AUTO SAVE – automatisch speichern einfach gemacht

Mit dem Modul AUTO SAVE bieten wir bei unserer Lagerwirtschaft und Artikelverwaltung AE WWS LITE Win ein Feature, das der menschliche Bediener schnell und gerne vergisst: die Möglichkeit automatisch zu speichern und so die Daten und Buchungen regelmäßig zu sichern.

Jedes bessere Textprogramm kann es, also darf es natürlich auch bei unserem Softwarepaket nicht fehlen: einstellbares Speicherintervall – die Lagerdatei (Datenbank und Buchungshistorie) wird bei aktivierter Funktion im / vom laufenden Programm automatisch gespeichert, ohne dass der Benutzer noch irgend etwas unternehmen muss.

Die Einstellung erfolgt schnell und einfach unter Extras – Setup – Module. Als Speicherintervall kann man von meiner Minute bis zu mehreren Stunden wählen. Das die Funktion aktiviert ist, wird im laufenden Programm direkt in der Programmmaske angezeigt:

Gerade für diejenigen Benutzer, die schnell und gerne das Programm einen Tag lang geöffnet haben ist es ein wahrer Segen, wenn die Änderungen so z.B. stündlich gespeichert werden. Sicherheit geht vor. Und Computer können nun doch mal, im unpassendsten Moment  … nun der Ausschaltknopf ist schnell mal gedrückt und dann wären alle ungespeicherten Änderungen futsch.

AUTO SAVE verhindert das. Kann aber noch mehr: Erweitert um eine Funktion AUTO BACKUP kann so automatisch ein Tagesbackup angelegt werden. So wird z.B. jeden Tag eine neue Backup Datei erzeugt, die im Fall der Fälle verwendet werden kann. Der automatische Backup erleichtert dem Bediener also auch das Denken an Sicherungskopieen – so einfach sollte ein modernes Programm heute funktionieren.

AUTO SAVE (und Auto Backup) sind als optionales Zusatzmodul für die Lagverwaltung erhältlich. Das Modul steht übrigens sowohl in der XML als auch in der SQL Version der Lagerverwaltung zur Verfügung.

AE WWS LITE Win – die Lagerverwaltung im Web

 

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Thermo Etiketten

Thermo Etiketten für Barcodes / Strichcodes gibt es in fast allen Größen. Für Barcode Etiketten / Auszeichnung von Artikel oder Lagerorten die von unseren Kunden am meisten verwendeten Abmessungen:

  • ca 100 x 50 mm (entspricht 4 x 2 Zoll)
  • ca. 25 x 75 mm (entspricht 1 x 3 Zoll)

Wählen können Sie dann noch zwischen Druckverfahren Thermotransfer und Thermodirekt.

Thermotransfer: Hoch Professionell in hoher Qualität

Thermotransfer benötigt zwei Rollen: das Etikett plus ein zusätzliches Transferband, das quasi das Farbband darstellt und vom Drucker automatisch über das Etikett gezogen wird. Vorteil: Das Etikett bekommen Sie in verschiedenen Materialien. Am häufigsten Papier oder PE Folie. Die Transferfolie lässt sich je nach Einsatzort wählen: für Papieretiketten Wachs oder eine Mischung aus Wachs / Harz, wobei diese den Vorteil der Wischfestigkeit bietet. Bei Folienetiketten sollte Harzfolie verwendet werden, um qualitativ höchste Ergebnisse zu erzielen.

Thermodirekt: Gute Qualität für normale Anforderungen

Thermodirekt ist hingegen das Low Budget Einfach System: Die Etikettenrolle besteht bereits aus dem Etikett UND einer aufgebrachten Schutzschicht. Es wird also nur eine Rolle benötigt. Nachteil: Thermodirektetiketten sind teilweise empfindliche gegen Abrieb und Wischbewegungen.

Das Bild zeigt die häufigsten Etiketten und ihre Alternativen im direkten Vergleich:

Etikett 1 ist ein Etikett gedruckt mit einem ZEBRA Thermodirektdrucker in ca 100 x 50 mm.

