—————————————

Alles funktioniert super, solange die Liste der BindingSource nach ArtNr sortiert ist.

Ist die Liste aber z.B. nach Menge sortiert und wird beim Verarbeiten eben diese Menge geändert, so kann sich auch die Reihenfolge des Datensatzes in der Liste ändern. Das bekommt bindingsource.find aber nicht mit – und liefert fleissig den alten SuchIndex Wert zurück. Kurzum: advStamm enthält NICHT den Datensatz mit der gesuchten ArtikelNummer! Wenn der nachfolgende Code dass nicht abprüft gibt es dramatischen Datensalat!

Einache Abhilfe des Problemes, bevor man sich eine eigene BindingSource.Find Methode bastelt:

With Form1.BindingSource1
.Sort = „ArtNr“
End With

an den Anfang setzen. Unbedingt sicherstellen, dass sich die Sortierung der Liste innerhalb der Verarbeitung nicht ändert!

 

 

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Big Data – und wie wir es umsetzen!

Über Big Data – und wie wir es umsetzen!

Jedes Unternehmen definiert Big Data anders. In unserem Unternehmen heißt das, wir sammeln Informationen, die unseren Kunden betreffen und die wir zur bestmöglichen Betreuung unseres Kunden benötigen.

Dabei geht es nicht nur um den aktuellen Auftrag im Heute, sondern auch über mögliche Aufträge in der Zukunft, im Morgen. Denn: wenn wir den Kunden auch morgen noch optimal betreuen können, bleibt er uns langfristig erhalten. Und langfristige Kundenbindung sehen wir als elementare Säule in unserem Business to Business Geschäftsmodell an.

Doch bleiben wir beim konkreten Ablauf. Ganz zuvorderst steht unsere betriebliche Organisation Hier sorgen zwei selbst geschriebene Softwarepakete für Klarheit an jedem Arbeitsplatz:

Unsere Lagerverwaltung AE WWS Lite

Unsere Seriennummernverwaltung WWS Logistics

 

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Unsere Lagerverwaltung AE WWS Lite
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AE WWS Lite verwenden wir insbesondere für Massengüter und Handelswaren. Artikel haben eine eindeutige Nummer und eine Bestandsmenge.

Werden bestimmte Artikel neu angeliefert wird die Lieferung als Zugang erfasst. Werden Artikel ausgeliefert, wird diese Auslieferung als Abgang erfasst. Zu jeder Buchung werden weitere Daten erhoben wie z .B. Datum / Zeitstempel, Lieferanten wie Lieferant / Lieferantennummer / Lieferschein bzw. Kunden wie Kundenname / Kundennummer / Rechnungsnummer.

Ein Beispiel: 25 Zebra Drucker werden angeliefert von Distributor ABC, unsere Artikelnummer 4711. Wir verbuchen für Artikelnummer 4711 ein Zugang von +25 Stück, Lieferant ABC, Datum / Zeit von heute. Da noch drei Drucker am Lager waren, hat sich der Gesamtbestand auf 28 Stück erhöht. Jeder Mitarbeiter im Verkauf oder Lager kann bei Bedarf sofort den genauen Bestand feststellen. Sollte Vertriebskollegin Möller die Anfrage erhalten: haben Sie den Drucker am Lager – kann sie sofort eine passende Antwort geben: Sie können 28 Stück bestellen!
Wird ein Drucker ausgeliefert wird für Artikel 4711 ein Abgang mit Menge -1 gebucht. Zusätzlich werden Adressinformationen des Kunden erfasst. Der verfügbare Bestand reduziert sich auf 27 Stück.

27 Drucker würde man auch finden, wenn man die Drucker zählt. Was unser Lagerprogramm bei der Buchung noch mit aufzeichnet: eine umfassende Historie für jede Buchung. Im vorliegenden Fall wären bereits zwei Datensätze in der Historie:
Zugang  = die Anlieferung und
Abgang = die Auslieferung an den Kunden.

Hierbei werden Datum / Zeit, Bearbeiter sowie die Kunden- Lieferinformationen vermerkt. So kann sich jeder ansehen, wohin die 28 Drucker eines Tages ausgeliefert wurden. Wer sie bekommen hat. Wann sie ausgeliefert wurden und wer es durchgeführt hat.

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Unsere Seriennummernverwaltung WWS Logistics
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WWS Logistics kommt ins Spiel, wenn es um Werte geht. Es ist unsere Seriennummernverwaltung. Jeder wertvolle Artikel bekommt beim Einlagern eine Seriennummer verpasst. Unter dieser Seriennummer wird er fortan geführt und diese Nummer begleitet ihn ein Leben lang. In WWS Logistics wird vermerkt, wer den Artikel geliefert hat (und wann), was mit diesem Artikel unternommen wurde (wenn wir ihn zum Beispiel speziell konfigurieren oder besonders ausrüsten) und natürlich auch wann er wohin ausgeliefert wurde. Lieferdaten überschneiden sich temporär mit der Lagerverwaltung, sind aber viel detaillierter und langlebiger.

Kommt ein Artikel eines Tages wieder in unser Haus z.B. für Service, Inspektion oder möglichen Defekt wird anhand der Seriennummern festgestellt, was alles zu tun ist, was getan wurde, ob Veränderungen durchgeführt sind usw.

Die Seriennummer für unsere Güter ist daher so wichtig wie die Fahrgestellnummer beim PKW. Sie wird am Anfang vergeben, bleibt ein Produktleben lang erhalten und alle Lieferungen, Veränderungen und Bewegungen werden in der Datenbank eingetragen und stehen so unseren Mitarbeitern zur Verfügung.

Einfach Programm starten, Seriennummern aufrufen, Barcode ab scannen – fertig. Schon erscheint der Datensatz in der Anzeige…

Alle diese Programm tragen dazu bei, einen reibungslosen Ablauf für unsere Kunden zu gewährleisten. Doch kommen wir zu den Kunden und Kontakten. Diese pflegen wir auch in einer Datenbank – KV genannt, unsere Kontaktverwaltung.

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KV Kontaktverwaltung 

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Zuerst: Jeder Kontakt, der unser Haus erreicht, erhält eine eindeutige Kontaktnummer. Da wir nur B2B Kontakte unterstützen, wird eine gültige Postadresse ermittelt. Unter KV Kontaktnummer wird der Kontakt eingetragen. In einem besonderen Textfeld wird das Interesse des Kontaktes vermerkt, z.B. dass er Interesse am Lagerprogramm hat. Der eintragende Fachberater vermerkt anschließend alles relevanten Informationen der Anfrage im Textfeld, d.h. Was der Interessent genau will, was er bereits hat, was etwaige Besonderheiten sind usw usf. Anschließend legt der Berater ein Bearbeitungskennzeichen fest, üblicherweise ist das bei neuen Anfragen das ein Angebot erstellt werden soll.

Der Kontakt geht somit an die Angebotsabteilung. Diese sichtet die eingetragenen Informationen, erstellt das gewünschte Angebot und stellt benötigte Informationen zusammen. Je nach Lage der Dinge werden sie auch bereits umgehend verschickt, damit der Interessent möglichst schnell seine angeforderten Unterlagen in den Händen hält. Alle Aktionen wie Angebot, Details werden erneut in die KV Datenbank eingetragen, die Angebotsabteilung legt erneut ein Bearbeitungsdatum fest und gibt den Kontakt somit zurück an den Fachberater.

Eben der Fachberater kann jetzt sofort sehen, das sein Kontakt bearbeitet wurde, Angebot / Preise verschickt und er / sie hat nun die Möglichkeit die Nachbearbeitung zu starten. Über ein Windows Dokumentensystem kann er sofort das verschickte Angebot aufrufen und den Interessenten so punktgenau beraten. Mit dem Ziel das aus dem Interessenten ein Kunde wird.

Alle diese Aktionen werden detailliert in die KV Kontaktdatenbank eingetragen. Somit lässt sich auch Jahre später noch problemlos nachvollziehen, WANN der Kunde zu uns kam, WAS er wollte, WAS er bekommen hat und wie die Lieferung verlief. Mittels der Seriennummerndatenbank lässt sich jede detaillierte Lieferung nachvollziehen, so dass der Kunde auch dann noch beraten werden kann, wenn er Jahre später Upgradewünsche äußert.