Etikett 2 verwendet das gleiche Etikettenformat, jedoch als Thermotransferdrucker mit Papier und Transferfolie Wachs, gedruckt auf einem Hochleistungsindustriedrucker der Fa. TSC.

Etikett 3 zeigt ein Low Budget / Fine Price Beispiel mit einem Thermodirektdrucker von METAPACE und einem Etikettenformat von 25 x 75 mm.

Bei Etikett 1 und Etikett 2 wurden übrigens spezielle Wisch- u. Reibeversuche unternehmen. Die Beschädigungen an Etikett 1 lassen sich schön erkennen. Bild 2 hingegen sieht im Wesentlichen unbeschädigt aus. (Im Original kann man die Wischspuren leicht sehen. Aber kein Vergleich mit den bereits deutlichen Schäden an Etikett 1)

Das von uns entwickelte Modul BAROCDE PRINTING unterstützt alle ZEBRA TPL / EPL © kompatiblen Drucksysteme und damit üblicherweise verwendeten Etikettenarten. Das Etikett selbst (was wo gedruckt werden soll) wird dabei in einer Templatedatei (Vorlagen Datei) definiert, die problemlos vom Benutzer auf das jeweils verwendete Etikettenformat und Layout angepasst werden kann.

Das Modul BAROCE PRINTING ist als optionales Modul für die Lagerverwaltung AE WWS LITE bereits seit März 2016 erhältlich.

(Alle Daten und Bilder zeigen nur Beispiele. Angaben ohne Gewähr)

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Barcodes Drucken – Einfach gemacht

 

Eigene Barcode Etiketten erstellen – direkt aus der Lagerverwaltung heraus…

So einfach geht es! Sie brauchen:

  1. Einen ZEBRA (c) kompatiblen Barcode / Etikettendrucker
  2. Passende Etiketten
  3. Unsere Lagerverwaltung AE WWS LITE WIN mit dem Modul BARCODE PRINTING

Den Drucker installieren. Für die Etiketten gibt es eine Template Datei (Vorlagen Datei). Hier wird festgelegt, an welcher Stelle der Barcode auf dem Etikett erscheinen soll, welche Art von Barcode und ob noch evtl weitere Felder gedruckt werden (z.B. Lagerort, Preis, MHD..).

Drucker und Vorlagendatei werden einmalig eingerichtet. Der Ausdruck von Barcode Etiketten erfolgt dann zukünftig direkt aus Programm heraus.

Hier gibt es ein YouTube Tutorial:

 

Und falls Sie lieber Lesen – hier das Script für das Video:

Weiterlesen

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Schneller Anschluss für AE SYSTEME in Burgdorfs Weststadt

Der der Umstieg von einer alten DSL 3000 Leitung auf VDSL 100 so problemlos läuft, war nicht zu erwarten. „Wir haben mit Problemen gerechnet. Deshalb haben wir die Umstellung extra in den Dezember gelegt. Wenn wir da mal ein paar Stunden offline sind, können wir auf unseren Partnerbetrieb in Hannover ausweichen.“ sagte Technikleiter Frank H.

Was aber gar nicht notwendig war. Die Telekom hat den Auftrag zur Umstellung für den Donnerstag den 10.12.  bis 21 Uhr bestätigt. Bereits in den frühen Vormittagsstunden wurde die alte Leitung pünktlich abgeschaltet. Das Team von AE SYSTEME hat daraufhin den neuen Speedport W724V Router in Betrieb genommen und damit das alte Model Speedport W500 ersetzt. Das Ganze eingeschaltet und fertig. Bereits in kürzester Zeit war der Online Umstieg vollzogen.

„Das hat uns sehr überrascht. Unser Fax und einen Telefonapparat konnten wir direkt mit dem Router verbinden. Ein schnurloses Telefon haben wir über DECT angeschlossen. Die Konfiguration über die Weboberfläche war einfach. Fertig.“ fährt Frank H. fort.