Für uns sind diese Informationen wichtiger Bestandteil einer umfassenden Kunden – Lieferantenbeziehung. Zur Speicherung verwendet unsere Software SQL Datenbanken auf einem Microsoft SQL Server. (Kostenfreie SQL Express Version). Unsere Kunden können sich darauf verlassen, dass die erhobenen Daten nur für unsere Zwecke, nur von uns und nur zur Durchführung einer Geschäftsbeziehung verarbeitet werden. Da wir die Software Lagerverwaltung, Seriennummernverwaltung und Kontaktverwaltung selbst erstellt haben, sind wir perfekt im Bilde, was wir speichern und stellen so sicher, dass niemand Unbefugtes Daten erhält. So ist unsere Form von Big Data ein runder Ablauf und wir sind jederzeit in der Lage auf Veränderungen zu reagieren und neue Datenverknüpfungen und -Strukturen zu ermöglichen.

K.C. Head of Big Data Enterprise Solutions / AE SYSTEME www.terminal-systems.de

 

Die Links:

AE WWS Lite Lagerverwaltung

WWS Logistics Seriennummernverwaltung

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Lager und Absatz: Statistik und Zahlen

Wissen, was läuft – dafür ist eine Lagerverwaltung da! Schnelle Informationen über aktuelle Bestände an Artikel und Waren (Stückzahl, wie viel) und Lagerorte (wo liegt es) sind unabdingbare Faktoren moderner Lagerlogistik.

Doch wenn man schon eine Software für irgend etwas hat – dann will schnell mehr. Im Fall unserer Lager- und Artikelverwaltung nennen wir es Statistik und TOP Listen.

Grundlage ist die Buchungshistorie. Hierbei wird jede Buchung aufgezeichnet. Wer, wann, was, Stückzahl, Lieferanten- oder Kundeninformation uvam sind Bestandteil eines Datensatzes der Historie. Mit der Historie kann man sich zum Beispiel ansehen, WANN ein Artikel angeliefert wurde, von wem, WER ihn erhalten hat, welche Lagerorte er passiert hat und was sonst noch so geschehen ist.

Da lag es nahe eine Statistikfunktion über die Historie zu legen. Mit wenigen Handgriffen lassen sich TOP Listen betrachten:

Anzeige der häufigsten Artikel, für Abgang / Zugang

Anzeige der Gesamtmengen, für Abgang / Zugang

Anzeigte der Summen für zwei Preisfelder z.B. Sortierung EK Preis oder VK Preis / Umsatz, auch für Abgang / Zugang.

Wie immer bleibt bestehen: das Ganze soll auch für den Laien bedienbar bleiben. Also haben wir besonderen Wert auf einfache Bedienung gelegt. In der Praxis sieht das dann so aus:

  1. Buchungshistorie aufrufen
  2. Filter bzw. Warenentnahmescheine aufrufen und Sortierung nach Abgang / Zugang mit oder ohne Datum auswählen, z.B. zeige mir alle Abgänge im Monat FEBRUAR
  3. Gefilterte Datensätze werden komplett angezeigt
  4. Statistik / Auswertung anwählen. Das Programm errechnet dann die Top Listen für häufigste Artikel, Gesamtmengen und Gesamtsummen und stellt das Ergebnis in Tabellenform da.
  5. Durch Klick auf die Spaltenköpfe lässt sich die Sortierung beliebig ändern, absteigend / aufsteigend,  andere Sortierspalten etc

Programm zu Ausprobieren auf unserer Website, kostenlos &  umsonst:

http://www.terminal-systems.de/wws-lite-win-flyer-de.htm

 

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Hintergrundbild: Winterlandschaft!

Guten Morgen Kollegen!

Lassen wir die Ostsee mal ruhen. Aktuell haben wir soeben die Winterlandschaft als Hintergrund für die Webseite verwendet. Aufgenommen zwischen Burgdorf und Otze, Am Spargelfeld mit viel Hochnebel, etwas Schneee und biberkalt. Ca -5°C.  Zwei Alternativen standen zur Wahl:

mark1-winterfeld

winterfeld1

 

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Stromausfall Burgdorf 13.01.2017

In gewohnter Form hier das Reporting:

Stromausfall 13.01.2017 ca 01:40

Wieder aktiviert von EON Avacon 13.01.2017 ca 08:50.

Insgesamt etwas über sieben Stunden. Parallel zu Wintereinbruch (etwas Schnee / Schneeregen aber mit gemeldetem jedoch nicht eingetretenen Unwetter.)

Schäden: Zerstört wurde ein 100bit Ethernet Switch in Büro 03. Kosten: ca 1 Stunde Arbeitszeit bis der Übeltäter entdeckt war. Schäden wurden mit Interims Switch kompensiert – neuer NETGEAR Switch bestellt und im Zulauf!

Nachtrag: Die Lokalpresse liefert die Erklärung:

http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Region/Burgdorf/Nachrichten/Kurzschluss-in-Erdkabeln-sorgt-fuer-Stromausfall

 

 

 

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Lagerverwaltung

Software für (fast) alle Lebenslagen

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Das aktuelle Anzeigenmotiv, optimiert und präsentiert für maximale Lesbarkeit.

AE WWS Lite Lagerverwaltung, Erfassung von Warenbewegungen wie Anlieferungen und Auslieferungen, Inventar und Inventarisierung (was man an Möbeln und Werkzaug hat), ortsgenaue Verwaltung mit Lagerorten und Beständen, Etikettendruck direkt aus dem Programm heraus (mit professionellen zebra(c) Etikettendruckern) uvam.

Wahlweise für XML Datenbanken auf Dateibasis oder als High End Luxus Version für Microsoft SQL Server! Für Windows Systeme wie PC, Laptop oder Surface

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surfacelager2

surfacelager3

Webseite:

Lagerverwaltung

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Der AE WebViewer: Lagerdaten – für die Firma, für Kunden, für jedermann

Lagerdaten – für die Firma, für Kunden, für jedermann

Mit dem Web Viewer bietet AE SYSTEME eine Lösung für spezielle Lageraufgaben: Lagerbestände, Artikelwerte und weitere Informationen werden just-in-Time direkt aus der Lagerverwaltung ins Internet übertragen, so dass sie von jedem Ort der Welt mittels Webbrowser betrachtet werden können. Diese Lösung wendet sich daher besonders an Kommissions- und Fremdlager: der Auftraggeber kann sofort aktuelle Lagerbestände einsehen, ohne dass er Zugriff auf die komplette Verwaltungsstruktur des Lagerunternehmens erhalten muss.

Basis ist die Lagerverwaltung AE WWS Lite, ein Softwarepaket für umfassende Verwaltung von Lager un Artikel. Warenbewegungen wie Abgänge und Zugänge lassen sich problemlos buchen, für jeden Artikel können umfangreiche Stammdatenblätter definiert werden, , z.B. Produktfotos, Verweise auf Zollformalitäten, REACH Gefahrgutdokumente uvam. Jegliche Buchungen und Warenbewegungen werden in einer Long Time Historie aufgezeichnet, so dass auch nach Jahren noch der Laufweg eines Artikels nachverfolgt werden kann.

Das Zusatzmodul Web Viewer stellt für den Benutzer nur einein Button da. Die wahren Abläufe finden unter der Haube statt: beim Betigen des Buttons wird einer in der Software integrierter FTP Client aktiv und sorgt dafür, dass der gerade angezeigte Lagerbestand auf eine zuvor beliebig hinterlegte Internetadresse übertragen wird. Anschliessend kann mittels Webbrowser die Internetadresse aufgerufen und der Datenbestand betrachtet werden. Eine weitere Besonderheit: der Webviewer ist mandantenfähig – es lassen sich beliebig viele Internetadressen und Ziele hinterlegen = mehrere Fremdlager verwalten und veröffentlichen.

Die Software AE WWS LITE und der Web Viewer lassen sich problemlos ausprobieren. Unter http://www.terminal-systems.de/wp/home/produkte/lagerverwaltung-aktuell/ finden sich alle weitere Informationen.