Was nicht mehr benötigt wird: die alte ISDN Anlage und diverse alte Telefone.  Das sieht Frank H. unkritisch: „Der S0 Anschluss für ISDN ist tot. Das passt nicht in die neue Technik. Wir haben zwar extra für IP einen ISDN Adapter von der Telekom gekauft. Den nehmen wir aber nicht mehr in Betrieb: Die meisten Outbound Telefonate laufen heute ohnehin über über Handys. Fast jeder hat eine Flatrate und wer will, kann sich ein DECT Mobilteil schnappen, das direkt über den Router kommuniziert.“

Für die eingehenden Anrufe ist es ohnehin egal: da klingeln schon länger nur Smartphones. Damit verlief der DSL Umstieg für AE SYSTEME eher unspektakulär.

„Was am längsten dauerte war das Sortieren der Kabel und nun das Verpacken des ganzen alten Techikgeraffels. Wer will kann jetzt eine ISDN Anlage, alten Speedport Router, Splitter und noch so einige andere Dinge kostengünstig von uns abholen. Niemals benötigte Ersatzrouter in Originalverpackung gehören da auch noch zu.“ läßt Frank H. in einer abschliessenden Bewertung durchblicken.

 

 

 

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Spendenaktion 2015

Die Belegschaft hat entschieden: Anstelle einer Weihnachtsfeier mit Essen-Trinken-außer-Haus soll es wie in den Vorjahren Spenden sein! (*1

Die Belegschaft hat weiterhin entscheiden: der Spendenbetrag wird in diesem Jahr aufgeteilt. Unter anderem auf die Empfänger:

Wikimedia – die Fördergesellschaft von WIKIPEDIA

TASSO

Tierheim Burgdorf

 

Danke allen für die tolle Arbeit / Zusammenfassung / Spaß / Kritik usw. Und natürlich alles Gute für Weihnachten!

PS: Ab sofort befindet sich AE SYSTEME im Weihnachtsurlaub und nimmt erst in KW 01/2016 seinen Dienst wieder auf. Es wird nur noch ein Notdienst für Bestandskunden aufrecht erhalten. Und natürlich die Geschäftsführung – Thema Inventur, Jahreswechsel. Aber zumindest Ersteres ist ja einfach mit unserem eigenen Programm AE Artikelverwaltung / Lagerverwaltung

*1 Natürlich wurde es nicht komplett gestrichen. Es gab eine kleine Outdoor Grillparty als Ersatz. Das Wetter spielt ja zumindest temperaturmässig mit…

 

 

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Frohe Weihnachten von Mandy

Also der Text meines Vorgängers ist ja nun eher… nun, nicht vorhanden. Da ich seinen Eintrag nicht ändern kann, habe ich die Aufgabe nochmals erledigt. Dieses Mal mit dem englischen Bild. Letztlich ist es ja wohl egal: Ob Merry Christmas oder Frohe Weihnachten – die Grundidee bleibt gleich! Wir wünschen allen unseren Kunden, Lieferanten und Co alles Gute für das bevorhstehende Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr!!!! Auf das man uns auch im nächsten Jahr gewogen bleibt. Mangels Glühweinwetter hatt Cheffe übrigens für die nächste Mittagspause noch eine Grillparty angesagt. Fleisch kaufen und auf unseren Gasgrill packen. Natürlich geht Fisch auch und da auf auf meinen Rat hin neulich so ein Schnippelding Nicer Dicer Fusion angeschafft wurde, sollte das auch mit dem schnellen Salat klappen.

In diesem Sinne daher nochmal: Vielen Dank und Alles GUTE!!! Bis im nächsten Jahr!!!

grill

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Frohe Weihnachten

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Warenbewegungen Artikel Menge schnell erfassen – einfach gemacht

Die grundlegende Idee: schnell und einfach Warenbewegungen erfassen. Direkt mit PC oder Tablett mit Windows Betriebssystem.

Perfekte Lösung hierfür ist unser Erfassungsprogramm WWS Batch.

WWS Batch erlaubt die schnelle Erfassung von Artikel und Mengenpositionen und erstellt automatisch eine Datei mit Benutzernummer, Datum/Zeitstempel im XLS CSV Format für die weitere Verarbeitung mit Officeprogrammen.

Alternativ kann WWS BATCH auch gleich in AE WWS LITE integriert werden – unserer komfortablen Artikel- u. Lagerverwaltung. WWS Batch wird dabei direkt aus der Artikelverwaltung mit dem Button Schnellbuchen aufgerufen – und der Benutzer kann via Tastatur oder Barcode schnell hintereinander Artikelpositionen erfassen.

WWS Batch gibt es als Demoverson auf unserer Webseite.

Und um WWS BATCH und WWS LITE „zu verheiraten“ gibt es im Support Center dann noch ein paar Hilfedateien….

Mehr im Web:

Webseite WWS BATCH

Webseite WWS LITE Artikelverwaltung

 

 

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Handheld Computer mit Ethernet LAN Netzwerkanschluß

Die Handheld Computer, die wir einsetzen haben Wirless LAN / WLAN. Das hat heute jedes moderne Smartphone auch. Eine tolle Möglichkeit, damit der mobile Handheld Computer direkt in einem Netzwerk mit anderen Rechnern kommunizieren kann. Ehrlicherweise soll es ja auch schon Autos geben, die über WLAN verfügen. Was die damit machen ist mir zwar schleierhaft – aber irgendeinen Nutzen wird es wohl schon haben.

Die wie das mit WLAN so ist: das ist zwar eine tolle Idee. Aber nicht jeder kann es nutzen. Oder darf es verwenden. Gerade bestimmte Kundengruppen stehen dem Betrieb von Wireless Netzen irgendwie kritisch gegenüber. Was die machen, wenn so ein modernes Auto mit WLAN auf ihrem Betriebsgelände parkt, weiß ich nicht. Interessiert mich aber auch nicht wirklich.

Whatever. Wenn WLAN aus welchem Grund immer nicht geht, ist der schöne moderne Computer ja irgendwie eingeschränkt. Wie ein Radio mit kaputtem Lautsprecher. Oder wie so ein armer Mensch, der sich in einem Land befindet, dessen Sprache er nicht spricht. Tourist genannt.

Was also tun ist die Frage?

Basis Station mit LAN Netzwerkanschluß – lautet die Antwort!

In unserem Fall, da wir bei Projekten gerne den Handheld Computer Memor von Datalogic einsetzen, ist das dann einfach. Es gibt Basis Station mit Netzwerkanschluß. Dort wird ein RJ45 Ethernet LAN Kabel eingesteckt. Der Handheld ist dann im Netzwerk erreichbar (und kann kommunizieren), wenn er mit der Basis Station verbunden ist. Natürlich werden dabei auch gleich die Akkus geladen. Eine perfekte Symbiose also – und gleichzeitig eine tolle Möglichkeit, damit der Handheld im Netzwerk seine Dienste verrichten kann.

Damit das hier nicht zu kompliziert wird: hier gibt es eine kleine bebilderte Anleitung zu diesem Thema: Datalogic Memor mit LAN Basis Station.

AE SYSTEME – Lösungen für die Lagerverwaltung

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Praktikumsbericht: Industrie Etikettendrucker

Untersucht haben wir den Etikettendrucker Marke TSC. Industrieausführung im Stahlblechgehäuse.

Wertigkeit: Super. Alles passt und macht einen hochwertigen Eindruck.

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Dokumentation:

Haben wir nur in Englisch gefunden. Keine deutschen Benutzerdokumente. Das zumindest dürfte den Einsatz bei unseren Kunden erschweren. Oder unseren Supportaufwand.

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Medienzuführung.

Auch hier sind Supportprobleme zu befüchten. Erwies sich für uns als kompliziert. In diversen Dokumnentationen sind zwar Bilder und Zeichnungen zu finden, jedoch an verschiedenen Stellen aber halt auch mit verschiedenen Informationsgehalten.

Was man unbedingt wissen sollte: 1) Exakte Etikettengröße (wird für Labeldesign benötigt) und 2) ob bei Farbrolle die beschichtete Seite außen oder innen angebracht ist. (Lieferschein lesen!).

Bis wir den Drucker dazu gebracht haben, das eingelegte Etiketenmedium zu akzeptieren, sich zu kalibrieren und einen Selbsttest zu drucken, verging so ein halber Tag. Überflüssig zu erwähnen, dass man nach dem Gesetz des Lebens immer an der falschen Stelle sucht… Für das allererste Etikettengefuddel sollte man also wohl besser etwas Zeit und Geduld mitbringen.