AE WWS Lite Lagerverwaltung

SpezialSeite Web Viewer

Text als PDF

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Industrie 4.0 – Digitalisierung der Geschäftsprozesse

Industrie 4.0 – Digitalisierung der Geschäftsprozesse. Das Thema ist gerade aktuell. So wie vor einigen Jahren Miniaturisierung, Linux, Ethernet an die Maschine und was sonst noch alles.

Vordringlich ist da nichts gegen zu sagen. Alle (oder besser: möglichst viele) Abläufe im Unternehmen digitalisieren heißt zuerst einmal: mehr und schnellere Informationen in den Abteilungen vor Ort. Der Verkauf erfährt, wann die Maschinen ausgelastet sind. Der Betriebsleiter bekommt Informationen, dass in Kürze eine Wartung notwendig ist. Der Versand wird darüber informiert, dass Auftrag ABC in Kürze vollendet wird und mit 25 Paletten zur Auslieferung vorbereitet werden kann.

Im Prinzip funktioniert ein modernes Unternehmen wie ein Schiff. Informationen über den Zustand der Maschine nutzen gar nichts, wenn sie den Maschinenraum nicht verlassen und niemals die Brücke erreichen. So plant die Brücke dann immer noch New York in 12 Tagen zu erreichen – während die Maschine schon lange abgesoffen und nicht mehr funktionsfähig ist.

Also digitalisieren wir unser Unternehmen. Nützliche und weniger nützliche Geschäftsprozesse:

  • Drucker und Kopierer teilen mit, wann sie neues Papier oder Toner benötigen
  • Kaffeemaschinen und Klopapierhalter melden sich, kurz bevor sie leer laufen
  • Türen und Tore sagen sofort Bescheid, wenn Mitarbeiter XYZ die Firma betrete oder verlassen hat
  • Maschinen melden, welchen Auftrag sie gerade produzieren oder produziert haben
  • Heizungs- und Lüftungsgeräte teilen mit, dass sie Wartung benötigen oder in Kürze den Dienst einstellen
  • Papierlager informieren darüber, dass der Leerbestand der Paletten oder Kartons gefährlich gesunken ist und Nachbestellungen durchgeführt werden sollten
  • Belegschaftspläne teilen mit, dass der Anwesenheitsstand gefährlich gesunken ist und kaum noch Personal für die Durchführung der Aufträge bereit steht
  • Die Firmenwagen im Hof alle von Hersteller ABC) melden: sie sind alle kaputt
  • Die Hausbank informiert, das Konto ist gehackt und wird aufgelöst (womit sich das Thema Strafzinsen dann erledigt hat)

Die Aufzählung liesse sich beliebig fortsetzen. Für jedes Unternehmen mit anderen Schwerpunkten. Schlussendlich wird jeder selbst festlegen müssen, welche Geschäftsprozesse wirklich wichtig sind und wie viel Aufwand man betreiben möchte, um sie zukünftig automatisch und digital ablaufen zu lassen.

Suchen wir uns einige realistische Werte heraus:

Fall A: Informationen der Maschinen und Anlagen. Terminals und Gateways an den Maschinen übernehmen die Informationen – entweder direkt aus der Maschine oder ergänzt um Barcode / RF ID Transponderdaten des Bedieners und melden Aufträge / durchgeführte Arbeiten und Co direkt an eine zentrale Datenbank.

Fall B: Intelligente Systemen an den Zugangssystemen sorgen dafür, dass sich jeder Mitarbeiter beim Betreten oder Verlassen des Hauses identifiziert. Die Informationen werden just-in-Time in eine zentrale SQL Datenbank eingetragen – und stehen sofort den relevanten Personen im Unternehmen zur Verfügung

Fall C: Lager- und Artikelverwaltung sorgen dafür, Leerbestände oder drohende Leerbestände schnell zu erkennen und geben Auskunft was noch am Lager ist und für wen es unter Umständen geplant ist.

Weitere Informationen – und unser Angebot:

Fertigungsdaten und SQL

Terminals und robuste Hardware

Zeiterfassung für SQL

Smart Metering für Energiedaten

Lager- und Artikelverwaltung
(
mit der Möglichkeit eigene Barcodes zu erstellen und zu drucken)

 

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