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Inbetriebnahme 1:

Drucker hatte LAN Kabel UND USB Kabel dabei. Löblich! Anschluß Drucker via USB Druckertreiber von CD installiert. Knack. Zack. Lief problemlos. Drucker war dann unter Drucker sichtbar. Windows 7 64bit.

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Inbetriebnahme 2:

zwei Utility Programe auf der CD. Genaue Verwendung erschloß sich uns nicht. Aber zumindest mit DiagTool_V163.exe lassen sich Kommandos an den Drucker übertragen. War eine längere Phase von Versuch und Irrtum, bis wir da was zustande bekommen haben. Aus unterschiedlicher Dokumentation haben wir uns dann folgenden Labelstring in TSPL (TSC Programming Language) zusammengebastelt:

SIZE 4,2
CLS
BARCODE 100,50,“128″,100,1,0,2,2,“1234567890″
BARCODE 100,200,“128″,100,1,0,2,2,“MAUS“
PRINT 1

Text kann mittels Utility Programm direkt an Drucker gesendet werden. Labelstring in Datei gespeichert. Kann man schnell ändern.

Lt Doku unterstützt der Drucker Zebra Programming Language ZPL. Weitere Informationen und Beispiele haben wir im Lieferumfang aber nicht gefunden und es daher nicht weiter getestet.

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Ansteuerung via DOT NET Software

Drucker zum Laufen zu bringen war die eine Aufgabe. Lösung für Software nutzbar zu gestalten der zweite Teil. In DOT NET haben wir standardmässig nichts für direkte Kommunikation mit USB Printern gefunden. Microsoft Lösungsvorschlag hier: https://support.microsoft.com/de-de/kb/322091

Via System.Runtime.InteropServices; und Einbindung der API Funktion WINSPOOL.DRV. (Unsere Umsetzung auf Server unter Testprojekte VISUAL STUDIO 2015….)

Mini C# Programm. Zwei Buttons: Button 1 lädt eine Befehlsdatei (die mit dem obigen Etikettenstring). Button 2 sendet diese Datei an den per USB angeschlossenden Drucker.

(PS: Was mich gerade an Google nervt, dass standardmässig das Datum ignorieren und auch alte Daten nach oben schieben. Ich hätte meine Ergebnisse viel lieber sortiert nach Datum. Tipps, die sich noch auf Windows 95 oder so beziehen sind wenig hilfreich….)

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Drucker mit serieller RS232.

RS232 hat der Drucker. Hätten wir auch gerne getestet. Senderoutinen, um beliebige Zeichen an COM Port zu übertragen haben wir ja bereits zuhauf als DOT NET Software herum fliegen. Allerdings ist der RS232 Anschluß als 9pol BUCHSE herausgeführt. Das mag zwar für ein solches Gerät richtig sein, ist aber inzwischen ungewöhnlich: standardmässige Nullmodemkabel können nicht verwendet werden. Selbst unsere serielle Waage verfügt inzwischen über 9pol STECKER. Um Übergang von Buchse auf Stecker zu realisieren wäre bei uns daher etwas Adapterkuddelmuddel notwendig, dann hätten wir noch sicherstellen müssen dass RxD / TxD weiterhin Leitungen 2 und 3 betreffen, damit die Daten richtig angekommen. Last not least noch die seriellen Übertragungsparameter abgeleichen… kurzum: zu viel Fehlermöglichkeiten, zu viel Aufwand für diesen Test. Haben wir daher darauf verzichtet.

Nachtrag: Dieser Text ist KEINE Wertung eines Produktes. Wir dokumentieren hier lediglich UNSERE Erfahrungen und Eindrücke. Wenn etwas fehlerhaft oder falsch dargestellt wurde, liegt es zweifelsfrei an uns und nicht am Produkt. Wir verwenden Texte dieser Art, um unsere Arbeiten für die Zukunft zu sichern, falls weitere Arbeiten anstehen sollten…

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